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Beliebteste Songs des norwegischen Hit-Produzenten

Top 10: Die erfolgreichsten Songs von Alan Walker

(Geschätzte Lesezeit: 6 - 12 Minuten)

Alan WalkerAlan Walker - seine erfolgreichsten Songs.

Zu den aufstrebenden Artists in den letzten Jahren im Bereich Dance Pop gehört definitiv Alan Walker. Der britisch-norwegische Musikproduzent bewegt sich genau in dem Bereich der Dance-Musik, die sowohl in den Radios als auch in den Clubs performen kann. Dabei ist seine Musik von einem einzigartigen Dance-Pop-Style geprägt, der sich nur schwer beschreiben lässt und keinem festen Genre zuzuordnen ist. Dieser Style entstand mit 17 Jahren in seinem Kinderzimmer, als an einem Song namens “Fade“ arbeitete. Ein Jahr später ging es mit einer Vocal-Version in die internationalen Single-Charts und Clubs aller Welt. Seitdem ging es für den heute 22-jährigen Musiker ausschließlich bergauf. Er begleitete schon Rihanna, Justin Bieber und Martin Garrix als Support-Act auf Welttouren, verzeichnete auf YouTube bereits über sieben Milliarden Aufrufe und veröffentlichte 2018 sein Debütalbum “Different World“. Wir schauen heute auf die erfolgreichsten Werke der jungen Karriere des “Faded“-Produzenten.


Alan Walker - seine erfolgreichsten Tracks

Bevor wir in das Ranking hereinstarten, wollen wir eine kurze Erklärung über die Zusammensetzung der Platzierungen abgeben. Für die Berechnung der Top 10 haben wir drei Kategorien ausgewählt. Die erste Kategorie ist YouTube. Wir haben uns angeschaut, wie oft ein Song bei YouTube geklickt wurde. Die zweite Kategorie ist Spotify. Dort gilt das Gleiche, nur dass wir uns hier die Streaming-Zahlen angeschaut haben. Die dritte Kategorie sind die Chart-Platzierungen in Deutschland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten. Die Zahlen haben wir in Punkte umgewandelt. Für jede Kategorie konnte eine maximale Punktzahl von 300 Punkten erreicht werden. In der Charts-Kategorie gab es für jedes Land mögliche 100 Punkte. Letztlich war also eine Maximalausbeute von 900 Punkten möglich.

Hinweis: Dieses Ranking stellt nicht zu 100 % den Erfolg der Songs dar. Wir haben ein eigenes System zur Berechnung der Reihenfolge entwickelt, das wir für legitim empfunden haben. Dazu kommt noch, dass einige Songs von Alan Walker noch aktuell sind und deshalb logischerweise nicht so viele Klicks/Streams generieren konnte wie eine Single von vor ein paar Jahren. Wir haben trotzdem versucht die Reihenfolge so fair wie möglich zu gestalten. Falls ihr mit dem Ranking nicht zufrieden seid könnt, könnt ihr eure persönliche Meinung gerne in den Kommentaren äußern. Dieses Ranking basiert jedoch nicht auf eigener Meinung, sondern auf einem nach Erfolg gemessenem System. Wenn es noch weitere Fragen zu unserer Punktevergabe gibt, könnt Ihr euch gerne bei uns melden. Vielen Dank für das Verständnis.



Platz 10: Ignite (mit K-391, Julie Bergan & Seungri) [70 Punkte]

Wir beginnen das Ranking mit einem aktuelleren Song von Alan Walker. Den Startschuss macht die Single “Ignite“, die am 7. Juni 2018 über Sony Music auf dem Markt erschien. Mit dieser Nummer konnte sich Alan Walker in keinen der chart-relevanten Länder in den Top 100 platzieren, beeindruckte jedoch durch eine beachtliche Performance auf den Streaming-Plattformen. Der Norweger produzierte den Song mit seinem Mentor K-391, der ihm unter anderem bei der Produktion von “Faded“ half. Für die Vocals waren die Sängerin Julie Bergan und der südkoreanische Sänger Seungri (Mitglied der K-Pop-Gruppe Big Bang) verantwortlich. Bergan übernahm den Großteil der Strophen und überzeugte vor allen Dingen im Refrain mit einer starken Stimme. Seungri war in einem kurzen, düsteren Strophen-Part zu hören. Walker und K-391 unterlegten die Vocals mit dem typischen, modernen “Faded“-Sound, der ein hohes Tempo aufwies und ziemlich nach vorne ging. Der moderne, mitreißende Style kam besonders auf YouTube gut an, wo das Musikvideo über 250 Millionen Klicks zählt.

Spotify: 129 mio | YouTube: 276 mio | Charts: X (DE) / X (UK) / X (US)

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Platz 9: Diamond Heart (mit Sophia Somajo) [71 Punkte]

Auf dem neunten Platz ist mit nur einem Punkt Vorsprung “Diamond Heart“ gelandet. Die Album-Single erschien Ende Juli 2018 und wurde zusammen mit der schwedischen Sängerin Sophia Somajo, für die “Diamond Heart“ der mit Abstand größte Erfolg ist, aufgenommen. Die beiden hatten bei der Entstehung von “Diamond Heart“ bekannte Unterstützung. Denn unter anderem Songwriter und Produzent Thomas Troelsen, der bereits an Welthits von David Guetta (“Say My Name“) und vielen weiteren Stars mitgeschraubt hat, hatte seine Finger im Spiel. Später war der Track auch Teil von Alan Walkers Debüt-Album “Different World“. Die Single konnte sich in den Charts nicht durchsetzen. In Deutschland reichte es nur für Platz 89, während in den Vereinigten Staaten und England gar keine Platzierung erreicht werden konnte. Lediglich in Walkers Heimat Norwegen konnte die Nummer erstklassig performen. Dort kletterte das Lied bis an die Spitze der Charts. Viel erfolgreicher als in den Charts war die Produktion jedoch auf Spotify und YouTube. Dort sammelte das Stück zusammen mehr als 300 Millionen Streams. “Diamond Heart“ ist eine typische Walker-Single, die die Erwartungen, trotz eingängiger Hook und Melodie, nicht völlig erfüllen konnte.

Spotify: 143 mio | YouTube: 159 mio | Charts: 89 (DE) / X (UK) / X (US)

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Platz 8: On My Way (mit Sabrina Carpenter & Farruko) [101 Punkte]

Die aktuellste Single aus diesem Ranking nennt sich “On My Way“ und landet mit 101 Punkten auf dem achten Rang. Die Nummer erschien am 21. März 2019 und zeigte sich in einem anderen Sound-Gewand als übliche Alan-Walker-Tracks. Gesanglich bekam der Halbbrite dieses Mal Unterstützung von der Sängerin Sabrina Carpenter, die neben ihrer aktuelle erfolgreichen Gesangskarriere auch als Schauspieler für unter anderem viele Disney-Serien tätig ist, und dem Reggae-Musiker Farruko, der schon mit Latin-Stars wie Bad Bunny oder Daddy Yankee kooperierte. Die ungewöhnliche Zusammenstellung spiegelte sich auch in der Musik wider. “On My Way“ hebt sich deutlich von den anderen Songs aus diesem Ranking ab. Während die Lead-Vocal von Carpenter noch recht typisch klingt, ist das Instrumental sowie der Drop sehr orientalisch angehaucht. Dazu kommt dann noch der spanische Gesangspart von Farruko, der die gesamte Konstellation abrundet. Diese seltsame Mischung konnte bei den Spotify- und YouTube-Hörern zwar überzeugen, schaffte es aber nur in Deutschland so gerade eben in die Single-Charts. “On My Way“ war kein Flop, doch so richtig geglückt ist das Experiment eben auch nicht.

Spotify: 206 mio | YouTube: 222 mio | Charts: 85 (DE) / X (UK) / X (US)

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Platz 7: Tired (mit Gavin James) [103 Punkte]

Die nächste Single auf unserer Liste ist “Tired“. Bei “Tired“ handelt es sich um seine erste Veröffentlichung mit einem männlichen Sänger. Der Track erschien Ende Mai 2017 und fügt Alan Walkers typische Sounds in ein für die radiotaugliches Format. Der Fokus der Single liegt klar auf dem Gesang vom Iren Gavin James und auch der Drop fällt recht ruhig aus. Beim Erstellen des Songs hatten Walker und James viel Unterstützung. So waren unter anderem Mike Needle und Dan Bryer, die bereits Songs für Rag’n’Bone Man, One Direction und weitere Stars schrieben, am Songwriting und Gunnar Greve, der Walker 2015 unter Vertrag nahm und Mood Melodies, der auch schon für Zedd, Jessie J und weitere Musiker produzierte, am Produzieren beteiligt. Nach dem Release konnte der Song vor allem auf den Streaming-Plattformen durchstarten. In den Charts lief es auch für die Nummer nicht so gut, obwohl sie Walkers Stil in eine radiotaugliche Form verpackt hatten. 

Spotify: 182 mio | YouTube: 132 mio | Charts: 66 (DE) / X (UK) / X (US)

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Platz 6: Darkside (mit Au/Ra & Tomine Harket) [118 Punkte]

Wir machen weiter mit einem Song, der sich stilistisch deutlich mehr an der Nummer-eins-Single “Faded“ orientiert. Wenige Monate nach dem nationalen Erfolg von “Ignite“ legte Alan Walker mit der Nummer “Darkside“ nach. Die Produktion übernahm der Norweger alleine. Im Songwriting und Gesang halfen die Sängerinnen Au/Ra und Tomine Harket aus. Au/Ra ist eine 17-jährige Sängerin aus Antigua, der eine große Karriere vorausgesagt wird. Tomine Harket beschränkt sich eher auf den nationalen, norwegischen Raum, wo sie einige kleinere Erfolge verzeichnen konnte. In dieser Dreier-Konstellation produzierten die Musiker den Song “Darkside“. Dabei wurden sie dem Titel des Songs gerecht und zeigten ihre „dunkle Seite“. Die Single war nämlich ähnlich melancholisch wie schon “Faded“ oder auch “Sing Me To Sleep“ und setzt in den Strophen auf ein ruhiges Instrumental und gefühlvollen Gesang. Im Drop wird es dann deutlich mitreißender, aber die düstere Atmosphäre bleibt auch dort bestehen. Mit dem altbekannten Style ging es für Walker in seiner Heimat auf die Eins. In Deutschland reichte es nur für Platz 97. Die beachtliche Klickzahl von knapp 400 Millionen auf YouTube bugsieren “Darkside“ auf Platz 6. 

Spotify: 229 mio | YouTube: 393 mio | Charts: 97 (DE) / X (UK) / X (US) 

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Platz 5: All Falls Down (mit Noah Cyrus, Digital Farm Animals & Juliander) [162 Punkte]

Am 27. Oktober 2017 veröffentlichte Alan Walker “All Falls Down“, einen Track für den er sich die US-amerikanische Sängerin Noah Cyrus, den britischen DJ und Produzenten Digital Farm Animals und den Sänger Juliander ins Studio. Neben den Vieren waren noch mehr Musiker an der Produktion beteiligt. Wie bei “Tired“ unterstützte auch bei “All Falls Down“ Mood Melodies Walker beim Produzieren. Auch Richard Boardman, der auch schon an Liedern von Bebe Rexha und Galantis beteiligt war, hatte unter seinem Alias The Six seine Finger im Spiel. All Falls Down“ ist keine typische Walker-Produktion. Zunächst ist von Alan Walkers typischen Elementen nicht zu hören. Erst im Drop ändert sich das. Doch auch hier ist das Instrumental wesentlich ruhiger als in den meisten Tracks des Norwegers. In den Charts konnte sich aber auch dieser Track kaum durchsetzen. Auch hier gilt wieder, dass der Erfolg vor allem auf den Streaming-Plattformen groß war. So generierte die Single fast 350 Millionen Plays auf Spotify und fast 200 Millionen auf YouTube.

Spotify: 347 mio | YouTube: 189 mio | Charts: 75 (DE) / 87 (UK) / X (US)

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Platz 4: The Spectre [182 Punkte]

Auf dem vierten Platz ist die Single “The Spectre“ gelandet, die eine ähnliche Vorgeschichte wie “Faded“ hat. Das offizielle Release des Songs war der 15. September 2017, doch das inoffizielle Erscheinungsjahr der Nummer ist ein anderes. “The Spectre“ ist nämlich eine Neuauflage des Songs “Spectre“, den Alan Walker bereits vor seinem Durchbruch produzierte und dem Label NoCopyrightSound zur Verfügung stellte. Besonders während des Hypes um “Faded“ stiegen die Klickzahlen des NCS-Videos auf YouTube. Walker arbeitete mit weiteren Produzenten an einer neuen Version des Songs, weil er erahnte, dass der Erfolg an “Faded“ anknüpfen könnte. An die Nummer-eins-Single kam “The Spectre“ natürlich nicht heran, aber auch dieser Song wurde ein großer Erfolg, der es auch in die Top 50 der deutschen Single-Charts schaffte. Mit dem gleichen Musikstil, neuen Vocals und einem erhöhten Tempo ging die neue Version des Tracks auf den Streaming-Plattformen viral. 674 Millionen Views auf YouTube sind auf jeden Fall beeindruckend.

Spotify: 167 mio | YouTube: 674 mio | Charts: 50 (DE) / X (UK) / X (US)

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Platz 3: Sing Me To Sleep [235 Punkte]

Mit 235 Punkten hat sich “Sing Me To Sleep“ die Bronzemedaille gesichert. Auffällig ist vor allem die Top-10-Platzierung in den offiziellen deutschen Charts. Denn in den USA und auch im Vereinigten Königreich performte das Lied nicht besonders gut. Ebenfalls ausschlaggebend für diese hohe Platzierung sind die halbe Milliarde Aufrufe auf YouTube, die nur von drei anderen Liedern getoppt werden. 250 Millionen Streams auf Spotify sorgen für den Rest, der zur Top-3-Platzierung beiträgt. Doch wie konnte das Stück so erfolgreich werden? Er holte sich mit Iselin Solheim, dieselbe Sängerin wie bei seinem Welthit “Faded“ und baute das Lied auch sonst recht ähnlich zu seinem Vorgänger auf. Also ging er ganz nach dem Konzept vor: Was einmal klappt, wird auch ein zweites Mal funktionieren. Und er sollte Recht behalten. Auch wenn es sich im Prinzip beinahe um eine Kopie von “Faded“ handelt, startete die Single voll durch.

Spotify: 244 mio | YouTube: 554 mio | Charts: 10 (DE) / 95 (UK) / X (US) 

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Platz 2: Alone [321 Punkte]

Die gerade beschriebene Strategie verwendete er auch bei der darauffolgenden Single “Alone“, die am 2. Dezember 2016 erschien. Erneut sicherte er sich den Dienst einer weiblichen Sängerin zu, schrieb melancholischen, einprägsamen Gesang und produzierte einen modernen Downtempo-Drop mit geeigneter Melodie. Anstelle von Iselin Solheim stand dieses Mal die Sängerin Noonie Bao, die in den Vorjahren schon für Star-DJs wie Alesso, Don Diablo und Avicii sang und zahlreiche Chart-Hits schrieb. Die Schwedin lieferte bei “Alone“ eine herausragende, gesangliche Leistung ab, die eine perfekte Chemie mit dem modernen Instrumental hatte. “Alone“ konnte den Vorgänger “Sing Me To Sleep“ sogar noch übertrumpfen, schaffte es jedoch nicht an “Faded“ heranzukommen. Das sehenswerte Musikvideo wurde auf YouTube zu einem großen Erfolg und ist auf dem Weg die Milliarden-Marke zu knacken. Auf Spotify bewegt sich “Alone“ zwar noch im Bereich der drittel Milliarde, aber auch 367 Millionen sprechen für einen beeindruckend erfolgreichen Dance-Pop-Track. Der große Erfolg wurde nur durch den Misserfolg in Großbritannien und den USA eingedämmt. Dort performte der Song überhaupt nicht. 

Spotify: 367 mio | YouTube: 960 mio | Charts: 4 (DE) / X (UK) / X (US)

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Platz 1: Faded [815 Punkte]

Wenig überraschend ist “Faded“ auf Platz 1 der erfolgreichsten Songs von Alan Walker gelandet. Mit fast 500 Punkten handelt es sich definitiv um einen verdienten ersten Platz. Zum ersten Platz gibt es eigentlich kaum noch Worte zu verlieren. Deshalb lassen wir zunächst einmal die Zahlen für sich sprechen: Der Track wurde 1,1 Milliarden Mal auf Spotify gehört, 2,5 Milliarden Mal auf YouTube aufgerufen, platzierte sich in 15 Ländern auf dem ersten Platz der dortigen Charts, darunter Spanien, Kroatien und Deutschland, landete in zehn weiteren Ländern in der Top 10 der Charts, wurde dreimal mit Diamant und 63 Mal mit Platin ausgezeichnet und konnte sich über sieben Millionen Mal verkaufen. Bei “Faded“, das Ende 2015 erschien, handelt es sich im Prinzip jedoch lediglich um eine Vocal-Version seines Instrumentalstücks “Fade“, das er bereits 2014 mit 17 Jahren produzierte. Die Vocals wurden von der norwegischen Sängerin Iselin Solheim gesungen, die nicht im Titel erwähnt wird. Man kann wohl sagen, dass es sich bei “Faded“ um eines der erfolgreichsten Liedern dieses Jahrzehnts handelt und vermutlich für immer Walkers größter Hit sein wird.

Spotify: 1,1 mrd | YouTube: 2,5 mrd | Charts: 12 (DE) / 16 (UK) / 4 (US) 

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