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DONNERSTAG, 17. August 2017

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28
Feb
2017

In 72 Stunden dickes Line-Up aufgestellt

Zedd erklärt wie sein Benefizkonzert in 72 Stunden entstanden ist

Zedd erklärt wie sein Benefizkonzert in 72 Stunden entstanden istZedd - Benefizkonzert für die ACLU (American Civil Liberties Union)

Nachdem bekannt wurde das Präsident Trump ein Einreiseverbot für Menschen aus sieben überwiegend muslimischen Ländern per Dekret umsetzen möchte, machte sich Produzent und DJ Zedd wohl direkt an die Arbeit. Innerhalb 72 Stunden stellte er ein komplettes Konzert auf die Beine bei dem alle Umsätze der ACLU (American Civil Liberties Union) zugutekommen sollen. Nachdem durch eine Klage der ACLU und anderen Verbänden das Einreiseverbot vorerst gestoppt wurde hat die ACLU auch eine Menge mehr Aufmerksamkeit bekommen.


Großes Line-Up

Ein normales Festival könnte innerhalb dieser kurzen Zeit niemals ein derartiges Line-Up aufstellen. Jemand mit der Größe wie Zedd muss dagegen nur kurz einen Tweet senden und schon stehen reihenweise große Acts vor der Tür. Headliner für das Konzert werden unter anderem Namen wie Skillex, Imagine Dragons, Macklemore, Bebe Rexha und Halsey sein. Am 03. April wird das Konzert im Staples Center in Los Angeles stattfinden. Durch diese Aktion zog Zedd natürlich einiges an Aufmerksamkeit um sich, weswegen Rolling Stone ein Interview mit ihm geführt hat. In diesem erklärt Zedd seine Gründe für die Organisation dieses Events.

Zedd meinte, auch wenn er nicht in Amerika geboren sei fühle er eine Verbindung mit allen Menschen die davon betroffen sind, da er selbst kein Visa oder eine Green Card hätte.

To be honest, [the travel ban] hasn’t directly affected me in any way. I also realize we're only a couple weeks into this presidency. But coming from someone who was born in one country, lived in another and then in another – without a visa or a green card – I do feel a personal connection to what's happening. And I like what the ACLU stands for. It's not necessarily anti-Trump. It fights for everyone’s liberties. With this concert, I just want to reach people and make them more aware; let them make their own decisions.

Außerdem erklärt er noch, dass es volle Absicht gewesen sei nicht nur strikt auf EDM Acts zu setzen.

It was really important to me that this wasn’t just an EDM show. I wanted the lineup to be multicultural and to have each genre equally represented – some rap, electronic, rock, pop. Skrillex was obviously the first to respond – he’s my best friend. But Incubus, for example, is a band I grew up with. [They were] part of my musical education. I used to watch their Alive at Red Rocks DVD all the time, so I grew up wanting to play that stage the most. "Drive" really grabbed me and my friends. And A Crow Left of The Murder is one of my favorite albums.

Das komplette Interview könnt ihr hier lesen.

 



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