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24
Apr
2017

Shape of You wird zum Festival-Kracher

Ed Sheeran - Shape of You (Hardwell vs. W&W Remix)

Ed Sheeran - Shape of You (Hardwell vs. W&W Remix)"Shape of You" im Hardwell vs. W&W Remix

Wer die vergangenen W&W-Sets verfolgt hat, dem dürfte aufgefallen sein, dass diese die Menge mit einer festivaltaugliche Version „Shape of You“ zum ausrasten bringen. Nun nahm Hardwell sich diese vor und überarbeitete den Remix. Er stellte sein Ergebnis in der 313ten Folge seines „Hardwell-on-Air“-Podcasts vor.


Shape of You – jetzt schon der erfolgreichste Song des Jahres?

„Shape of You“ ging in knapp 20 Ländern von 0 auf eins. Bis heute zählt man über 30 Länder, in denen das Lied die Spitzenposition erreichte, womit es eines der erfolgreichsten Lieder aller Zeiten ist. Egal ob Radio oder Disco, überall läuft das Lied rauf und runter. Doch vom Song des Jahres ist Sheeran noch einige Schritte entfernt, da zurzeit ein ganz anderes Lied durch die Decke geht. Mit Nummer-eins-Platzierungen in (noch) über 20 Ländern macht ihm „Despacito“ zurzeit große Konkurrenz. Stilistisch lässt sich der Track als eine Fusion aus Pop, Tropical und Dancehall beschreiben. Schnell erschienen unzählige Remixe; als erfolgreichste lassen sich die von Major Lazer, BKAYE und bvd kult beschreiben. Jetzt ziehen Hardwell & W&W nach.


Bigroom mit Tropical-Einflüssen

Der Anfang des Songs bleibt dem Original noch relativ treu, nur das Tempo wurde auf 128 bpm gebracht. Nach dem der Refrain einmal durchläuft, setzt eine kurze Stille ein, bis W&W-Synthes einsetzen. Hierbei wurde auf einen Kick verzichtet. Über den Synthes ertönen eine Reihe Vocal-Cuts, die die Melodie des Refrains formen. Der Drop setzt nach ein paar kurzen Loops ein und behält die Vocal-Cuts als Main-Synthes bei. Im Großen und Ganzen liegt der Fokus auf der Art, in der diese mit dem Kick und der Bass-Line agieren. Der zweite Part des Drops stellt einen Kontrast zum ersten Teil dar. Kurz darauf folgt noch eine zweite Wandlung im Mainpart.

Fazit: Hardwell und W&W machen aus dem Song genau das, was man erwartet: Festival-Sound auf hohem Niveau, bei dem die Vocal-Cuts im Drop gut mit den anderen Sounds zusammenspielen. Während viele bei dem Versuch einen Pop-Song festivaltauglich zu gestalten versagen, haben die drei diese Herausforderung erfolgreich gemeistert.


 



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