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Basshouse auf Spinnin Records

Autoerotique x Brohug - Brains

Autoerotique x Brohug - Brains"Brains" von Autoerotique x Brohug

Vor einigen Tagen erschien die neue Single „Brains“ von Autoerotique und Brohug. Nachdem Brohug zuletzt noch auf Tchamis Label „Confession Recordings“ releaste, konnte Autoerotique mit seinem Song „OTF“, erschienen auf Fly Eye Records, ein Unterlabel von Spinnin Records überzeugen. Kann dieser Track der beiden überzeugen? Das klären wir in diesem Artikel.


Autoerotique x Brohug - Brains

Sowohl Autoerotique als auch Brohug sind in der Vergangenheit nicht durch ein schlechtes und lautes Mastering aufgefallen. Die Single „OTF“ von Autoerotique war sogar, für einen Bass-House-Track verhältnismäßig gut hörbar. Auch Brohug konnte sich durch seine letzten Releases und den Support von Tchami eine große Fanbase erschaffen. Sein Sound der letzten Releases war ebenfalls solide gemischt. Da stellt sich die Frage, wieso die beiden einen Track releasen, der katastrophal gemastert ist.


Brains

Der Break des Tracks „Brains“ beginnt mit einer pushenden Bass-House-Stimmung. Die Elemente sind mit Bedacht gewählt und fügen sich gut in den Break ein. Der Drop schockt mit seinem brachialen Sounddesign auch die Bass-House-Fans der ersten Stunde. Die Elemente klingen teilweise richtig innovativ. Der Groove ist vorhanden und wird so manche Crowd zum Tanzen anregen. Das Mastering hingegen ist leider katastrophal. Es klingt alles sehr gequetscht, komprimiert und vor allem der Bass und die Kick leiden dadrunter. Auf Spotify wird der Song stark heruntergeregelt. Das alles bedeutet, dass der Song schlecht gemischt ist und der Sound und der Hörgenuss stark drunter leiden.

Fazit: „Brains“ ist eine tolle Bass-House-Nummer, die durch ihr zu lautes Mixdown und Mastering für uns fast unhörbar ist. Der Loudnesswar hat wieder zugeschlagen und wir hoffen, dass bei den nächsten Releases wieder auf Qualität und nicht auf Lautheit gesetzt wird.


 

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Über den Autor
Simon Kreß

Ich bin Simon Kreß, studiere Soziale Arbeit und bin seit 2015 ein Teil der Dance-Charts Redaktion. Neben meinem Studium ist die Musik immer ein zentraler Bestandteil in meinem Leben. Seit 2009 produziere ich eigene Musik und verkaufe meine Musik unter dem Pseudonym „Nepreno“. Für mich sind Genregrenzen nicht wichtig, denn ich höre Musik, die mir gefällt. Mich fasziniert ein gutes Sounddesign und ein guter Mix und gutes Mastering, denn ich bin ein Gegner des Loudness-War. Ansonsten würde ich meinen eigenen Musikgeschmack als sehr ausgefallen bezeichnen.  Meiner Meinung nach transportiert Musik Emotionen und ist eine Sprache, die jeder versteht.

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