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Chart-Pop aus Dänemark

mags - all i hear (dada)

(Geschätzte Lesezeit: 2 - 3 Minuten)

mags - all i hear (dada)"all i hear (dada)" von mags.

Aufgepasst, hier haben wir es mit einem enormen Ohrwurm zu tun: Der Titel des hitverdächtigen Songs lautet “all i hear (dada)“ und stammt von mags. Der Pop-Track, welcher am 28. Februar veröffentlicht wurde, ist derzeit nicht mehr weit von 50.000 Spotify-Streams entfernt. Daher möchten wir euch die Single und die 23-jährige Sängerin dahinter gerne in unserem Artikel näher vorstellen.


all i hear (dada)

Hinter dem Pseudonym mags steckt die dänische Singer-Songwriterin Margrethe Tang. Auf dem Land groß geworden, begann sie sich schon früh für Lyrik zu interessieren, denn bereits im zarten Alter von 12 Jahren entstanden die ersten Gedichte. Doch mags hatte da schon das Gefühl, dass etwas fehlen würde: Die passende Melodie dazu. Daher dauerte es nicht lange, bis sie kurze Zeit später Gitarre lernen und immer mehr eigene Songs entstehen sollten. Einige Jahre darauf zog sie mit 17 Jahren an die Costa Rica, da sie an den United World Colleges aufgenommen wurde. Da es ihr Traum war, von Ort zu Ort zu ziehen, ging es nach ihrem Abschluss nach Berlin, wo sie weitere berufliche und musikalische Erfahrungen sammelte. Daraufhin folgte ein Aufenthalt in New York City, dort intensivierte sie ihr Songwriting, mit mehreren Studio-Sessions in Brooklyn. Die Songs wurden dann in Dänemark finalisiert. Nach den ersten Singles im letzten Jahr folgte schließlich die Debüt-EP “conversations i’ve had with myself“. Mehrere ihrer zeitgemäßen Popsongs haben bei Spotify sechsstellige Abrufzahlen inzwischen erreichen können.

Der Song hat eine autobiografische Note laut der Künstlerin und besitzt hinter der Geschichte über einen Schwarm eine zweite Ebene, in der es darum geht, dass man auf seine eigene Stimme hören und Vertrauen in selbst haben muss. Musikalisch ist der mittelschnelle Song auf höchstem Niveau sehr innovativ geraten: In Strophe und Bridge ist das Sound Design zunächst sehr zurückhaltend mit Klavierklängen, Rhythmuseffekten und prägnanten Background-Vocals zusammen gesetzt. Der hymnische Chorus erzeugt einen Spannungaufbau, bis in der zweiten Hälfte Beat und Bassline dazu stoßen. Im Lauf der folgenden Strophe wird das Arrangement mit weiteren Elementen ergänzt, ehe nach einem eindrucksvollen C-Part der Topline-Refrain mit Mitsing-Charakter im vollwertigen Sound auf seinen Höhepunkt “all i hear (dada)“ beendet.

Fazit: Mit “all i hear (dada)” hat uns mags einen zuckersüßen Ohrwurm erster Klasse beschert, der zudem auch noch eine aussagekräftige Message besitzt. Gut möglich, dass die Nummer bald überall im Airplay zu hören ist. Wir würden uns für die talentierte Künstlerin sehr freuen!

 

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    Theo · Vor 2 Monaten
    Klingt wirklich gut, 80% !
Über den Autor
Manuel Probst

Sie war schon immer meine größte Leidenschaft: Jammen an der Orgel/ Keyboard, an eigenen Songs und Mixes rumtüfteln, Reviews von aktuellen Releases – die Musik bietet mir neben dem Genuss im Zuhören genügend Raum zur kreativen Entfaltung. Jedes einzelne Genre hat etwas zu bieten, ob EDM, Pop, Rock oder andere Stilrichtungen: Ich setze meinem persönlichen Geschmack dabei keine Grenzen. Als freier Autor von Dance-Charts.de macht es mir große Freude, Neuigkeiten aus dem Musik-Business vorzustellen.

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