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Saturday, 03. December 2016

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18
Mai
2016

Cover eines Techno-Klasikers

Bassjackers - F*CK (Dimitri Vegas & Like Mike Edit)

Bassjackers – F*CK (Dimitri Vegas & Like Mike Edit)

Für den 23. Mai 2016 steht die Veröffentlichung eines neuen Festival-Krachers an. Hinter diesem stehen die Bassjackers, gemeinsam mit Dimitri Vegas & Like Mike. Die Bassjackers sind bekannt für ihren aggressiven, kraftvollen, aber dennoch großartigen Bigroom-Sound, ähnlich wie auch die belgischen Brüder Dimitri und Michael Thiavos alias Dimitri Vegas & Like Mike. Während letztere bereits seit mehreren Jahren erfolgreich im Geschäft sind, gelang den Bassjackers insbesondere im vergangenen Jahr ein gigantischer Schritt nach oben. Nachdem sie die einschläfernde „Higher Place“ letztes Jahr in eine Big-Room-Hymne verwandelten, legten sie nun gemeinsam mit den Nummer-eins-DJs den Titel „Fuck on Cocaine“ von DJ Yoeri neu auf und bildeten daraus das kommende Smash-the-House-Release.


Aus Jumpstyle wird feiner Bigroom

Das originale „Fuck on Cocain“ wird als eine Mischung aus Jumpstyle und Techno beschrieben und war zur damaligen Zeit einer der ganz großen Club-Hits. Eben dieses Ziel verfolgen die Bassjackers wohl auch, jedoch im feinsten Bigroom-Stil. Die Vocals wurden vom Original übernommen und bestehen aus einer weiblichen Stimme, die wieder und wieder stöhnt, ob man wissen will, wie es wäre mit jemanden zu schlafen, nachdem man Kokain konsumiert hat. Die Idee, so eine Nummer zu produzieren, ist letzten Endes gar nicht so abwegig, da der Erfolgsproduzent KSHMR im Winter letzten Jahres mit der Single „Deeper“ einen großen Erfolg mit vergleichbarem Vocal-Einsatz feierte. Unterlegt ist der Gesang hierbei mit einem „Melody"-ähnlichen Sound. Nach einer vergleichbar kurzen Bridge setzt der Drop mit den aus „Bring that Beat“ bekannten Synthesizern ein, das aber melodiöser und durchaus einprägsam.

 

Fazit: Allem in Allem ist das Instrumental solide produziert, aber letztendlich nichts Besonderes. Für den Wiedererkennungswert sorgen hierbei die Vocals, ohne die das Stück rein gar nichts wäre. Das Ganze passt sehr gut zusammen und harmoniert grandios.

 

 



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