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Steve Angello legt mit innovativen Sound nach.

Steve Angello - Inferno

Steve Angello - InfernoSteve Angello - Inferno

Nachdem Steve Angello am 4. August mit „Breaking Kind“ und „Rejoice“ zusammen mit T.D. Jakes gleich zwei innovative Singles veröffentlichte, legt das ehemalige Mitglied der Swedish House Mafia mit zwei Singles nach. Auch diese Singles klingen wieder sehr speziell und werden wohl nicht im Radio laufen. Sie erschienen am 13. Oktober. Wer sich für „I Know“ und „Freedom“ interessieren könnte, erfahrt ihr in diesem Artikel.


Steve Angello - Inferno

Steve Angello sagte vor Monaten, es sei ihm nicht wichtig, dass sich die Musik gut verkaufe. Herauszuhören könnte das seinem neuen Sound sein, denn dieser klingt sehr speziell, aber trotzdem hochwertig. Mit „Rejoice“ und „Breaking Kind“ konnte er auch seine Kritiker größtenteils überzeugen und gewann mit diesen beiden Singles bereits eine Menge neuer Fans. Nun legt Steve Angello nach.


Freedom feat. Pusha T.

Für die Single „Freedom“ hat sich Steve Angello den Interpreten Pusha T. ins Boot geholt. Sein Rap unterstreicht den Track sehr gut. Das Instrumental sticht durch seinen Sound heraus. Man kann sowohl das Drumming als auch die Bassline als prägnant bezeichnen. In dem Track sind außerdem viele Filterspielereien zu finden, welche die Progressivität ausmachen. Der Track kommt mit wenig Elementen aus und klingt dennoch nicht leer. Gerade der Drop lädt zum Mittanzen ein und macht alles richtig.


I Know

Auch in „I Know“ sind Vocals enthalten. Diese sind allerdings sehr akzentuiert und nur punktuell eingesetzt. Die Synths sind wieder eine Mischung aus sehr speziellen Sounds und bekannten Synths, die häufig in den 80er-Jahren eingesetzt wurden. Die Stimmung im Break ist sehr angenehm und wird den ein oder anderen sicher wegdriften lassen. Gerade der letzte Drop fügt sich hervorragend ein und macht den Track zu einem sehr starkem Tune.

Fazit: Mit „Freedom“ und „I Know“ ist sich Steve Angello treu geblieben und erschuf zwei tolle Songs. Beide sind sehr speziell und beinhalten wenig Elemente, die aber dennoch passend herausgearbeitet wurden. Für die Fans des neuen Steve-Angello-Sounds sind diese beiden Tracks aber definitiv ein Muss!



 

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Über den Autor
Simon Kreß

Ich bin Simon Kreß, studiere Soziale Arbeit und bin seit 2015 ein Teil der Dance-Charts Redaktion. Neben meinem Studium ist die Musik immer ein zentraler Bestandteil in meinem Leben. Seit 2009 produziere ich eigene Musik und verkaufe meine Musik unter dem Pseudonym „Nepreno“. Für mich sind Genregrenzen nicht wichtig, denn ich höre Musik, die mir gefällt. Mich fasziniert ein gutes Sounddesign und ein guter Mix und gutes Mastering, denn ich bin ein Gegner des Loudness-War. Ansonsten würde ich meinen eigenen Musikgeschmack als sehr ausgefallen bezeichnen.  Meiner Meinung nach transportiert Musik Emotionen und ist eine Sprache, die jeder versteht.

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