Dance Charts 2017

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Gewinner, Verlierer, Überraschungen

Auswertung: DJ-Mag-Voting 2017

DJ-Mag-Voting 2017DJ-Mag-Voting 2017 - Eine Auswertung

In der Nacht vom 21. Oktober auf den 22. Oktober wurde wieder einmal das Ergebnis des berühmten DJ-Mag-Votings bekanntgegeben (zum vollständigen Ranking). In der Szene hat das Voting zwar keine große Beliebtheit, doch für DJs und Produzenten hat diese Liste einen hohen Stellenwert. Durch die inoffizielle Weltrangliste können die Gagen der DJs steigen und sinken. Außerdem kann die Popularität eines DJs durch eine hohe Platzierung steigen und so können die Verkaufszahlen der Tracks in die Höhe gehen. Viele DJs (darunter Hardwell, Dannic, Dillon Francis, Laidback Luke…) kritisierten in der Vergangenheit das Ranking, da man nicht genau bestimmen kann, wozu dieses Ranking überhaupt dient. Geht es um die besten DJs, die besten Produzenten, die besten Entertainer…? Nein, man hat es hier ganz allein mit einer Popularitätsliste der größten DJs und Produzenten der Welt zu tun. Auch in diesem Jahr sorgten die Ergebnisse der DJ Mag für reichlich Diskussionsstoff. Wir wollen an dieser Stelle die Ergebnisse bewerten und analysieren. Welcher DJ macht den größten Sprung? Welcher Artist musste herbe Verluste einstecken und wem gehört die Zukunft?


Neueinsteiger – Mike Williams, Warface, Maceo Plex

In diesem Jahr gab es fünfzehn Neueinsteiger, die es zum ersten Mal in die Top 100 schafften. Neben unbekannteren DJs wie DJ L, Maceo Plex oder Cat Dealers konnten in diesem Jahr einige DJs auf sich aufmerksam machen, dessen Namen durchaus bekannt sind. Julian Jordan, Carta und Alison Wonderland sind allesamt Namen, die in der Szene in den vergangenen Jahren aufgefallen sind. Dazu kommen weitere wie Black Coffee, Mariana Bo oder Solomun, die nicht unbedingt durch Mainstream-Musik viele Fans für sich gewinnen konnten.

Aber jetzt kommen wir zu den DJs und Produzenten, deren Namen jedem EDM-Fan mindestens seit 2017 ein Begriff sein sollten. Als erstes wären das Vini Vici, die in diesem Jahr sehr von Armin van Buuren gepusht wurden und durch den aktuell sehr angesagten Psytrance die Festivals erobern. Danach folgt mit Platz 69 ein deutscher Vertreter namens Claptone. Von ihm sollten zumindest die Deutschen schon gehört haben. Der dritte halbwegs bekannte Artist ist Warface, der für seine Hardstyle-Tracks bekannt ist.

Die letzten drei Neueinsteiger sind allesamt sehr bekannt. Zunächst hätten wir da Lucas & Steve von Spinnin‘ Records. Dem Future-House-Duo wird eine große Zukunft vorausgesagt. Auf Platz 60 hat es Mike Williams geschafft, der von Spinnin‘ ungefähr so gepusht wird wie einst Martin Garrix. Der mit Abstand höchste Neueinsteiger ist Lost Frequencies. Der Belgier ist auf Platz 25 eingestiegen, was sehr überraschend ist, denn die wirklich großen Hits hatte er bereits im Jahr 2015 mit “Are You With Me“ und “Reality“. 2017 kam von ihm wenig.


Weitspringer – Alan Walker, Timmy Trumpet, Tujamo

Weiter geht es mit der Kategorie Weitsprung. Hier geht es um die DJs, die in diesem Jahr den weitesten Sprung nach vorne gemacht haben. Auf Platz 10 befindet sich Jay Hardway. Der niederländische Produzent hat sich 21 Plätze nach vorne katapultiert, was eigentlich sehr überraschend kommt, denn sein Jahr war für viele Fans ziemlich enttäuschend. Knapp davor kommen Wolfpack, die 22 Plätze gut machen konnten. Man kann davon ausgehen, dass Dimitri Vegas & Like Mike hier ihre Finger im Spiel hatten. Den achten Rang teilen sich Vintage Culture und Carl Nunes. Beide landeten 23 Plätze vor dem Vorjahresrang.

Platz 5 und 6 belegen zwei Hardcore-Acts namens Radical Redemption und Miss K8. Weder der DJ noch die DJane sind in der EDM-Szene wirklich bekannt. Beide Acts konnten durch Votes aus der Hardcore-Szene punkten. Darauf folgt der deutsche Produzent Tujamo, der in diesem Jahr 32 Plätze hinaufkletterte. Die einzigartige Musik des Deutschen kommt ausgesprochen gut an. Tujamo teilt sich Platz 3 mit der nächsten Überraschung. Eric Prydz hat seine besten Jahre auch bereits hinter sich, aber schafft es in diesem Jahr dennoch 32 Plätze nach vorne. Auf Platz 2 befindet sich der Australier Timmy Trumpet, der in diesem Jahr 37 Plätze nach vorne kletterte. Der Spinnin‘-Artist hat es sich verdient. Den größten Sprung machte jedoch Alan Walker. Der “Faded“-Produzent zog somit zum ersten Mal in die Top 20 ein.


Verlierer – Swanky Tunes, Galantis, Steve Angello

Aber man sollte natürlich auch die andere Seite betrachten. Welche Artists fielen am tiefsten nach unten? Hier sind fünf Künstler zu nennen, die allesamt mindestens 25 Plätze verloren haben. Für eine große Überraschung sorgte das Duo Galantis. Die Schweden hatten in diesem Jahr keinen Mega-Hit, von daher ist es logisch, dass sie sich weiter hinten platzieren, doch dass es gleich 27 Plätze nach hinten geht, kommt dann doch sehr überraschend. Auch Florian Picasso hatte lange keinen Verkaufsschlager mehr. Letztes Jahr war er noch eine große Überraschung. Dieses Jahr ist er einer der großen Verlierer. Für ihn geht 33 Plätze nach hinten.

Das amerikanische Trance-Projekt Shogun überraschte ebenfalls im letzten Jahr mit Platz 42. Dieses Jahr fiel es auf Platz 88, somit 46 Plätze schlechter als im Vorjahr. Auch Steve Angello hat sich laut DJ MAG aus der A-Prominenz der DJ-Szene entfernt. Die Qualität seiner Tracks hat zwar nicht nachgelassen, der Style sich jedoch verändert. Das ehemalige Mitglied der Swedish House Mafia musste 52 Plätze einbüßen. Den weitaus höchsten Fall steckte das Trio Swanky Tunes ein. Für die Produzenten ging es 72 Plätze nach hinten. Bereits letztes Jahr konnte viele ihren Augen nicht trauen, als Swanky Tunes auf Platz 37 einstiegen.


Rückkehrer – Danny Avila, Tchami, Richie Hawtin

In diesem Jahr gab es sieben Mal einen sogenannten Re-Entry. Damit sind Artists gemeint, die bereits mindestens einmal in den Top 100 vertreten waren, jedoch eine Platzierung in dem Jahr oder den Jahren zuvor verpasst haben. Auf Platz 100 haben wir Disclosure, die sich jedes Jahr auf den Plätzen 90 bis 120 aufhalten und somit nur manchmal vertreten sind. Knapp davor ist Paul Kalkbrenner gelandet. Vom Deutschen hat man 2017 zwar relativ wenig gehört, doch der Techno-Produzent hat immer noch eine Riesenfanbase. Nach fünfjähriger Pause meldet er sich zurück.

Ebenfalls auf den hinteren Plätzen befindet sich Future-House-Altmeister Tchami. Zuletzt platzierte er sich 2015 auf Rang 62. Jetzt meldet er sich trotz eines ruhigen Jahres zurück. Danach kommt noch Mosimann. Der Produzent war von 2012 bis 2015 jährlich in den Top 100, doch 2016 verpasste er eine Platzierung. Außerdem gehört Richie Hawtin zu den Rückkehrern. Leider hat die Trance-Legende letztes Jahr die Top 100 verpasst. Der Produzent war elf Jahre in Folge ein Teil der Liste, doch 2016 legte er eine kurze Pause ein. 2005 erreichte er mit Platz 12 seine Höchstposition. Dieses Jahr reicht es nur für Platz 80. Der vorletzte Rückkehrer hat auch Legendenstatus. Andy C ist der bekannteste Drum-&-Bass-Artist aller Zeiten. Von 2004 bis 2010 spielte er in der EDM-Szene eine große Rolle. Fünf Jahre blieb es ruhig um ihn. 2015 war und 2017 ist er wenigstens ein Teil der Liste. Der letzte Rückkehrer stellt eine große Überraschung dar. Die meisten Leute dachten Danny Avila hätte sich zurückgezogen, doch vor Kurzem kehrte er mit der Single “Loco“ zurück. Dass er es in die Top 100 geschafft hat, kommt dennoch extrem unerwartet, wenn man bedenkt, dass er über Monate nichts veröffentlichte.


Anteile der Genres – Electro, House, Hardstyle

In den Top 100 sind überwiegend Produzenten im Bereich House und Electro zu finden, die nicht einem Subgenre treu bleiben, sondern sich immer mal wieder einem anderen Subgenre widmen. Auf der anderen Seite gibt es genug Produzenten, die für ein bestimmtes Genre stehen. Neben allgemeinen Electro- und House-Vertretern sind Künstler aus den folgenden Genres zu finden: Dance-Pop, Techno, Trance, Future House, Hardstyle, Drum & Bass, Trap, Deep House, Future Bass, Bass House, Hardcore und Jungle Terror.

Jauz, Andy C und KURA stehen mit den Genres Bass House, Drum & Bass und Jungle Terror alleine da. Hardcore wird von Miss K8, Radical Redemption und Angerfist vertreten. Für Future Bass stehen hauptsächlich Flume und R3hab. Dem Deep-House-Genre sind Sam Feldt, Lost Frequencies und Robin Schulz zuzuordnen. Hardstyle wird von Headhunterz, Brennan Heart, Warface und Da Tweekaz besetzt. Im Techno-Bereich findet man Maceo Plex, Paul Kalkbrenner, Solomun und Carl Cox. Dem Trap-Genre entspringen zu Yellow Claw, DJ Snake und Skrillex, doch auch Dillon Francis, Diplo, DVBBS und Marshmello sind hier einzuordnen. Future House wird in dem Ranking von Tchami, Cat Dealers, Lucas & Steve, Mike Williams und Don Diablo vertreten.

Einen großen Anteil macht auch das Trance-Genre aus. Above & Beyond, Paul van Dyk, Aly & Fila, ATB, Vini Vici, Andrew Rayel, Richie Hawtin, Shogun und Ferry Corsten … das ist schon eine Menge. Daneben macht Dance-Pop einen großen Teil aus. The Chainsmokers, David Guetta, Calvin Harris, Alan Walker, Kygo, Avicii, Zedd, Alesso, Major Lazer, Galantis und Martin Jensen sollten an dieser Stelle genannt werden. Die restlichen DJs setzen generell auf Electro und House und variieren in den Genres.


Unbekannte Namen – Vinatage Culture, Miss K8, Carl Nunes

Es gibt genug Namen in den Top 100, die nur in ihren Genres einen Namen haben und die man nicht unbedingt kennen muss (besonders auf den Plätzen 70 – 100). Wir haben uns vier Namen herausgeschrieben, die viele nicht kennen und stellen euch diese kurz vor. Der erste Künstler ist Carl Nunes. Der DJ stammt aus Guatemala und steht seit diesem Jahr bei Armada Music unter Vertrag. Er tourt sehr viel in Asien und Amerika, wo er wahrscheinlich die meisten Stimmen einfahren konnte.

Die zweite Künstlerin ist Miss K8. Diese DJane ist eine der wenigen weiblichen Vertreter in den Top 100. Sie kommt aus Kiew und legt auf den größten Hardcore-Festivals der Welt auf (darunter auch Defqon1 und Syndicate).

Der dritte Artist ist Radical Redemption. Auch er ist nur in seinem Genre bekannt. Der Niederländer ist ein Kollege von Miss K8 und bewegt sich ebenfalls im Bereich Hardcore/Hardstyle. Der Sound des DJs ist sehr aggressiv und perfekt für die großen Festivals des Genres. Daher ist eine hohe Platzierung nicht unbedingt verwunderlich, da die Genre-Szenen oft zusammenhalten.

Der letzte ist Vintage Culture. Der brasilianische DJ und Produzent hätte es beinahe in die Top 30 geschafft. Der Südamerikaner hält sich viel im Deep-House-Bereich auf, jedoch versucht er sich auch in vielen anderen Subgenres des House. In Brasilien gehört zu den Mega-Stars der Musikszene und das mit gerade einmal 24 Jahren. Er kooperierte auch schon mit Spinnin‘, Ultra und Sony. Diesen Namen sollten sich die Europäer merken.


Vermisste – Laidback Luke, Kaskade, Slushii

In der Kategorie der Vermissten gibt es drei Unterkategorien. 1. Die Künstler, die in den vergangenen Jahren vertreten waren, doch in den letzten Monaten musikalisch sehr nachgelassen haben. 2. Die, denen man immer eine Platzierung zutraut, weil sie eine Riesenfanbase haben und 3. die Artists, die unter den Begriff Newcomer fallen und in den letzten Monaten sehr bekannt geworden sind. Zu Punkt eins gehören zum Beispiel Vicetone, Daft Punk und Firebeatz. Von allen drei Artists kam 2017 nicht mehr viel. Deorro hat mit seinem Album einen großen Flop abgeliefert und bringt zwar viel heraus, doch leider nur noch wenig Bedeutsames. Dyro ergeht es ähnlich. Auch er veröffentlicht regelmäßig etwas, doch sein Style ist nicht mehr so beliebt wie früher. Martin Solveig veröffentlicht einfach zu wenig. Die einzige wirkliche Überraschung ist Laidback Luke. Bei ihm liegt es vermutlich daran, dass er absolut keine Werbung gemacht hat und es ihm vollkommen egal ist.

Die zweite Kategorie dreht sich um die „alten Hasen“, die immer noch eine Riesenfanbase haben, obwohl von ihnen nicht mehr allzu viel kommt. Darunter fallen zum Beispiel Sander van Doorn, Kaskade oder MAKJ. Alle drei hatten 2017 wenig zu bieten. Ein anderer Fall ist Bob Sinclar. Der Franzose hatte 2017 durchaus gute Singles, doch hat mittlerweile einfach zu wenig Fans. Auch in dieser Kategorie gibt es eine große Überraschung, denn Showtek hätte man durchaus die Top 100 zugetraut. Ein großer Absturz des Duos!

Unter die dritte Kategorie fallen die Newcomer, denen man auf jeden Fall eine Platzierung hätte zutrauen können. Merk & Kremont, Curbi und Cash Cash hätte man in den Top 100 erwarten können. Die drei Acts hatten gute Tracks und viele Fans. Auch Illenium hatten viele auf dem Zettel. Der US-Amerikaner hat sich eine riesige Fanbase aufgebaut und gilt als Star der Zukunft. Slushii ist ein ähnlicher Fall. Der US-Amerikaner fährt den selben Zug wie Illenium und machte durch einen innovativen Style auf sich aufmerksam. Auch unserem deutschen Liebling Felix Jaehn wäre ein Rang zuzutrauen gewesen, aber auch für ihn reicht es auf internationaler Ebene nicht. Zuletzt haben wir noch Atmozfears, die im Hardstyle-Genre sehr beliebt sind, sowie Mesto, der von Spinnin‘ Records sehr gepusht wird, aber mit 17 Jahren vielleicht einfach noch zu jung ist.


Abstieg der Stars – Nicky Romero, Alesso, Ummet Ozcan

Im diesjährigen DJ-Mag-Voting merkt man, dass sich die EDM-Szene weiterentwickelt. Neue Stars kommen, alte Stars gehen. In diesem Jahr gab es neun herausstechende Verlierer im Star-Ensemble der EDM-Szene. Zwei betroffene Acts sind Oliver Heldens und Axwell ^ Ingrosso. Beide fielen zwar nur jeweils fünf Plätze herab, doch in den Top 20 der Liste sind fünf Plätze eine Menge. Heldens hat in diesem Jahr seinen Style enorm verändert und deshalb wundere ihn der Fall absolut nicht, so Heldens in einem Statement. Bei Axwell Λ Ingrosso sieht das jedoch anders aus. Dieser Sturz kommt überraschend, denn gerade in diesem Jahr hatten sie mit “More Than You Know“ einen Mega-Hit. Darüber hinaus hat auch Skrillex einen heftigen Verlust hinnehmen müssen. Der US-Amerikaner fiel sieben Plätze zurück.

Ganz aus den Top 20 ist der Schwede Avicii gestoßen worden, was eigentlich abzusehen war, da er sich in diesem Jahr eine Auszeit gegönnt hat und nur eine einzige EP veröffentlichte. Daher ist Platz 28 immer noch sehr beachtlich. Sein schwedischer Kollege Alesso musste ebenso einen Sturz von 17 Plätzen hinnehmen. Es kommen kaum noch bedeutsame Singles vom Schweden und so gilt es als wahrscheinlich, dass es für ihn nächstes Jahr noch weiter hinuntergehen wird. Ummet Ozcan ergeht es ähnlich wie Alesso. Sein Bigroom-Musikstyle ist nicht mehr modern und eine gelungene Entwicklung ist nicht zu hören. Einen noch heftigeren Abstieg hatte Nicky Romero in diesem Jahr. Satte 21 Plätze ging es für den Niederländer nach unten. Man merkt auch hier, dass der Sound von Romero nicht mehr zeitgemäß ist. Der Fall von Galantis sieht da schon ganz anders aus. Vielleicht liegt es bei den Schweden daran, dass sie dieses Jahr keinen Kommerzhit landen konnten. Ihr Album war durchaus erfolgreich, weshalb die 27 Plätze nach hinten ziemlich überraschend kommen. Zuletzt wäre da noch Steve Angello, der unfassbare 52 Plätze einbüßen musste. Bei ihm ist es das Gleiche wie bei Alesso, Ummet Ozcan und Nicky Romero


Zukunft – Wer wird in den kommenden Jahren nachrücken?

Neben den ehemaligen Superstars Alesso, Ummet Ozcan und Nicky Romero verabschieden sich aber auch Acts wie Oliver Heldens oder Dash Berlin so langsam aus den Top 20. In Zukunft werden also einige Plätze frei. Diese gehört auf den vordersten Plätzen definitiv Martin Garrix. Hinter ihm wird sich auch Marshmello nach ganz vorne arbeiten. R3hab und Alan Walker machen ebenfalls eine positive Entwicklung durch, sodass mit noch höheren Platzierungen in Zukunft zu rechnen ist.

Zusätzlich gibt es noch Artists, die noch nicht ganz oben mitspielen, aber denen eine hohe Platzierung in den kommenden Jahren zuzutrauen ist. Mike Williams, Lucas & Steve und Sam Feldt sind drei Namen, die von Spinnin‘ starke Unterstützung erhalten und eine große Karriere vor sich haben. Aus Europa könnten noch Martin Jensen, Mesto, San Holo und Vini Vici nachrücken. Alle vier haben ihren eigenen Style und könnten es damit ganz weit bringen. Zuletzt kommt noch eine Ladung aus den USA. Illenium, Slushii und Jauz erfahren in ihrer Heimat einen riesigen Hype und könnten Skrillex beerben. Es bleibt auf jeden Fall spannend zu beobachten, wer in den nächsten Jahren in die Reihe der Superstars eintreten wird.

 

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Über den Autor
Henry Einck

Ich bin Henry Einck und der jüngste Autor in unserer Redaktion. Ich wohne im Münsterland und gehe auf ein Gymnasium. Nach steigendem Interesse an der elektronischen Musik bewarb ich mich als Autor bei Dance-Charts.de. Seit Mai 2015 bin ich in der Redaktion aktiv. Von schlichten Musikrezensionen über Biografien bis hin zu Boulevard-News, schreibe ich über alles, was mit EDM in Verbindung steht. Dance-Charts.de ermöglicht mir durch Interviews näheren Kontakt zu den DJs und erfüllt mir dadurch einen Traum. Ich bin froh, Teil dieses Teams zu sein und sowohl musikalische als auch journalistische Erfahrungen zu machen, die mich in vielen Sachen weiterbringen. Durch Dance-Charts.de ist elektronische Musik zu einer Leidenschaft geworden, die mich mein Leben lang begleiten wird.

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