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16
Sep
2014

GLOWINTHEDARK & Deorro - Rave Century

Epic, Animals, Tsunami – Big Room überall. So ungefähr könnte man den EDM Markt der vergangenen Monate beschreiben und während momentan Deep House total im Kommen ist halten weiterhin Künstler, wie GLOWINTHEDARK an Big Room fest. Gemeinsam mit Deorro veröffentlicht das Duo ihren neuen Titel „Rave Century“ – kann der Track noch Mal überzeugen?

 

GLOWINTHEDARK & Deorro

Hinter dem Namen GLOWINTHEDARK stehen die beiden niederländischen DJs und Produzenten Albert Harvey und Kevin Ramos, welche beide eine Vorliebe für Elektropop hatten und sich auch für ihre ersten Produktionen Künstler, wie Daft Punk oder Coldplay zum Vorbild nahmen. Ihre Kreativität brachte die 2 DJs direkt auf Stages nach Ibiza, wo auch ihr Talent im Musikproduzieren von DJ Chuckie erkannt wurde. Bei der Winter Conference 2013 in Miami erreichten die 2 dann ihren Durchbruch mit ihrer David Guetta – Collab „Ain’t a party“. Gemeinsam mit Deorro, dem Mann hinter Hits, wie „Yee“ oder „Flashlight“, welcher für seine Moombah & Dutch Produktionen bekannt ist veröffentlicht das Duo nun auch ihren neuen Titel – „Rave Century“.

 

GLOWINTHEDARK & Deorro - Rave Century

“Rave Century“ beginnt zunächst mit aggressiven Saws, die zu Claps eine rhythmische Melodie spielen. Das ganze steigert sich dem Genre typisch mit schneller werdenden Snares bis hin zum Drop Vocal-sample. Der Drop besteht aus Big Room Kicks und rhythmisch spielenden Synth Leads, die sich mit der Zeit die Tonleiter nach oben arbeiten. Dazu kommen noch Claps und Snares – im Großen und Ganzen nichts wirklich Ungewöhnliches. Die Bassdrum bzw. Bassline klingt in dem Track sogar um einiges Schwächer, als von GLOWINTHEDARK und Deorro zu erwarten war.

GLOWINTHEDARK & Deorro - Rave Century

 

Fazit: Der Track „Rave Century“ ist im Gesamtpaket eher eine schwache Produktion der drei DJs. Zwar machen sie, was „Big Room – Sellout“ Tracks angeht nicht viel falsch, aber der Titel ist wenig kreativ und selbst für die typischen Progressive House Tracks auf dem Markt an einigen Stellen tatsächlich recht schwach. Der Song erscheint am 16. September auf Steve Aokis Label „Dim Mak Records“.

 

 



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