Dance-Charts

Das Portal für Charts und DJ-Promotion

 

Deutschlands Jahres-Hitparade 1994

Die 20 größten Hits des Jahres 1994

(Geschätzte Lesezeit: 2 - 4 Minuten)

Die 20 größten Hits des Jahres 1994Die 20 größten Hits des Jahres 1994 in Deutschland.

1994 war das Jahr, in dem Techno und Eurodance die deutschen Charts übernahmen, während daneben Schmalz-Balladen und Film-Hits liefen. Wir haben die offizielle deutsche Jahreswertung herausgesucht und zeigen dir die 20 größten Singles des Jahres, von der Nummer eins bis Platz 20.


Die offizielle Jahres-Hitparade 1994

Grundlage ist die deutsche Single-Jahreswertung 1994. Sie zählt zusammen, welche Songs über das ganze Jahr am stärksten in den Charts standen, nicht nur in einer einzelnen Woche. Von oben nach unten: die 20 größten.


1. Mariah Carey - Without You

Der erfolgreichste Song des Jahres in Deutschland war ausgerechnet eine Ballade. Mariah Careys Version des Badfinger-Songs, den zuvor schon Harry Nilsson zum Welthit gemacht hatte, stand wochenlang ganz oben.


2. Marusha - Somewhere Over the Rainbow

Deutschlands Rave-Königin machte aus dem Klassiker aus „Der Zauberer von Oz" eine Techno-Hymne. Marusha war 1994 das Gesicht der Loveparade-Generation.


3. Wet Wet Wet - Love Is All Around

Aus dem Soundtrack zu „Vier Hochzeiten und ein Todesfall". In Großbritannien stand der Song 15 Wochen auf Platz eins, auch bei uns lief er endlos.


4. Perplexer - Acid Folk

Einer der großen deutschen Rave-Instrumentaltitel des Jahres, der harte Techno-Beats mit einer volkstümlichen Melodie verband.


5. Prince Ital Joe & Marky Mark - Happy People

Marky Mark ist der spätere Hollywood-Star Mark Wahlberg. Zusammen mit dem Reggae-Sänger Prince Ital Joe landete er 1994 gleich mehrere Eurodance-Hits.


6. DJ Bobo - Everybody

Der Schweizer war Mitte der 90er die Eurodance-Maschine schlechthin. „Everybody" wurde sein internationaler Durchbruch.


7. All-4-One - I Swear

Die US-Gruppe nahm eine Country-Ballade und machte daraus einen der meistverkauften Schmusesongs des Jahrzehnts.


8. Youssou N'Dour & Neneh Cherry - 7 Seconds

Ein Duett in drei Sprachen, das über alle Grenzen hinweg zum Welthit wurde und bis heute nichts von seiner Ruhe verloren hat.


9. Bruce Springsteen - Streets of Philadelphia

Der Titelsong zum Aids-Drama „Philadelphia" brachte Springsteen einen Oscar. Ungewöhnlich leise für den Boss, und genau deshalb so eindringlich.


10. Magic Affair - Omen III

Deutscher Eurodance mit düsteren Chören und Rap-Einlagen. Die Nummer war 1994 in jeder Diskothek Pflicht.


11. East 17 - It's Alright

Die rauere Antwort auf Take That aus dem Londoner Osten. „It's Alright" wurde ihr größter Hit auf dem europäischen Festland.


12. Joshua Kadison - Jessie

Eine Klavierballade, die eine ganze Geschichte erzählt. Kadisons zärtlicher Erzählton machte den Song zum Radio-Dauergast.


13. Bryan Adams, Rod Stewart & Sting - All for Love

Drei Rock-Stimmen für den Soundtrack zu „Die drei Musketiere". Mehr Star-Power passte 1994 kaum auf eine einzige Single.


14. Crash Test Dummies - Mmm Mmm Mmm Mmm

Der tiefste Bariton der Charts. Der kanadische Song mit dem Nonsens-Titel war so seltsam wie unwiderstehlich.


15. Mark 'Oh - Lovesong

Deutscher Techno-Pop aus der Feder eines DJs, der schon bald jede Großraumdisco füllte.


16. Enigma - Return to Innocence

Michael Cretus Mischung aus Ambient, Beats und einem taiwanesischen Volksgesang wurde zum globalen Phänomen.


17. Ace of Base - The Sign

Die Schweden waren 1994 überall. Nach „All That She Wants" war „The Sign" der nächste Welthit aus Göteborg.


18. TNN - La Cucamarcha

Eine Dance-Nummer, die die altbekannte „La Cucaracha"-Melodie auf die Tanzfläche holte.


19. Jam & Spoon feat. Plavka - Right in the Night

Das Frankfurter Trance-Duo lieferte mit Sängerin Plavka einen der elegantesten Dance-Songs des Jahres.


20. Big Mountain - Baby I Love Your Way

Die Reggae-Version des Peter-Frampton-Klassikers, warm und sommerlich, lief 1994 an jedem Strand.

Noch mehr zum Feiern findest du in unserer Liste der besten Party-Songs aller Zeiten.