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Viele neue Produktionen sind am Start

Hardwell – Diese Tracks könnten auf dem kommenden Album sein

Für das Frühjahr des kommenden Jahres ist die Veröffentlichung seines zweiten Studioalbums angesetzt. Nach den Erfahrungen, die wir mit den Alben von Martin Garrix, Dimitri Vegas & Like Mike oder auch eben Hardwells letztem Longplayer gemacht haben, sollten wir und darauf jedoch noch nicht festbeißen. Wie dem auch sei, bei einer Vielzahl vergangener Auftritte kündigte Hardwell während ausgewählten Liedern an, dass diese Bestandteile seines kommenden Albums seien. Eine weitere Quelle ist die Datenbank des Unternehmens ASCAP, bei denen der Niederländer scheinbar die Credits einiger kommenden Titel angegeben hat. Gefasst machen, können wir uns auf jeden Fall auf neue Kollaborationen mit Dyro, Afrojack und W&W sowie Lieder quer durch Genres wie Hardstyle zusammen mit Atmozfears, bis hin zum Dub-House mit Knife Party oder Jungle-Terror mit KURA.

Hardwell – Diese Tracks könnten auf dem kommenden Album sein


Brand neu oder schon totgelaufen?

Ganz oben auf Hardwells Unreleased-Liste steht wohl seine langerwartete Kollaboration mit Martin Garrix, die sich bereits seit 2014 seine Wege durchs Netz bahnt. „MusicBox“ heißt das Stück und sollte ursprünglich im April 2015 erscheinen, wurde aber in letzter Sekunde abgesagt. Nachdem das Lied nicht auf „United We Are“ enthalten war, brach Verwunderung bei den Fans aus, doch, davon, dass es nun Teil des kommenden Albums sein wird, können wir auch nicht ausgehen. Fraglich ist es bei den zahlreichen Single die seit dem letzten Album erschienen, so könnte es durchaus sein, dass wir seiner neuen Nummer „Thinking About You“ begegnen könnten, es für „No Holding Back“ hingegen wieder ziemlich knapp werden könnte, da sie so ziemlich auf ganzer Linie gefloppt hatte und bereits wenige Tage nach Release aus Hardwells Sets geflogen ist.  

Auch „Live The Night“ mit W&W dürfte kein Thema für das Album sein, da diese mittlerweile mehr als kaputtgespielt wurde. Jedoch wurden einige alte IDs wie die Kollaboration mit Knife Party tatsächlich wieder zum Leben erweckt, so könnte es eventuell auch die zum Release von „United We Are“ noch nicht fertig gestellten Lieder mit Example, Porter Robinson und The Script betreffen. Erwarten, werden uns aber definitiv neue Kollaborationen mit altbekannten Musikern aber auch noch jungen Sprösslingen. Kleine Anmerkung am Rande, bei den Recherchen in der Ascap-Datenbank sind uns unzählige, uns unbekannte Liedtitel entgegengesprungen, wir haben jedoch darauf geachtet, dass das aufgeführte Lied vor maximal 12 Monaten angemeldet wurde. So, hier nun aber endlich ein Blick auf eine mögliche Titellist:

  1. All That We’re Living For (mit Atmozfears)
  2. Baghdad (mit Knife Party)
  3. Baldadig (mit Quintino)
  4. Break the House Down (vs. Kill the Buzz)
  5. Eat This (mit Funkerman)
  6. Falcon (mit Kaaze)
  7. Get Down (mit W&W)
  8. ID (mit Armin van Buuren)
  9. ID (mit KSHMR)
  10. Joshi (mit Afrojack)
  11. Need Somebody (feat. Chris Jones)
  12. Party Till the Daylight
  13. Polaroid (mit Dyro)
  14. Thinking About You (feat. Jay Sean)
  15. Universe (mit Pitchback)
  16. What We Need (feat. Haris)
  17. You Ain’t Ready (mit KURA)

1. Hardwell & Atmozfears - All That We’re Living For

Das erste gemeinsame Bild aus dem Studio entstand Ende 2015. Seither wurde die Nachfrage  nach dem womöglich ersten Hardstyle-Tracks des niederländischen Big-Room-DJs immer mehr gestärkt und als Hardwell daraufhin in Mumbai den „Wake Up Call“ premierte wurden schnell die Gerüchte, dass dies die Kollaboration sei in Umlauf gebracht. Nachdem dies verneint wurde, wurde Dr. Phunks Remix zu Apollo als ihr gemeinsamer Track bezeichnet, doch auch dies wurde schnell wiederlegt. Dann, beim Hockenheimring kam es endlich zu dem „Moment, auf dem wir alle gewartet haben“: Hardwell holte Atmozfears auf die Bühne und gemeinsam spielten sie den Track „All That We’re Living For“. Viele Fans meinen die Vocals Jake Reese zuordnen können, doch das dürfte nicht der Fall sein. Allem in allem ist das Lied eine großartige high-energy-Nummer, die durch ganz viel Kraft und Gänsehautmomente glänzt.


2. Hardwell & Knife Party – Baghdad

Im Frühjahr 2013 wurde die Kollaboration bekannt gegeben und wurde bereits kurz darauf auch schon gespielt, doch relativ schnell tauchte die Nummer unter. Weder Knife Party, noch Hardwell kramten das Lied noch einmal aus und die Fans der groovigen, aber auch aggressiven Dub-House-Sounds begannen sich damit abzufinden, dass der Track tot sei. Doch Ende Juni 2016 posteten sie völlig unerwartet ein Selfie mit der Unterschrift „Who's ready for that new new collab?“. Jetzt stellt sich natürlich die Frage „Ist das nun eine komplett neue Produktion, oder hat der alte Song ein Update bekommen?“. Nun, da müssen wir vielleicht noch bis zum Albumrelease warten.


3. Hardwell mit Quintino – Baldadig

„Heftig, aggressiv, hauptsache ballernd“, das werden sich die beiden Niederländer bei dem Titel gedacht haben. Statt auf Synthesizer-Sounds, wie bei ihrem ersten gemeinsamen Track „Scorpion“, setzten sie hierbei auf Vocal-Cuts, die den Drop mit heftigen Kicks herunterrattern. Premiere fand der Track im April dieses Jahres und erhielt insbesondere von den Big-Room-Fans großen Zuspruch. Die Studioversion ist bereits geleaked. Ob es bereits vorab als Single erscheinen wird, ist noch nicht bekannt.


4. Hardwell vs. Kill the Buzz - Break the House/ (Hardwell Edit)

Seit seinem Biggest-Guestlist-Konzert ist dieser Track für viele ein Rätsel. Anfangs galt das Lied als Kollaboration zwischen Hardwell und KSHMR, doch schnell wurde Kill the Buzz als Hintermann des Liedes bekanntgegeben, doch die meisten sind sich sicher, dass Hardwell, ähnlich wie bei „Don’t Give Up“ in irgendeiner Form in dem Werk mit drinnen hängt. Entweder als Versus oder als Remix-Künstler. „Break the House“ ist eine weitere Big-Room-Nummer, die stark nach vorn geht und großartig produziert wurde.


5. Hardwell & Funkerman - Eat This

Nach Hardstyle- und Big-Room-Geballer werden mit „Eat This“ einige ruhigere Beats eingeleitet, zwar gibt es zu dem Lied noch keine Preview aber im Rückblick auf die beiden letzten Kollaborationen, kann man von einer Mischung aus Groove-, Future- und insbesondere Deep-House ausgehen.

Hardwell & Funkerman - Eat This

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Über den Autor
Timo Büschleb

Ich bin Timo Büschleb und bin seit 2015 Mitglied in der Redaktion. Die elektronische Musik hat mich schon früh in ihren Bann gezogen und wurde zu einer meiner Leidenschaften. Heftiges Bigroom-Geballer, aber auch powergeladene Progressive-House-Musik füllt meine alltägliche Playlist. Mittlerweile bin ich zudem als DJ tätig und besuche ein Festival und Konzert nach dem anderen. Ich bin froh, dass ich mit Dance-Charts.de die Möglichkeit erhalte, genau über die Themen zu schreiben, in denen mein Interesse liegt.

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