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Michael Giacchino auf den Spuren von John Williams

Star Wars: Rogue One » [Soundtrack]

Star Wars: Rogue One » [Soundtrack]Die Musik von Michael Giaccino zu Star Wars: Rogue One

Seit dem 15. Dezember ist der neue Star-Wars-Film Rogue One in den deutschen Kinos zu bewundern. Wir hatten bereits am Montag das Vergnügen, uns ein Bild des ersten Spin-Off-Films aus dem Star-Wars-Universum zu machen. Und wie das eben so bei einem Newsblog ist, der sich hauptsächlich mit der Rezension zeitgenössischer Musik befasst, wollen wir natürlich auch nicht mit unserer Meinung zu dem neuen Streifen aus dem Hause Disney hinterm Berg halten – nur eben nicht auf filmischer, sondern auf musikalischer Ebene. Heute ist der offizielle Soundtrack als CD und digitaler Download erschienen, also Grund genug, sich die Vertonung des diesjährigen Mega-Blockbusters einmal näher zu Gemüte zu führen.


TracklistStar Wars: Rogue One

01. He's Here For Us
02. A Long Ride Ahead
03. Wobani Imperial Labor Camp
04. Trust Goes Both Ways
05. When Has Become Now
06. Jedha Arrival
07. Jedha City Ambush
08. Star-Dust
09. Confrontation on Eadu
10. Krennic's Aspirations
11. Rebellions Are Built on Hope
12. Rogue One
13. Cargo Shuttle SW-0608
14. Scrambling the Rebel Fleet
15. AT-ACT Assault
16. The Master Switch
17. Your Father Would Be Proud
18. Hope
19. Jyn Erso & Hope Suite
20. The Imperial Suite
21. Guardians of the Whills Suite


Der Rogue-One-Soundtrack

Nachdem John Williams im vergangenen Jahr einen mit Ausnahme des Titels „Rey's Theme“ doch sehr mausgrauen Soundtrack für die lang erwartete siebte Star-Wars-Episode „Das Erwachen der Macht“ komponierte, der eigentlich nur insofern auffällig war, als dass er auffällig unauffällig war, durfte nun Michael Giacchino für Rogue One zeigen, wozu er imstande ist. Anders als die der Feder des Altmeisters John Williams vorbehaltenen Episodenfilme, werden die Spin-Offs in dieser und vielerlei anderer Hinsicht weitaus liberaler gehandhabt. Ursprünglich sollte der oscarprämierte  Alexandre Desplat den Soundtrack für den Film beisteuern, allerdings wurde diese Aufgabe und Ehre in letzter Minute Michael Giacchino aufgrund terminlicher Engpässe seitens Desplats zuteil. Insgesamt hatte Giacchino nur vier Wochen, um die Musik für den gesamten über zwei Stunden laufenden Film zu komponieren.

Es gelingt Giacchino genau das, was in Das Erwachen der Macht beinahe völlig fehlte, nämlich die emotionale Note. Giacchino versteht es, die Zuschauer durch seine auf den punkt gebrachten Harmonien durch den Film zu begleiten, ohne dass man das Gefühl hat, es werde einem irgendetwas aufgedrängt. Man muss es einfach im Kinosaal erleben, das Dolby-Atmos-Soundsystem der jeweiligen Location tut dann sein Übriges. Einige Williams-Anleihen sind natürlich auch in Rogue One nötig, denn wie anders soll man den Erzschurken Darth Vader einleiten, wenn nicht mit einer Variation des berüchtigten „Imperialen Marschs“. Aber auch Haupt-Antagonist Krennic erhält ein sehr einprägsames Lied zu seiner Einleitung. Allerdings natürlich nicht den „Imperialen Marsch“, sondern standesgemäß die „Imperiale Suite“. Für mich persönlich war das mit das beste Lied des Soundtracks und hat das Zeug zum Klassiker – wenngleich der ganze Soundtrack sehr hörenswert ist, ebenso wie der Film eigentlich unverzichtbar sein dürfte. Von gefühlvoll bis Brecheisen ist hier eigentlich alles vertreten, ganz wie im Film!

 

Fazit: Fans der Star-Wars-Saga und Fans brutaler Kriegsfilme sollten eigentlich allesamt ihren Spaß an Rogue One haben. Das gilt auch für den wie immer qualitatit hochwertigen Soundtrack von Michael Giacchino. Wer den Film genossen hat, der möge sich auch den Soundtrack zu Gemüte führen!

 

 

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