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Monday, 05. December 2016

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25
Aug
2016

Gute-Laune-Sommer-Song der Dänin

Musikvideo » MØ - Final Song

Bekannt als Sängerin des Major-Lazer-&-DJ-Snake-SommerhitLean On des letzten Jahres versucht die junge Dänin Mø es nun Solo. Mit ihre aktuelle Single „Final Song“ hätte dies nicht besser gelingen können, denn aktuell steht die Single in den Top-20 von über zehn Ländern, davon geht’s in unter anderem Dänemark, Irland und Norwegen bereits in Richtung Spitzen-Position. Potential scheint die Nummer definitiv zu haben und um herauszufinden, ob sie es an ihrem zweiten derzeitigen Hit mit Major Lazer und Justin Bieber vorbeischaffen wird ("Cold Water)", werden wir nun einen Blick auf den „Final Song“ werfen.


Tropical, Trap, Pop… von allem ein Bisschen

Neben Mø selber stecken auch Noonie Bao, die, wie Mø selber an Aviciis Debütalbum „True“ mitgewirkt hat und MNEK, bekannt durch Zara Larssons „Never Forget You“  hinter dem Song. Im ersten Part ist noch sehr auf Møs Stimme fokussiert. Diese wird zur Bridge zum Refrain mit einem Hall untermalt. Zudem setzen ein wiederkehrendes Schnipsen sowie eine Bassline ein. Der Refrain wird mit der Bitte „Don’t let this be my final song“ eingeleitet.

Dieser besteht aus einem Traplastigen Kick, wie man ihn von „Lean On“ kennt, sowie Tropical-verwandte Elemente. Zur zweiten Strophe hin, wird man wieder zur Ausgangsposition hingeführt und ein einfaches Schnipsen unterstützt ihre Stimme. Bis zum Outtro bleibt das Build-Up vorerst gleich. Das Ende bildet dann einzig und allein Møs Stimme, gemeinsam mit einem Hall, der eine unglaublich gute Atmosphäre bildet.

Alles harmoniert großartig miteinander und bildet einen Popsong, den man durch die vielen einzelnen Spuren anderer Genres gern wieder hören mag.

Musikvideo » MØ - Final Song

 

Fazit: Die Nummer wird definitiv nicht Møs „Final Song“ sein, da können wir sie guten Gewissens beruhigen. Die Mischung aus Pop-, Trap- und Dance-Musik ist sehr gelungen und sorgt für gute Laune. Sowohl zum Tanzen, als auch zum Abschalten dreht man das Radio gern lauter und auch in den Top-10 werden wir die Nummer sicherlich noch sehen.

 

 



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