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Neuer Bigroom-Psytrance von Timmy Trumpet

Timmy Trumpet & Dimatik - Punjabi

Timmy Trumpet & Dimatik - Punjabi"Punjabi" von Timmy Trumpet & Dimatik

Am 25. September erscheint die neue Single „Punjabi“ von Timmy Trumpet und Dimatik auf dem Label „Dharma Music“. Nachdem uns die letzte Single „Time For Techno“ von Timmy Trumpet und Carnage nicht gefallen hatte, sind wir gespannt, ob die neue Single die Fans überzeugen kann. Uns hat sie überrascht und in diesem Artikel erfahrt ihr, weshalb.


Timmy Trumpet

Timmy Trumpet gehört seit einiger Zeit zu den sehr talentierten Bigroom-Produzenten. Durch Kollaborationen mit Carnage oder KSHMR erlangte er einen hohen Bekanntheitsgrad. Dabei variierte der Sound bei dem Australier stets stark. Sein Markenzeichen ist der Einsatz seiner Trompete, welche auch den Namen des Künstlers offensichtlich beeinflusste. Mit „Psy Or Die“ hat Timmy Trumpet zusammen mit Carnage bereits einen Bigroom-Psytrance-Track geschaffen, welcher beim Publikum sehr gut ankam. Auch die neue Single mit Dimatik siedelt sich teilweise im Genre Bigroom-Psytrance an.

Dimatik hingegen ist kein großer Name in der EDM-Szene, er hat sich eher auf Produktionen aus den Genres Psytrance und Hardstyle spezialisiert.


Punjabi

Der gesamte Track ist stark an den indischen Markt angelehnt. Wie bereits bei „Oracle“ von Timmy Trumpet oder „Invisible Children“ von KSHMR und Tigerlily sind die Elemente indischen Ursprungs. Der erste Drop ist im klassischen Style von Bigroom-Psytrance produziert. Im Break wird das Tempo dann zunächst gedrosselt und die indischen Elemente werden durch Instrumente verstärkt. Beim Build-Up zieht der Song das Tempo wieder an und mündet in dem zweiten Drop. Jedoch ist dieser eher dem Hardstyle oder Jungle Terror zuzuordnen. Das überrascht und wirkt gleichzeitig auch sehr brachial. Man hört, dass Timmy Trumpets und Dimatiks Stil zueinander passen.

Fazit: „Punjabi“ ist ein richtig starker, neuer Track von Timmy Trumpet und Dimatik, die ihre Stile in diesem Song wunderbar vereinen. Dass ein Song zwei unterschiedliche Mainparts hat, sehen wir nicht allzu häufig. Dem Release fiebern wir entgegen!

 

 

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Über den Autor
Simon Kreß

Ich bin Simon Kreß, studiere Soziale Arbeit und bin seit 2015 ein Teil der Dance-Charts Redaktion. Neben meinem Studium ist die Musik immer ein zentraler Bestandteil in meinem Leben. Seit 2009 produziere ich eigene Musik und verkaufe meine Musik unter dem Pseudonym „Nepreno“. Für mich sind Genregrenzen nicht wichtig, denn ich höre Musik, die mir gefällt. Mich fasziniert ein gutes Sounddesign und ein guter Mix und gutes Mastering, denn ich bin ein Gegner des Loudness-War. Ansonsten würde ich meinen eigenen Musikgeschmack als sehr ausgefallen bezeichnen.  Meiner Meinung nach transportiert Musik Emotionen und ist eine Sprache, die jeder versteht.

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