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Remix zum weltweiten Hit „Mi Gente“

J Balvin & Willy William - Mi Gente (Steve Aoki Remix)

J Balvin & Willy William - Mi Gente (Steve Aoki Mix)"Mi Gente" von J Balvin & Willy William im Steve Aoki Remix

Mi Gente“ von J Balvin & Willy William ist zweifellos einer der Hits des Jahres 2017. Innerhalb von wenigen Monaten erreichte der Song 300 Millionen Streams auf Spotify und wurde mit einmal Silber, viermal Gold sowie neunmal Platin ausgezeichnet. Es handelt sich dabei um ein Rework des „Voodoo Songs“ von Willy William, welcher nur wenige Monate zuvor veröffentlicht wurde. Auf YouTube zählt das dazugehörige Video inzwischen schon über 1 Milliarde Aufrufe. Seit dem 20. Oktober 2017 steht auch endlich der Steve Aoki Mix zum Stream und Download bereit. Ob er uns überzeugen kann, verraten wir euch in diesem Artikel.


Mi Gente (Steve Aoki Mix)

Seit diesem Jahr produziert Steve Aoki vor allem Hip-Hop und verbindet das mit EDM. Mit seinem Album „Kolony“, welches Ende Juli 2017 erschien, hat uns der US-Amerikaner mal wieder völlig überrascht. Nach einem Steve Aoki Mix zu „Rolex“ von Ayo & Teo hat Aoki nun seine Version von „Mi Gente“ veröffentlicht, diese hatte er bereits mehrmals beim Wet-Republic-Festival in Las Vegas gespielt.

Feine Claps und die Hauptmelodie bilden die Basis des Steve Aoki Mix. Hinzu kommen klare Drums und geschnittene Vocals, welche das Ganze sehr schön poppig klingen lassen. Ein Break kühlt die Stimmung etwas ab. Das Build-Up zeichnet sich durch leichte Snares und kräftige Drums aus. Der Drop ist etwas schwach, aber dennoch sehr detailliert ausgearbeitet. Im Mainpart geht’s gut nach vorne. Die Drumschläge sind stark ausgeprägt und agieren im Zusammenspiel mit den Snares sehr solide. Das Sound-Design ist hier durch einen Pitch sehr verändert und erweitert worden. Der zweite Drop ist besser produziert und im zweiten Mainpart kracht es richtig gut.

Fazit: Mit seinem Mix zu „Mi Gente“ von J Balvin & Willy William liefert Steve Aoki eine sehr umstrittene Version ab. Im ersten Moment kann der Remix nicht direkt überzeugen, erst im zweiten Mainpart knallt es richtig gut und der Drop ist besser ausgearbeitet. Eine solide Nummer, aber wirklich nicht „the yellow of the egg“. Wir kennen deutlich bessere Aoki-Remixe.


 

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