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Tropical Deep-House Star aus Dänemark

Martin Jensen - ein junger Däne auf Erfolgskurs

Martin Jensen - ein junger Däne auf ErfolgskursMartin Jensen

Der 1991 im idyllischen Silkeborg geborene Martin Jensen ist ein DJ und Produzent aus Dänemark.Erste Aufmerksamkeit erreichte er 2015 mit der Single „“. Eine Electro-House-Nummer, die den bekannten Jubel Cristiano Ronaldos nach der Krönung zum Weltfußballer des Jahres darstellt.


Welthit "Solo Dance"

Vor allem in sozialen Medien und bei Spotify ging die Nummer schnell viral und verbreitete somit auch den Namen des Erschaffers - Martin Jensen. Als Sprungbrett nutzte er diese plötzliche Bekanntheit und veröffentlichte „Night After Night“ und „Miracles“, ebenfalls 2015. Nachdem 2016 die Single „All I Wanna Do“ herauskam, stand kurze Zeit später fest, welcher Song ihm zu Durchbruch verhelfen sollte: „Solo Dance“. Der Track stieg bis auf Platz 14 der deutschen Single-Charts und erreichte in Skandinavien und im Vereinigten Königreich sogar die Top 10. Auch in anderen europäischen Ländern war der Track nicht weniger erfolgreich und sorgte dafür, dass Martin Jensen letztendlich über die Grenzen seines Heimatlandes bekannt wurde. Mit dem Erfolg im Rücken und ausreichend Motivation tourt er seither durch verschiedene Länder und deren Festivals, um die Fans mit seinen Sounds zu versorgen.


Die Follow-Up-Single „Middle Of The Night“ konnte nicht an den Erfolg anknüpfen. Danach erschien „Wait“, eine Single, die Ähnlichkeit zu seinem Durchbruch-Hit „Solo Dance“ hat. Aber auch diese blieb hinter den Erwartungen zurück und stieg in Deutschland nicht in die Charts ein.

Martin Jensen weiß sich allerdings nicht nur als Produzent eigener Singles zu beweisen, auch vor anderen Produktionen macht er keinen Halt und steuerte somit offizielle Remixe zu Katy Perrys „Bon Appétit“ und Ed Sheerans „Galway Girl“ bei. Vor allem letzterer weist seit Veröffentlichung eine hohe Beliebtheit auf, unter anderem, weil er tanzbarer als das Original ist.


Im Vergleich seiner bisherigen Singles fällt auf, dass vor allem das Anfangsjahr noch durch einen härteren Electro-House-Sound geprägt war, der über die Jahre nachließ und schließlich tropische Klänge annahm. Auch in dem aktuell so gefragten Genre Future Bass hat Jensen sich ausprobiert.

In der Zukunft ist vom ihm also noch einiges zu erwarten - er ist aufgeschlossen gegenüber verschiedenen Genres und Styles und legt sich nicht auf etwas Bestimmtes fest - das ist in der heutigen Zeit ein wichtiger Punkt für anhaltenden Erfolg.

Das Dance-Charts-Team ist gespannt, wie sich Martin Jensen musikalisch weiterentwickelt und hofft, dass er noch den ein oder anderen Erfolg feiern kann - es sei ihm zu gönnen! Wer ihn live in Deutschland sehen möchte, hat am 2.10.2017 im Bootshaus Köln die Möglichkeit dazu. Hier geht es zum Event


 

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Über den Autor
Alexander Stahl

Ich bin Jahrgang ’94 und mit elektronischer Musik groß geworden. Dabei genieße ich die Vielseitigkeit. Es wäre viel zu schade, sich auf ein bestimmtes Genre festzulegen. Gerne mal schnell, gerne mal langsam. Am liebsten immer laut. Seit April 2017 bin ich im Team von Dance Charts. Gerne besuche ich mal das ein oder andere Festival und kann so mehr oder weniger bekannte Künstler interviewen. Die meisten freuen sich. Als DJ bin ich selbst meistens im Ruhrgebiet unterwegs. Bei Facebook und Instagram halte ich Euch über Musik, Festivals und mich auf dem aktuellsten Stand.

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