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Glidesonic - Return to Desire (Don’t Love Me Just Love Me)

Neues Album des „Call On Me” Produzenten

Eric Prydz - Opus [Album Review]

(Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten)

Eric Prydz startete diese Woche mit seinem neuen Album „Opus“. Der 39-jährige schwedische DJ und Produzent veröffentlicht auf der Doppel-CD insgesamt 19 Titel. Ob diese Anzahl an Liedern gerechtfertigt ist, oder ob auch einige schwache Tracks auf dem Album zu finden sind, kläre ich im folgenden Artikel.


Eric Prydz

Eric Prydz gehört zu einer der besten Produzenten weltweit. Mit seinen Singles „Call on Me“ und „Pjanoo” konnte er die Charts erstürmen und machte sich weltweit einen großen Namen. Zuletzt veröffentlichte er unter den Pseudonymen „Pryda“ und „Cirez D“. Unter Eric Prydz veröffentlichte der Schwede die letzten Jahre nicht viel und so ist es umso erfreulicher, dass nun ein neues Album erschien, welches 19 Titel beinhaltet.


Opus

Das Album „Opus“ ist als Doppel-CD mit 19 Titeln erschienen. Mit einer Lauflänge von über 2 Stunden ist „Opus“ eine echte Reise in die Welt der Musik Eric Prydz. Schnell kommt bei 19 neuen Liedern die Frage auf, ob auch die meisten Tracks gut sind, oder ob diese nur als Lückenfüller fungieren. Diese Frage ist mit einem klaren nein zu beantworten. Lediglich zwei Tracks gefallen nicht und das sind „Trubble“ und „Eclipse“, dies ist allerdings nur eine persönliche Wertung. Alle restlichen 17 Lieder sind einzigartig und toll produziert und ein echtes Erlebnis. Man hört schnell heraus, wie viele Gedanken sich gemacht worden sind und welch große Erfahrung Eric Prydz im Bereich des Produzierens hat. Jeder Titel steht für sich, bei dem der klare Eric Prydz Sound heraussticht. Es ist nicht einfach den stärksten Titel zu benennen, da alle Lieder einfach gut sind. Ein Lieblingslied ist so schwer auszumachen. Von uns gibt es eine klare Kaufempfehlung!


Tracklist: Eric Prydz - Opus

01. Liam
02. Black Dyce
03. Collider
04. Som Sas
05. Last Dragon
06. Moody Mondays [feat. The Cut]
07. Floj
08. Trubble
09. Klepht
10. Eclipse
11. Sunset At Café Mambo
12. Breathe [feat. Rob Swire]
13. Generate
14. Oddity
15. Mija (Re-scored)
16. Every Day
17. Liberate
18. The Matrix
19. Opus

 

Eric Prydz – Opus [Album Review]

 

Fazit: „Opus“ ist mit 19 Tracks und einer Lauflänge von über 2 Stunden ein wahres Meisterwerk geworden, auf dem fast nur hervorragende Lieder zu finden sind. Jedes Lied hat seine Berechtigung auf dem Album und so kann ist jedem nur zu empfehlen, sich dieses Album zuzulegen.

 

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Über den Autor
Simon Kreß

Ich bin Simon Kreß, studiere Soziale Arbeit und bin seit 2015 ein Teil der Dance-Charts Redaktion. Neben meinem Studium ist die Musik immer ein zentraler Bestandteil in meinem Leben. Seit 2009 produziere ich eigene Musik und verkaufe meine Musik unter dem Pseudonym „Nepreno“. Für mich sind Genregrenzen nicht wichtig, denn ich höre Musik, die mir gefällt. Mich fasziniert ein gutes Sounddesign und ein guter Mix und gutes Mastering, denn ich bin ein Gegner des Loudness-War. Ansonsten würde ich meinen eigenen Musikgeschmack als sehr ausgefallen bezeichnen.  Meiner Meinung nach transportiert Musik Emotionen und ist eine Sprache, die jeder versteht.

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