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DONNERSTAG, 17. August 2017

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01
Aug
2017

Neuer Remix zu „2U“

David Guetta ft. Justin Bieber - 2U (Afrojack Remix)

David Guetta ft. Justin Bieber - 2U (Afrojack Remix)"2U" von David Guetta ft. Justin Bieber im Afrojack Remix

Am 9. Juni 2017 haben David Guetta und Justin Bieber ihre gemeinsame Single "2U" weltweit veröffentlicht. Im Video treten dazu einige Victoria's Secret Angels auf. Jetzt gibt es einen Remix von Afrojack dazu. Dass Afrojack ein guter Freund von Guetta ist und des Öfteren auch schon mit ihm kooperierte sowie einige Remixe anfertigte, ist allgemein bekannt, so ist es auch nicht verwunderlich, dass es einen Afrojack Remix zu "2U" gibt. Er erschien am Freitag, den 28. Juli 2017 und steht seit dem zum Stream und zum Download bei euren Lielingsplattformen bereit.


2U (Afrojack Remix)

Zu Beginn kommen Drums und Claps zum Einsatz, so, wie man es von Extended Mixes kennt. Der Remix nimmt zu Beginn tropische Züge an, die Vocals von Superstar Justin Bieber bleiben weitgehend unverändert. Die Claps schwingen weiterhin mit, was etwas befremdlich auf die Hörer wirkt. Kurz vor dem Build-Up geht der Tropical House in sanften Deep House über. Bereits jetzt werden sich einige denken: Afrojack?! Tropical und Deep House? Wer den Niederländer kennt, weiß, dass das ziemlich unwahrscheinlich ist, auch wenn er mit "Hey" und "Used To Have It All" schon mal sanfter unterwegs war, so ist er doch seinem Stil treu geblieben.


Afrojack führt uns lediglich auf eine falsche Fährte. Zum Build-Up hin wird augenblicklich die Lautstärke stark angehoben. Das Build-Up wird vor allem durch die überschlagenden Vocals und den Shout "Uno Dos Dres" geprägt. Im Drop setzt sich dann der typische Afrojack-Sound frei, der alles um sich mitreißt. Auf Festivals wird der Afrojack Remix zu "2U" wahrscheinlich richtig gut ankommen, vor allem weil die Stimmung, die Lautstärke und die Effekte dort gegeben sind.

Fazit: Mit dem Remix zu "2U" liefert Afrojack eine solide Nummer ab. Vor allem ist der typische Afrojack-Sound hier auch vertreten, hatte man anfangs doch noch Tropical und Deep House vermutet. So richtig weiß man nicht, was man dazu sagen soll; denn klar ist, dass es schon mal bessere Remixe von Afrojack gab. Auf Festivals wird diese Version von "2U" höchstwahrscheinlich gut funktionieren, weil dort die Gegebenheiten anders sind.


 



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