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Rückblick auf die Festival-Saison

Die Top 10 Hardstyle-Tracks 2019

(Geschätzte Lesezeit: 3 - 5 Minuten)

Die Top 10 Hardstyle-Banger 2019Die Top 10 Hardstyle-Banger 2019.

Nachdem wir vor einigen Wochen unsere Liste zu den besten Tracks der Festival-Saison 2019 veröffentlichten, wollen wir euch nun einen der großen Gewinner unter den dominierenden Genres - Hardstyle - präsentieren. Auch hier ist wieder anzumerken, dass es sich lediglich um die zehn besten Werke handelt. Die Platzierung innerhalb der Liste ist rein zufällig. Habt ihr einen persönlichen Favoriten? Oder haben wir vielleicht euren Dauerbrenner vergessen?


Headhunterz – Oxygen

Los geht’s mit Willem Rebergen. Der gute Mann haut eine Euphoric-Hardstyle-Scheibe nach der anderen raus. Mittlerweile hat sich sein Schema, erst ein Reverse-Bass-Drop, dann zwei mit distorted Kicks, herauskristallisiert. “Oxygen“ zeigt uns nicht nur das große Produktionsgenie in Headhunterz, sondern unterstreicht ein weiteres Mal sein kompositorisches Können. Wer es lieber emotional als hart mag, der wird “Oxygen“ lieben, das Video mit Sicherheit auch!



TNT – Teknogym 2k19

Technoboy und Tuneboy sorgen sich um die Gesundheit der Festival-Besucher. Daher kann man jetzt auf dem Dancefloor Rhythmusgymnastik vom Allerfeinsten praktizieren. Beginnend mit 150 BPM kann man zwischendurch kurz durchatmen. Dann legen sie direkt mal eine Schippe drauf und landen bei satten 190 BPM. Sprecht eure Krankenkassen einfach mal darauf an. Vielleicht zahlen sie ja dann euer Festival-Ticket.



Scooter x Harris & Ford – God Save the Rave

Okay, zugegeben: Hardstyle ist das eigentlich nicht. Wir drücken Mal ein Auge zu und lassen die Hard-Dance-Nummer passieren. Was gibt es noch großartig zu sagen? Heisere Stimmen, Stadion-Feeling und Moshpits sind vorprogrammiert. Wer sich übrigens immer noch fragt, "how much the fish?" jetzt eigentlich ist, den können wir beruhigen: H.P. Baxxter sagte, er koste 3,50 DM.



Sound Rush – Take It All

Die Zwillinge aus den Niederlanden – woher auch sonst – wurden von Headhunterz und seinem Label Art of Creation stark gepusht. Ihm haben die zwei ihren Durchbruch und nebenbei auch einige hochwertige Releases zu verdanken. Hier steht erneut die Melodie im Vordergrund.



D-Block & S-te-Fan – World Renowned

”World Renowned” ist eine Ode an den Hardstyle und erzählt vom Erfolg des Genres seit seinem Beginn. In der Tat war es nie wirklich fort gewesen. Dieses Jahr konnte es sich wieder in viele Sets der Mainstage-Acts vorkämpfen. Da hat ein gewisser Herr einen großen Teil zu beigetragen, dazu gleich mehr.



Headhunterz – Orange Heart

Musikalisch als auch lyrisch konnte „Headi“ mit dem der eigenen Aussage nach „besten“ Titel seiner Diskographie glänzen.  Hier fehlt zwar der Reverse-Bass-Part, dafür sind die Lyrics im Vergleich zu “Oxygen“ eine ganze Ecke besser. Wer nur reinskipt, wer wird dem Song nichts abgewinnen können. Man muss ihm die Zeit geben, sein Potential aufbauen zu können, um es vollumfänglich zu entfalten entfalten. Sein Comeback in die Szene verhalf dem Genre, eine Stufe auf dem Treppchen höher zu steigen.



Sound Rush – Rhythm Of The Night

Wie cool ist es, wenn mein seinen ganz eigenen All-Time-Favourite neuinterpretieren darf? Diese Ehre wurde Sound Rush zuteil. Lange mussten die Fans aufs Release warten, da erst das Rechtliche rund um das gleichnamige Original geklärt werden musste. Dafür klingt die Single leider gar nicht Mal so gut. Sie ist im Produktionsprozess irgendwo bei 90% hängen geblieben. Das hinderte die DJs aber nicht daran, “Rhythm Of The Night“ in seinem neuen Gewand aus den PAs zu pusten.



Alan Walker – On My Way (Da Tweekaz Remix)

Da Tweekaz gehören zu den Durchstartern der gesamten elektronischen Musikszene. Beheimatet bei 150 BPM haben sie ihre Nische im Ballermann-Hardstyle gefunden. “Jägermeister“, “Wodka“ oder “Tequila“ indizieren auf der einen Seite Alkoholprobleme, ihr Bootleg zu “Frozen“ oder das offizielle Release “How Far I’ll Go“ lässt in ihnen den Disney-Fan wach werden. In diesem Fall haben sich die Sonnenbrillen-Helden den Radio-Hit “On My Way“ von Nichtproduzent Alan Walker vorgenommen. Das Resultat klingt so, wie man es sich beim Lesen des Titels ausgemalt hätte.



Headhunterz – Home

Alle guten Dinge sind drei! Daher gibt es ein letztes Mal (versprochen) Headhunterz auf die Ohren. Sein aktueller Track “Home“ ist nach “Orange Heart“ bereits die zweite Nummer, mit der er die Liebe zu seinem Heimatland zum Ausdruck bringt. Gewohnt episch gestaltet sich das Arrangement. Highlight ist definitiv der erste Drop, den man zur Kategorie in-die-Magengrube zählt.



D-Block & S-te-Fan & Sub Zero Project feat. Ghost Stories – Darkest Hour (The Clock)

Alle, die sich die Finger schon in der Kommentarsektion wundgetippt haben von wegen: „Wo ist denn bitte ‘Darkest Hour‘?! [+ Beleidung nach Wahl]“, können wir hiermit beruhigen. Ja, der Song ist martialisch, stark produziert und bei Sub Zero Project ausnahmsweise Mal unterhalb des roten Bereichs. Wir haben die Hymne bereits so oft vorgestellt; Wer sie jetzt noch nicht kennt, der hat Pech gehabt.

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    Ja moin · Vor 1 Monaten
    Korrektur liest keiner von euch, oder? Grausam...

    "Okay, zugegeben: Harstyle ist das eigentlich nicht. Wir drücken Mal ein Auge zu und lassen die Hard-Dance-Nummer passieren. Was gibt es noch großartig zu sagen? Heisere Stimmen, Stadion-Feeling und Moshpits sind vorprogrammiert. Wer sich übrigens immer noch fragt, how much the fish jetzt eigentlich is, den können wir beruhigen: H.P. Baxxter sagte, er koste 3,50 DM."
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      Jonas Vieten · Vor 1 Monaten
      Hi Ja moin,


      in dem Abschnitt befindet sich ein Wort, bei dem offensichtlich ein Buchstabe vergessen wurde. Sonst ist er fehlerfrei.


      LG
      Jonas
      • This commment is unpublished.
        Ja moin · Vor 1 Monaten
        Ach...und das letzte "ist" hat sich von alleine ausgebessert? Und "Mal" schreibt man in dem Fall auch klein.

        Fehler passieren, aber dann auch noch so arrogant antworten bei drei Fehlern in drei Sätzen. Ganz großes Kino!
        • This commment is unpublished.
          Jonas Vieten · Vor 1 Monaten
          Hi nochmal,


          die Korrekturen habe nicht ich vorgenommen, du müsstest also schreiben, welche Fehler du gesehen hast. Was das "ist" betrifft, kann ich dich beruhigen. Das habe ich absichtlich ohne T in Anlehnung an das englische Original geschrieben. "How much is the fish" -> How much the fish jetzt eigentlich is"
Über den Autor
Jonas Vieten

Ich bin Jonas Vieten und seit Oktober 2017 Teil der Redaktion. Bereits als Leser habe ich mich täglich auf neue Artikel und News rund um EDM gefreut. Nun auf der Seite der Verfasser sein zu dürfen, macht mich sehr froh. Ich hoffe, eines Tages im Musik-Business – bevorzugt als DJ – arbeiten zu können. Neben Bigroom-Feuerwerk oder chilligen Future-House-Beats können Film-Soundtracks mich ebenfalls begeistern.

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