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Wednesday, 07. December 2016

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05
Mär
2016

Oliver Heldens unterschützt Newcomer

Heldeep DJ Tools EP

Heldeep Records, also das Label von Oliver Heldens hat mittlerweile schon einige richtig gute Veröffentlichungen im Katalog. Nun veröffentlicht man eine neue EP, in der gleich drei Tracks von neuen Produzenten unterstützt werden. Man kann davon ausgehen, dass es hier auch eine richtig große Menge an Support von Oliver Heldens selbst gibt. Diese drei Tracks hören auf den Namen “Right Here“, “Down“ und “Don’t Talk“. Die “Heldeep DJ Tools EP“ wurde am 29. Februar veröffentlicht und ist exklusiv bei Beatport erhältlich.

Heldeep DJ Tools EP


Billy Kenny & Aaron Jackson - Right Here

Schon der erste Track ist ein richtig dickes Brett. Die Namen wird wahrscheinlich vorher noch niemand gehört haben. Überraschend sind jedoch beide Namen alles andere als unbekannt. Beim durchhören der Tracks von Billy Kenny hört man vor allem seine einzigartige Art und Weise den House Sound zu produzieren. Aaron Jackson  bewegt sich da auf einem ähnlichen Level. “Right Here“ ist ein sehr frischer Track, der hauptsächlich von seiner Mischung aus House und Bass-House lebt. Eine tolle Single, welche einfach nur grandios gut gefällt.


Bart B More - Down

Der nächste Track kommt von einem eher bekannteren Produzenten Namens Bart B More. Der Niederländer hat schon einige Tracks veröffentlicht, darunter auch zwei offizielle Tracks auf dem Spinnin‘ Records Imprint SPRS, sowie einige Remixe bei Spinnin‘. Er macht da weiter, wo Billy Kenny und Aaron Jackson aufgehört haben. “Down“ erinnert zumindest vom Sounddesign her stärker an aktuelle Produktionen vom Duo Chocolate Puma. Auch hier bekommen wir wieder einen sehr hochwertig produzierten und sehr frisch klingenden Track, der das eine oder andere Set sehr schön auffrischen könnte. Im Übrigen merkt man auch hier wieder den starken Einfluss vom Bass-House Genre.


Kyle Watson feat. Pop Art - Don’t Talk

Die einzige Nummer mit richtigen Vocals kommt von Kyle Watson. Zusammen mit Pop Art produzierte man den Track “Don’t Talk“. Eines kann man direkt hören, die Vocals sind wirklich beeindruckend. Sie haben einen gewissen Pop Charme, wobei die Instrumental einen sehr schönen Kontrast dazu gibt. Außerdem spielt der südafrikanische DJ und Produzent mit den Vocals und der Instrumental um einen sehr atmosphärischen und starken Track abzuliefern. Eine grandiose Produktion, hinter der offensichtlich eine Menge Überlegung und Liebe für das Deep-House Genre steckt.

 

Fazit: Oliver Heldens bzw. Heldeep Records zeigt mit der “Heldeep DJ Tools EP“ sehr schön wie man aktuell aufgestellt ist, und in welche Richtung es gehen soll. Hier werden drei richtig gute und frische Tracks geboten, die man nicht verpassen sollte. 

 



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