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ID aus dem Set vom Ultra Music Festival enthüllt

Blasterjaxx - Big Bird

(Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten)

Das niederländische Duo Blasterjaxx legt momentan so richtig los. Vor einigen Wochen erschien zusammen mit DBSTF und Go Comet! die Single “Hit Me“. Kurz darauf legten sie gemeinsam mit dem Weltstar Hardwell die langersehnte Kollaboration “Going Crazy“ nach. Einen Tag nach dem Release der Kollaboration wurde bereits die Preview der neuen Blasterjaxx-Single auf SoundCloud hochgeladen. Der neue Track trägt den Namen “Big Bird“ und wird am 3. Oktober auf ihrem jungen Label Maxximize Records erscheinen. Die Nummer wurde als ID in den Sets auf dem diesjährigen Ultra-Festival in Miami und auf dem Tomorrowland gespielt. Die Fans warten bereits seit Monaten auf die Veröffentlichung. Wir haben uns den Track genauer angehört.


Big Bird – Sechzehntes Release auf Maxximize Recordings

Die Niederländer gründeten das Label Maxximize Recordings im September 2015. Das Label ist noch ziemlich klein und mit gerade einmal 20.000 Facebook-Fans noch relativ unbekannt. Die Musik, die auf dem Label erscheint, ist dagegen sehr stark und Maxximize wird auf jeden Fall stetig wachsen. Die neue Single von Blasterjaxx ist schon das 16. Release. “Big Bird“ geht, wie man es von DJs und Produzenten kaum anders kennt, klar in Richtung Bigroom. Hochwertige Bigroom-Produktionen waren in diesem Sommer eher Mangelware.

Die Preview klingt zum Anfang noch sehr langweilig und auch die Melodie, die nach und nach dazu kommt klingt eher einfallslos. Auch der Mainpart und das Build-Up können nicht wirklich überzeugen. Wenn man den Drop erwartet, kommt ein kurzes Zwischenspiel. Dann jedoch folgt der Festival-Drop. Der Sound und die Melodie sind ganz typisch Bigroom, doch wir finden die “Big Bird“ unterscheidet sich – zumindest im Drop - von anderen Bigroom-Produktionen.

Blasterjaxx - Big Bird

 

Fazit: Die “Big Bird” ist eine der wenigen Bigroom-Produktionen in diesem Sommer, bei denen es sich lohnt, mal in den Drop herein zu hören. Die Melodie und das Build-Up ist nicht das Beste, doch für Festivals zum Mitgröhlen eignet sich der Drop hervorragend. Im Großen und Ganzen ist die neue Blasterjaxx für uns dann aber doch ziemlich enttäuschend. 

 

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Über den Autor
Henry Einck

Mein Name ist Henry Einck und ich habe mich im Mai 2015 der Redaktion von Dance-Charts angeschlossen. In den letzten Jahren hat sich die elektronische Musik zu meiner Leidenschaft entwickelt und ist mittlerweile neben dem Sport, der Teil meines Lebens, dem ich am meisten Aufmerksamkeit schenke. Neben dem Verfassen von Musikrezensionen und Boulevard-News, ermöglicht mir Dance-Charts durch Interviews näheren Kontakt zu den DJs. Ich sammele sowohl musikalische als auch journalistische Erfahrungen, die mich bei dem Berufswunsch des Journalisten weiterbringen könnten.

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