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Kant vs. MK - Ey Yo (MK Remix)

Am Montag den 8. September erschien auf dem Label One More Tune das neue Release von MK alias Marc Kinchen zusammen mit Kant, einem dänischen Deep House Act des Undergrounds.  Die entstandene Produktion ist wohl irgendwo zwischen Original und Remix, den Gesang benutze Kant schonmal bei einem anderen Release, welches er ebenfalls „Ey Yo“ nannte.

 

Remixer trifft eingestaubtes Label

Marc Kinchen ist wohl einer der angesagtesten Remixer zur Zeit, seine Versionen von Wakelmuts „My Head Is A Jungle“ oder Lana Del Reys „West Coast“ sind nur zwei Hits, die er in der jüngeren Vergangenheit geschaffen hat. Der gebürtige Los Angeler ist ein wahrer Künstler im Bereich von Deep House, seine bisher wohl Stärkste Produktion ist ein MK Dub zu „Look Right Through“ von Storm Queen. Er arbeitet eher mit den amerikanischen Underground Labels wie Defected oder Ministry Of Sounds zusammen, Kant hingegen ist bei europäischen Labels wie Kittball oder Katermukke unter Vertrag. One More Tune nun ist erst seit kurzem wieder im Spiel, das Label veröffentlichte um 2011 zahlreiche Progressive House Hits wie Aviciis „Last Dance“ oder den Steve Angello, An21 & Max Vangeli Remix zu Pendulums „The Island“.

 

Ey Yo

Sehr groovig kommt die neueste Produktion von MK daher, die männlichen Vocals werden wie im Original sehr treibend eingesetzt. Eine saubere Bassline mit hektischer Percussion lassen automatisch eine gewissen Fülle aufkommen. Zwar kann man den eher gerappten als gesungenen Text kaum verstehen, dennoch wirkt er gewissermaßen wie das Hauptinstrument der Komposition. In einem Breakdown geht ein wenig Energie verloren, nur damit gleich darauf mit sehr ausgefeilten Risern enorm an Spannung aufgebaut wird. Dadurch wirkt der nächste Drop nur noch intensiver, dieser Song ist vielleicht keiner fürs Radio, aber im Club entfaltet er seine komplette Kraft.

Kant vs. MK - Ey Yo (MK Remix)

 

Fazit: Aus dem Original hat MK mal wieder das maximale herausgeholt, seine Produktion groovt, sie ist klassischer, solider Deep House. Wenig Melodie, maximaler Effekt, es geht darum auf der Tanzfläche zu wirken und nicht irgendwelche Charts zu erobern. Dieser Track wird allen Clubgängern sicher des öfteren demnächst begegnen.

 

 

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Über den Autor
Vitus Benson

Von den vielen Dingen, die mich im Leben begeistern, nimmt die elektronische Musik wohl die meiste Zeit in Anspruch. Angefangen mit kommerziellen Hands-Up-Scheiben bin ich mittlerweile einer, der gern perfekte Kompositionen hört und sich wenig um Genregrenzen schert. Hier bei Dance-Charts.de schreibe ich über tolle Releases und brandaktuelle Themen der Szene.

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