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Friday, 09. December 2016

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02
Jun
2016

Comeback der britischen Pop-Band Take That

Sigma feat. Take That - Cry

Für seinen neusten Track hat sich das erfolgreiche Drum'n'Bass-Duo niemand geringeres als die Jungs von Take That ins Studio geholt, letztes Wochenende traten sie sogar gemeinsam bei BBC Radio 1's Big Weekend auf. Was Ihr von der ungewöhnlichen Kombination erwarten dürft, lest Ihr selbstverständlich bei uns.


Sigma und Take That

Die beiden britischen DJs und Producer von Sigma hatten 2014 mit „Nobody To Love“ einen großen Hit in ganz Europa und machten seinerzeit das unterrepräsentierte Drum'n'Bass-Genre auch bei uns massentauglich. Seitdem haben sie es geschafft, regelmäßig eine gute Produktion nach der anderen herauszuhauen, zum Beispiel „Changing“ feat. Paloma Faith, die erneut in den deutschen Charts punkten konnte.

Für ihren allerneusten Streich, den sie am vergangenen Wochenende auf dem „Big Weekend“ von BBC Radio 1 live präsentierten, haben sie sich die aktuell drei Mitglieder der ehemalige Boygroup Take That ins Boot geholt. Take That hatten in den letzten Jahren immer mal wieder Comebacks, mal mit, mal ohne Ex-Frontmann und Superstar Robbie Williams, der momentan nicht dabei ist. An frühere Erfolge konnte die Band mit ihrem letzten Album 2014 hierzulande nicht anknüpfen, vielleicht gelingt es ihnen aber mit diesem Track, wieder in höhere Chart-Regionen vorzustoßen und gerade bei jüngeren Hörern anzukommen.

Sigma feat. Take That – Drum'n'Bass trifft Boyband – was auf dem Papier erstmal sehr gewöhnungsbedürftig erscheint, klingt in der Praxis erstaunlich gut. Die markanten Stimmen der Jungs und die Gesangsmelodie der Vocals fügen sich überraschend harmonisch in das D'n'B-Arrangement ein. Das Ganze mag zwar auch nicht die Neuerfindung des Genres sein, hat aber durchaus Wiedererkennungswert. Ob die Nummer an den Erfolg einer „Nobody To Love“ anknüpfen kann, bleibt abzuwarten, in den Single-Charts und Radio-Playlists wird sie uns in nächster Zeit aber sicherlich öfter begegnen.

Sigma feat. Take That - Cry

 

Fazit: Man mag von Take That halten was man will, doch „Cry“ hat zweifelsohne Potenzial. Hört einfach mal unten in den Live-Auftritt mit Sigma rein.

 

 



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