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26
Feb
2014

Cue feat. Snoop Dogg & Adassa - Boom (He Won't Get Away)

Cue feat. Snoop Dogg & Adassa - Boom (He Won't Get Away) David May Video Download

Cue, Snoop Dogg und Adassa überraschten uns heute mit einem brandneuen Musikvideo. „Boom (He Won't Get Away)“ heißt der Titel und wurde von dem Schweizer DJ David May gemixt. Seit dem 14. Februar diesen Jahres kann man den Titel einzeln erwerben oder auch in Verbindung mit dem Album „House Of House Vol. 19“ kaufen.

Bereits 2011 veröffentlichte Snoop  Dogg zusammen mit T-Pain die erste Version des Liedes. Damals wurde der Text noch größtenteils gerappt, während uns Adassa bei dem jetzigen Mix mit ordentlichem Stimmenvolumen beeindruckt. Außerdem ist der Original-Song durch den älteren Titel „Let the music play“ von Shannon erweitert worden. Adassa's kräftige Vocals werden perfekt mit dem Track abgemixt – das geht ins Ohr! Man hört richtig, wie der Gesang auf den Drop hinarbeitet; dann kommt der Beat.

Man hat gerade noch ein schrilles „Let the music PLAY“ im Kopf, als auch schon Snoop Dogg einsetzt. Entspannt und cool wie eh und je gibt der Rapper seine Verse zum Besten, wobei aber manch ein eingefleischter Rap-Fan meinen würde, dass diese Art von Musik einfach nicht seine Art ist. Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass auch Mr. Dogg inzwischen die 40 erreicht hat und ein verantwortungsvoller Vater ist, der nicht mehr über Koks, Nutten und Gangbang rappen kann.

Dennoch ist die Single durchaus angebracht im Club: es werden viele Musik-Genres in einem Titel untergebracht, wodurch auch eine hohe Zahl an Besuchern angesprochen werden kann. Wir haben Rap, Electro und ein bisschen Pop. Außerdem haben viele Personen an diesem Mix mitgewirkt, was man an der langen Überschrift sehen kann.

Nun noch ein paar Sätze zum Clip selbst: Die Szenen spielen sich in einem Gebäude ab, dessen Räumlichkeiten einer früheren Fabrik oder Lagerhalle ähneln könnten. Der Sichtwinkel der Kamer erinnert an einen Tunnelblick. Der dunkle Rahmen lässt das Video etwas düster erscheinen. Schwarze Klamotten und graue Schminke verstärken diesen Eindruck. Statisten zeigen kurriose Tattoos und merkwürdige Verkleidungen, dennoch sehen wir auch ein paar knapper bekleidete Tänzerinnen, die durch Rhythmische Bewegungsabläufe den Bass nach dem Drop kräftig unterstützen.

Schaut selbst einmal, wie das Gezeigte auf Euch wirkt.

 



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