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12
Mai
2014

Marcus Schossow & Arston - The Universe

Marcus Schossow & Arston - The Universe

Das allseits bekannte und große Musiklabel Revealed Recordings veröffentlicht einen neuen Song. “The Universe“ ist der Titel und er wurde von dem schwedischen Produzenten Marcus Schossow und dem Produzenten Arston, der aus Weißrussland kommt produziert. Veröffentlicht wird “The Universe“ am 19. Mai.

 

Marcus Schossow & Arston

Dass man bei Revealed nicht die größten Namen veröffentlicht ist bekannt. Außer Hardwell oder Produzenten wie Dyro werden vielen Newcomern eine große Chance und eine tolle Plattform gegeben. Marcus Schossow ist dagegen relativ bekannt. Er produziert unter verschiedenen Künstlernamen, sein erfolgreichster ist aber immer noch Marcus Schossow. Der Schwede releaste schon auf allen großen Labeln die es derzeit gibt. Dazu zählen unter anderem Spinnin‘ Records, Axtone, Ultra Music und viele mehr. Arston ist eher ein Newcomer. Er veröffentlichte zwar schon einige Tracks, aber wirklich bekannt ist er damit nicht geworden.

 

Trance meets Progressive House

“The Universe“ kommt in einem etwas anderen Stil an. Der Break könnte so ähnlich auch in einem Trance Titel existieren. Insgesamt ist die Nummer etwas experimentell. Das ist man von den Releases von Revealed aber gewohnt. Der Drop ist dann wieder wie gewohnt im progressiven House Stil. Sehr kraftvoll wird der Track durch den Bass. Das wirklich tolle an diesem Song ist aber definitiv die Melodie. Ganz Trance typisch hat man sich sofort in diese verliebt. Ein großer Pluspunkt, der die Nummer bei Release möglicherweise hoch in die Beatport Charts klettern lässt.

 

Guter technischer Standard

Technisch ist “The Universe“ ein klein wenig besser als andere Produktionen dieses Genres. Die einzelnen Instrumente und Synthesizer hören sich einfach noch ein kleines bisschen knackiger an im Vergleich zu anderen. Die Melodie zusammen mit dem tollen Synthesizer ist ihnen gelungen. Auch White Noise fällt einem fasst nicht negativ auf. Ein kleines bisschen Gezische bleibt trotzdem noch.

 

Fazit: Auf diese Nummer kann man sich freuen! Eine gelungene Mischung aus Trance und melodischen House Elementen. “The Universe“ hat sich den Titel Progressive wirklich verdient, denn hier wird tatsächlich mal etwas probiert. 

 

 



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