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SONNTAG, 24. September 2017

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The Chainsmokers - Honest (Remixes)Offizielle Remixe zu "The Chainsmokers - Honest"

The Chainsmokers veröffentlichten vor einigen Monaten ihr erstes Album “Memories… Do Not Open“. Das Album selbst wurde eher mit gemischten Meinungen aufgenommen. Auch dort zu finden ist die Single “Honest“. Zu diesem Track veröffentlichten The Chainsmokers eine Remix EP mit insgesamt sechs Remixen. Diese Remixe kommen von Tritonal, Lifelike, Rootkit, SAVI, Gil Gaze und Maliboux & UNKWN. Die EP ist über die größten Plattformen seit dem 04. August verfügbar.


Tritonal Remix

Die Version von dem bekanntesten aller Remixer dieser EP ist gleichzeitig auch einer der besten Remixe dieses Releases. Tritonal haben sich hier für eine Future-Bass-Adaption entschieden. Das passt ziemlich gut, da das Original in eine ähnliche Richtung geht. Im Build-Up kommt eine Synth hervor, die fast schon an Progressive-House erinnert. Der Mainpart ist typischer Future-Bass-Sound, der mit ein paar Vocal-Cuts aufgefrischt wurde. Nach einiger Zeit ändert sich der Rhythmus und der Stil geht ein weiteres Mal mehr in die Richtung von Progressive-House. Insgesamt ein ziemlich solider Remix, den man definitiv mal hören kann.


SAVI Remix

Wer noch mehr Future-Bass mag, ist bei dem SAVI Remix genau richtig. SAVI macht schon direkt zu Beginn klar, welches Genre er mit seinem Sound erreichen wollte. Er erfindet zwar das Rad nicht neu, aber er bringt einen wirklich soliden und ziemlich fetten Sound hervor. Seinen Remix kann man absolut empfehlen.


Maliboux & UNKWN Remix

Future-Bass ist einem nicht hart genug? Maliboux & UNKWN bringen die Lösung. Ihr Remix geht viel mehr in die Richtung Trap. Die Break mit den Vocals wirkt noch ziemlich weich. Hier könnte man durchaus noch einen Future-Bass-Drop erwarten. Der Drop selbst ist jedoch komplett dem Trap zuzuordnen. Fette Kicks und ein dicker Bass in Kombination mit einer scharfen Synth funktionieren meistens immer. Im weiteren Verlauf werden noch ein paar Future-Bass-Elemente in das Arrangement implementiert.

Fazit: Diese drei Remixe sind so ziemlich die Highlights der Remix EP. Die anderen Remixe sind aber deswegen nicht schlechter. Lifelike mit seinem undergroundigen Progressive-House-Sound, Rootkit mit seinem etwas langsameren Future-Bass oder Gil Gaze mit einem eher poppigen Sound, alle Remixe auf dieser EP kann man sich durchaus mal anhören.

 

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