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Festivalreifer Electro-Sound

Psytrance für die Mainstage: 'Spenz - Phases'

(Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten)

Spenz - Phases"Phases" von Spenz.

Wer den Sound, der auf der Mainstage gespielt wird, oftmals zu langweilig und eintönig findet, der sollte bei diesem Release ganz genau zuhören. Spenz vermischt für seinen Track “Phases“ nämlich mal so gut wie alles, was man dort zur Peaktime spielen kann. Warum das super funktioniert, erfahrt ihr hier im Artikel. 


Spenz

Für Spenz ist es kein Einzelfall, dass er verschiedenste Genres miteinander kombiniert. In fast allen seiner Tracks hört man Einflüsse aus Bigroom, (Psy-) Trance, Hard Dance, Progressive House, Bass Music und Electro House heraus. In Vergangenheit hat er auch schon öfters Songs mit zum Beispiel einem Progressive House und einem Bigroom-Drop auf den Markt gebracht – eine Mischung, die nicht alltäglich ist. Erstmalig in Erscheinung getreten ist Spenz 2017 mit einem Release auf “Revealed Recordings“, damals noch rein im Progressive House-Stil. Zwei Jahre später meldete er sich dann mit einem Release beim Spinnin‘-Community Label “Talent Pool“ wieder. Dieses Jahr war sein Remix zu “The Clock“ außerdem Teil einer offiziellen Remix-EP von Mark Sixma, die auf “Armada“ erscheinen ist. Als Gewinner durfte er außerdem den Remix live on Stage zusammen mit dem Trance-Act performen.

Phases

Wie bei den Vorgängern, hat Spenz auch bei seinem neuen Release “Phases“ zwei unterschiedliche Drops produziert. Die Single beginnt mit einem eher klassischen Psytrance-Drop. Anschließend folgt fast anderthalb Minuten eine ruhige Break-Melodie, die so klingt, als würde anschließend ein Progressive-House-Drop einsetzten. Das ist jedoch nicht der Fall, denn anstatt dem erwarteten Progressive-Drop, bekommt der Hörer einen zweiten Psytrance-Drop auf die Ohren, der sich aber durch das Einsetzen verschiedener Trance- und Bigroom-Synths wesentlich vom ersten unterscheidet und durch die Fülle auch wesentlich drückender rüberkommt. Eins garantiert der zweite Drop, denn würde dieser auf der Mainstage bei einem Festival laufen, kann man davon ausgehen, dass nahezu jeder zu ihm ausrasten würde.

Fazit: Spenz hat mit “Phases“ eine Psytrance-Hymne auf den Markt gebracht, die zwei verschiedene Drops hat. Während der Erste eher aufbauend gedacht ist, reißt der zweite garantiert die Hütte ab. Uns gefällt das. “Phases“ ist definitiv ein echter Geheimtipp für die nächste Party.

 

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Über den Autor
Leon Krusch

Schon immer habe ich mich für sehr für Musik, gerade aus dem elektronischen Bereich interessiert. Die stetige Leidenschaft an neuen Infos über Acts und Festivals hält bei mir bereits seit Jahren an. Auch Artikel zu schreiben gehört seit längerer Zeit zu meinen Hobbys, welches ich in Zukunft auch gerne zu meinem Beruf machen möchte. Ein Teil der Redaktion bei Dance-Charts.de zu sein, bietet für mich die perfekte Möglichkeit meine Hobbys und Interessen miteinander zu verknüpfen. Zusätzlich habe ich die Möglichkeit neben meinem Germanistik-Studium noch Erfahrungen im Schreiben von Artikeln zu sammeln. Deshalb freue ich mich nun ein Teil der Redaktion sein zu dürfen.

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