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Tuesday, 06. December 2016

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16
Okt
2015

Drei Newcomer auf dem Label der Bingo Players

Hysteria EP Vol. 2

Nachdem die letzte Hysteria EP schon über ein Jahr her ist wurde es dringend Zeit für eine neue Ausgabe der EP. Hysteria Records hat nachgeliefert und bietet uns mit der zweiten Ausgabe der Hysteria EP drei neue Tracks von Newcomern und bereits etablierten Produzenten zugleich. Erschienen ist die EP am 13. Oktober auf Hysteria Records.

 

Track 1: Kenneth G & Jeff Doubleu - Big Dipper

Der erste Track kommt zeitgleich auch von dem mit Abstand bekanntesten Produzenten von allen drei Tracks. Kenneth G hat sich mit Jeff Doubleu zusammengetan um den Track namens “Big Dipper“ zu produzieren. Stiltechnisch gibt es hier komplett neue Gebiete zu entdecken. Der Sound erinnert an viele verschiedene Genres gleichzeitig. Am ehesten geht der Track in Richtung Bigroom, wobei man auch ganz klar Elemente aus dem Future-House Genre und einige Elemente aus Kenneth Gs eigenem Signature Sound. Das macht eine fette Mischung und somit auch einen sehr fetten Track.

 

Track 2: Essentials & Fight Clvb feat. MC Vocab - Inna Di Jungle

Wie viele dem Namen des zweiten Tracks entnehmen können handelt es sich bei “Inna Di Jungle“ um einen klassischen Jungle Terror Track. Nachdem Wiwek den Sound populär gemacht hatte kommen jetzt immer mehr mit diesem Sound um die Ecke. Bei diesem Track gefällt vor allem der eigene MC sehr gut. Aber auch sonst hat die Nummer alles was ein Jungle Terror Track braucht. Ein paar durchgedrehte Tiergeräusche im Drop zusammen mit einer Menge Percussions und einem fetten Subbass. Ein sehr solider Track.

 

Track 3: Antoine Delvig & Black Jogerz - Underground

Was erwartet einen Wohl bei einer Single die “Underground“ heißt. Das ist sogar gar nicht so leicht zu beantworten. Genau wie der erste Track auf dieser EP ist auch diese Produktion wieder sehr kreativ gestaltet worden. Hier kommen allerdings noch viel mehr Elemente als bei dem ersten Track zusammen. Am ehesten hört man hier die Groove-House Einflüsse raus. Das Sounddesign ist nicht mal komplex, aber eben einfach kreativ und frisch. Dafür steht Hysteria Records selbst aber auch schon seit langem.

Hysteria EP Vol. 2

 

Fazit: Auf der zweiten Ausgabe der Hysteria EP gibt es drei wirklich gute Tracks zu hören. Zwei davon gehen sogar richtig kreative und neue Wege, und das kann man nur befürworten.

 

 



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