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Jazz-Dance-Pop aus den USA

Paola Proctor - Can't Help Myself

(Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten)

Paola Proctor - Can't Help Myself"Can't Help Myself" von Paola Proctor.

Mit "Can't Help Myself" von Paola Proctor möchten wir euch an dieser Stelle eine Newcomerin vorstellen, die ihr mit Sicherheit noch nicht kanntet. Die US-Amerikanerin hat am 19. Oktober ihre aktuelle Single veröffentlicht. Eine interessante Mischung aus Dance, Pop, Soul und Lation Vibes haben uns dazu motiviert, einen Artikel zu schreiben. Allen voran auch weil "Can't Help Myself" wirklich gut ist.


Can't Help Myself

Paola Proctor trat als Kind in Kirchenchören auf. Musik wurde ihr in die Wiege gelegt. Nach einer klassischen Gesangs- und Celloausbildung unter den Augen von Weltklasse-Lehrern beschloss sie sich der Pop-Musik zu widmen. Inspiration holte sich die junge Sängerin dabei durch Reisen in Europa und dem Nahen Osten. Dort trat sie als Künstlerin auch mehrfach auf. Während ihres Studiums an der University of Miami, Frost School of Music, spielte sie die Nationalhymne der USA bei College-Sportveranstaltungen und für die Miami Marlins. Sie präsentierte sich auch bei lokalen Veranstaltungen wie dem National Voice Day und der Young Artist Initiative. Mit "Can't Help Myself" soll nun der nächste Karriereschritt folgen.

Der Song ist dabei überaus interessant gelungen. Mit einer 4-to-the-floor Kickdrum geht es los, als kurze Zeit später schon der Gesang einsetzt. Mit einem mächtigen Cello-Sound wird die Grundatmosphäre ausgerichtet. Immer mehr Spuren setzen ein, so dass die Climax nach ca. einer Minute erreicht wird. Hier spielen Latin-Elemente eine zentrale Rolle. Spannung und Tiefgang werden über das ganze Arrangement aufrecht gehalten. "Can't Help Myself" wird vermutlich kein Radiohit werden, hat aber durchaus das Zeug zum Insider-Tipp. Coole Musik eben.

Fazit: "Can't Help Myself" von Paola Proctor ist ein Liebhaberstück. Fans, die keine Aversion gegenüber Jazz haben, könnte sich hier sehr wohl fühlen. Im Mittelpunkt stehen die sehr guten Vocals von Sängerin Paola Proctor. Sie verleihen dem Song Wärme und Volumen. Einfach mal reinhören und bei Gefallen ab in die persönliche Spotify-Playlist.

 

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Über den Autor
S. Wernke-Schmiesing

Während meines Studiums gründeten wir 2008 die Dance-Charts. Als reine Musik-Promotion-Agentur gestartet, entwickelte sich die Plattform zu einem der größten Blogs und News-Portale für Dance-Musik in Deutschland. Als Chefredakteur heißt es täglich News recherchieren und Entscheidungen treffen. Neben der Tätigkeit für die Agentur bin ich regelmäßig als DJ in Clubs und Großraumdiskotheken unterwegs.

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