Dance Charts 2017

Das Portal für Musik-News, Charts und DJ-Promotion

 

Musikproduktion leicht gemacht

South Park: So macht man Hits!

(Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten)

In der letzten Folge ("The Cissy") der US-Comic Serie South Park wird das produzierende Musikbusiness derbe aufs Korn genommen. Im speziellen die neuseeländische Sängerin Lorde, die  2013 einen weltweiten Chart-Hit mit ihrer Debut-Single "Royals" landete. Mittlerweile hat sich Ella Marija Lani Yelich-O’Connor alias Lorde sogar via Twitter zu der South Park geäußert (siehe unten).

 

In dieser Folge enthüllt Randy Marsh, Vater vom 10-Jährigen Stan, dass er in Wahrheit Lorde ist. Wie das sein kann, seht ihr im kurzen Video-Snippet unten: Er hat mit seinem Handy im Badezimmer ein paar gesungene Vocals von sich aufgenommen - schlimmste Qualität. Anschließend importiert er die Spuren von seinem Handy in eine Digital Audio Workstation (DAW). Im zweiten Schritt fügt er einen asynchronen Beat hinzu.

Nun beginnt die "Magic-Show" - er dreht an ein paar Reglern, spielt an einigen PlugIns wie beispielsweise Auto-Tune rum und zack - ist aus der schrecklichen ersten Audio-Sequenz eine brillante Popmusik-Produktion in Stile einer Lorde geworden. Der Sarkasmus an dieser Stelle: im handumdrehen, mit ein paar Mausklicks und einem Laptop, kann man heutzutage aus Schrott Gold machen... 

South Park: So macht man Hits!

 

 
Schreibe hier deinen Kommentar...
Abbrechen
Loading comment... The comment will be refreshed after 00:00.

Sei der Erste, der hier einen Kommentar schreibt.

Über den Autor
S. Wernke-Schmiesing

Während meines Studiums gründeten wir 2008 die Dance-Charts. Als reine Musik-Promotion-Agentur gestartet, entwickelte sich die Plattform zu einem der größten Blogs und News-Portale für Dance-Musik in Deutschland. Als Chefredakteur heißt es täglich News recherchieren und Entscheidungen treffen. Neben der Tätigkeit für die Agentur bin ich regelmäßig als DJ in Clubs und Großraumdiskotheken unterwegs.

Instagram | E-Mail

Featured Track
DANCE-CHARTS Top 100 auf Spotify