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Interview mit Herrn Wernicke vom Streamingdienst Deezer

(Geschätzte Lesezeit: 7 - 14 Minuten)

Interview mit Herrn Wernicke vom Streamingdienst DeezerRichard Wernicke Head of Content bei Deezer.

Anlässlich der Kritik vieler Künstler am momentanen Pro-Rata-Auszahlungssystem (wir berichteten) hatten wir die Gelegenheit Herrn Wernicke, Head of Content Central & Eastern Europe von Deezer, zu interviewen. Er hat mit uns über die aktuellen Entwicklungen in der Thematik, zukünftige Pläne des Streamingdienstes und vieles mehr gesprochen. Dabei ist er auch näher auf die Folgen für die Hörer und spezifisch für die EDM-Szene eingegangen. Wenn ihr in der Thematik momentan noch nicht so gut informiert seid, könnt ihr euch gerne hier informieren. Das sollte euch beim Verständnis des Interviews auf alle Fälle weiterhelfen.


Interview mit Herr Wernicke

Guten Tag Herr Wernicke, Sie sind bereits in verschiedenen Bereichen der Musikbranche tätig gewesen und kennen als ehemaliger Label- und A&R-Manager auch die Ansichten der Künstler? Inwiefern hilft Ihnen das in Ihrer aktuellen Position als Head of Content Central & Eastern Europe von Deezer?

Es hilft mir in meiner momentanen Position extrem, da ich immer noch sehr viele Kontakte in der Branche habe, von Künstlern über Songwriter, bis hin zu Labelbetreibern und Musikverlaginhabern. Mit diesen stehe ich regelmäßig im Austausch. Dabei kommen viele dieser Kontakte auch auf mich zu und stellen mir Fragen rund um das Thema Streaming und momentan vor allem zur Thematik „User Centric Payment“.

Können Sie einleitend unseren Lesern noch einmal das momentan übliche Pro-Rata-Modell kurz erklären?

Beim aktuellen Pro-Rata-Modell wird die Anzahl an Streams für die Auszahlung gezählt. Gemäß dem Verhältnis der Anzahl an Streams zu anderen Künstlern wird dann ein entsprechender Anteil ausgezahlt. Dieses System hat auch die letzten zehn bis zwölf Jahren gut funktioniert, ist aber mittlerweile überholt. Es hat zu gewissen Verwerfungen geführt, die wir jetzt mit dem neuen Abrechnungsmodell korrigieren möchten.

Sie haben es gerade bereits kurz angerissen, aber was sind Ihrer Meinung nach die größten Vor- und Nachteile dieses Auszahlungssystems?

Wie gesagt das momentane Auszahlungsmodell stellt das dar, was bislang technisch möglich war. Mit dem neuen System, dem UCPS-Modell, sind wir in der Lage den Nutzern ihre Zahlungen entsprechend ihrer Hörgewohnheiten zuzuordnen. Es ist eine andere Betrachtungsweise, die wir bisher derartig nicht umsetzen konnten. Seit zwei Jahren ist es uns jedoch möglich auch dieses Auszahlungskonzept anzuwenden. Zudem sind wir seit kurzem in der Lage jedem Nutzer eine Art Kassenzettel am Ende des Monats zur Verfügung zu stellen, auf dem sich der Hörer informieren kann, welche Künstler er in diesem Zeitraum gehört hat und mit seiner Streaming-Gebühr unterstützt hat. Aktuell ist es so, dass man als Hörer mit seiner Streaming-Gebühr zwangsläufig auch Musiker unterstützt, die man nicht gehört hat. In meinem Fall beispielsweise ist es so, dass meine Streaming-Gebühr in Höhe von zehn Euro nur zu fünf Prozent an Musiker ausgezahlt wird, die ich wirklich gehört habe und 95% dieses Betrags an Künstler geht, die ich noch nie gehört habe. Das ist das Problem am aktuell üblichen Pro-Rata-Modell, das wir mit Hilfe des User-Centric-Payment-System (UCPS-Modell) möglichst schnell auflösen wollen.

Deezer möchte noch in diesem Jahr das alternative UCPS-Ausschüttungsmodell, das die Firma bereits seit einigen Jahren anderweitig getestet hat, erstmals in Frankreich und Deutschland anwenden. Können Sie uns genaueres zu diesen Tests erzählen?

Das ist richtig. Wir haben uns vor kurzem nicht zuletzt aufgrund der Unterstützung der Künstler dazu entschlossen dieses System auch in Deutschland zu testen. Unser Ziel ist es dieses Ausschüttungssystem in diesem Jahr noch auf dem Markt zu etablieren. Wir können zwar kein festes Datum nennen, aber darauf konzentrieren wir uns momentan mit allen Kräften.

Wie kam es überhaupt zur Konzept-Idee des UCPS-Modells? Ist das UCPS-Modell alleine von Deezer entwickelt worden oder handelt es sich beim UCPS-Modell um eine gemeinsame Konzeption von Labels, Verwertungsgesellschaften wie der GEMA etc. und Deezer? Falls jemand außerhalb des Streamingdienstes Deezer am Konzept mitgewirkt hat, können Sie uns verraten wer?

Wir waren nicht die Ersten, die dieses Konzept thematisiert haben, doch es ist ein Modell, das wir relativ früh „adoptiert“ haben. Wir sind die Ersten, die es in diesem Umfang seit 2016 behandeln. Seit 2018 laufen bei uns Geräte und Programme für das UCPS-Modell parallel zu den Geräten für das Pro-Rata-Modell mit. Das heißt, die ersten Daten konnten wir bereits im Januar 2018 erheben. Rückblickend sind wir also in der Lage zu schildern in welcher Höhe Auszahlungen unter dem UCPS-Modell verlaufen wären. Wir haben also in den letzten Jahren doppelte Buchführung betrieben, die wir auch Rechteinhabern, die an diesen interessiert sind, zur Verfügung stellen. Diese können dann erfahren wie sich eine Systemänderung für Künstler X oder Künstler Y ausgewirkt hätte.

Also sind die Künstler über ihre möglichen Einkommensänderungen informiert?

Diese Informationen bekommen die Künstler natürlich nicht direkt von uns, aber sie können sie über ihre Labels einholen. Ich habe Anfragen von Rechteinhabern zu einzelnen Künstlern, zum gesamten Katalog sowie zu den Top 30 vorliegen. Informationen dieser Art sind also für alle Rechteinhaber auf Anfrage erhältlich.

Viele Kritiker befürchten, dass es durch verschiedene parallellaufende Systeme von verschiedenen Anbietern zu noch mehr Problemen kommen könnte. Finden Sie, dass diese Kritik berechtigt ist?

Das Problem ist, dass es noch keinen gab, der dieses System angewendet hat, also keiner wissen kann, wie sich das Ganze auswirkt. Alle sagen bei derartigen Tests: Es ist unmöglich und plötzlich ist es dann da und funktioniert. Der Aufwand, der betrieben wird, ist überschaubar. Gerade Verwertungsgesellschaften haben uns viele Fragen gestellt, da das Thema im Verlags-Bereich noch komplizierter ist. Aber auch denen kann man die Sorge nehmen. Denn wenn das ganze System einmal installiert ist, läuft es wie beim aktuellen Modell auch reibungslos. Ich glaube, die große Hürde haben wir mit dem Wechsel von physischen Tonträgern zu Streaming schon alle überwunden. Man kann auf jeden Fall sagen, dass die Vorteile überwiegen und den zu betreibenden Aufwand relativieren.

Der größere bürokratische Aufwand und die damit verbundenen Kosten stellt für Sie also auch kein großes Problem dar?

Wir sind bereit für den Start. Unsere Maschinen laufen wie gesagt parallel. Wir müssen lediglich auf den Knopf drücken und auf live stellen. So könnten wir ab sofort alles mit sofortiger Wirkung umstellen. Den Kritikern fehlt häufig die Datengrundlage und ohne diese ist der Aufwand von Außenstehenden nicht beurteilbar. Von den Rechteinhabern kamen natürlich derartige Fragen, aber als große Kritikpunkte wurden diese von ihnen nie angeführt.

Sie haben gerade bereits mehrfach vom großen Vorteil, dass Hörer mit dem neuen Modell nur noch Künstler bezahlen, die sie auch wirklich hören, gesprochen. Aber gibt es neben diesem noch weitere ausschlaggebende Argumente für eine Veränderung des Ausschüttungssystems?

Das führt erst einmal zu einer Diversität. Also es lohnt sich auch wieder in Genres zu investieren, die bislang vom Streaming-Kuchen nicht so stark profitiert haben. Das ist der eine große Faktor. Ein weiterer ist, dass wir im Streaming auch betrügerisches Verhalten feststellen. Aktuell ist es nämlich möglich mit einem Premium-Account mehr Geld zu generieren als dieser wirklich kostet. So könnte beispielsweise ein Fake-Musikstück, das über dreißig Sekunden lang ist und somit auch als Stream gezählt wird, mehr als die üblichen zehn Euro, die für den Premium-Account anfallen, generieren. Diese betrügerischen Aktionen werden momentan praktiziert. Doch mit „User Centric Payment“ würde der finanzielle Anreiz dafür wegfallen. Denn durch dieses Modell kann man mit seinem Premium-Account nur so viel Geld generieren wie das Abonnement auch wirklich kostet. Das heißt, es wäre also nicht möglich auf betrügerische Weise Geld zu verdienen. Das sehe ich auf alle Fälle als ganz großen Vorteil.

Deezer testet nun schon seit 2018 das UCPS-Modell. Aus welchem Grund werden die Stimmen der Musiker, die dieses neue System fordern, Ihrer Meinung nach gerade jetzt so laut?

Seit 2018 laufen wie gerade bereits erwähnt die Geräte und seit dem Frühjahr 2019 bin ich selber unterwegs auf einer Art Roadtrip. Auf diesem habe ich als erstes die Major-Labels besucht und diesen das ganze Konzept nähergebracht. Neben weiteren Labels war ich auch bei Verwertungsgesellschaften und bin sozusagen ein bisschen durch die Lande getingelt. Auf dem Reeperbahn Festival 2019 habe ich das System zum allerersten Mal in der Öffentlichkeit vorgestellt. Dort konnte ich natürlich keine expliziten Zahlen wie bei einem Treffen mit einem Label nennen. Das Thema hat durch solche Gespräche mit den Labels und der Öffentlichkeit natürlich immer weitere Kreise gezogen, sodass der ein oder andere Künstler davon mitbekommen hat. Offensichtlich haben sich die Künstler infolgedessen ausgetauscht und sind auf ihre Labels zugegangen, um mit diesen über das Thema zu sprechen. Wie bereits erwähnt sind die Labels auch schon vorher aktiv dabei gewesen Zahlen und Fakten bei uns abzufragen. Das heißt, es findet dort ein reger Austausch in einer eher kooperativen Stimmung statt. Alle Parteien schauen sich das sehr interessiert an und informieren sich darüber, was es für sie bedeutet. Im nächsten Schritt geht es natürlich an die Umsetzung. Sprich, wir müssen unsere Verträge erweitern.

Die Reaktionen der Rechteinhaber, der Künstler und weiteren Musikschaffenden mit denen Sie in Kontakt standen fielen also überwiegend positiv aus?

Absolut! Die überwiegende Reaktion war positiv. Eine Veränderung ist für die meisten längst fällig und ist der Ansicht, dass die Verzerrung, die aktuell im Markt herrscht, überwunden werden muss. Somit macht es nur Sinn den Künstler wieder näher an die Fans zu bringen wie es beim Download und dem Verkauf physischer Tonträger war. Das ist das Argument, weshalb viele Manager, Künstler und Labelvertreter sagen, das ist eine Idee deren Zeit absolut gekommen ist und wir müssen sie jetzt umsetzen. Es bringt wieder was in Genres zu investieren, die gerade im Streamingmarkt nicht so stark sind, weil in diesen Musikrichtungen in Zukunft wieder entsprechende Umsätze generiert werden können. Es ist der Vitalitäts-Gedanke und es ist auch der Gedanke der Nachhaltigkeit, der Kreative dazu bewegt dieses Konzept zu befürworten. Genauso eine Rolle spielt aber auch das Thema des betrügerischen Verhaltens, das durch eine Veränderung des Ausschüttungssystems zumindest eingedämmt werden könnte, auch wenn es vermutlich nicht ganz aus der Welt zu schaffen ist. Wir machen es aber zumindest unattraktiv, sodass es sich nicht mehr lohnt sich für betrügerisches Verhalten zu engagieren.

Erhoffen Sie sich als Streamingdienst Deezer vielleicht auch größere Marktanteile durch diesen Schritt? Oder welche Interessen haben zur Entstehung des Konzepts geführt?

Pioniere haben es nicht unbedingt leicht. Diejenigen, die als Erste rausgehen, holen sich auch gerne mal eine blutige Nase (lacht). Die Marktanteile sind es eigentlich nicht. Letztlich interessiert uns der Fairness-Gedanke. Wenn ein Künstler natürlich sagt, Deezer finde ich super, weil sie sich für dieses Thema engagieren, dann haben wir da nichts gegen. Aber letztlich muss man schon sagen, es geht nicht darum, dass wir von der Deezer-Kirsche reden, sondern es geht wirklich auch um die ganze Torte. Nicht zuletzt auch deswegen, weil es in Deutschland noch einige Musikhörer gibt, die sich noch gar nicht für Streaming interessiert haben, sondern Musik über das Radio oder den Fernseher gehört haben, würde „User Centric Payment“ dem ganzen Markt und auch uns zugutekommen.

Sie haben gerade bereits erwähnt, dass Pioniere es nicht leicht haben. Ist das vielleicht auch ein Grund warum andere Streamingdienste wie Spotify oder Apple nicht mitziehen? Oder welchen Grund könnte es ihrer Meinung haben, dass diese das System noch nicht testen/anwenden?

Nein, das glaube ich nicht. Ich glaube wir sind einfach am weitesten was die Technologie angeht. Wir arbeiten mit einem System, das wir für uns entwickelt haben. Dieses System ist in der Entwicklung nicht so ganz trivial. Es hängt jedoch auch ganz stark davon ab, wo der Fokus der einzelnen anderen Streamingdienste liegt. Wichtig ist, dass das UCPS-Modell eingeführt wird und wir arbeiten daran, dass es so schnell wie möglich angewendet wird. Ich denke, wir sind aktuell damit am weitesten, aber wir haben auch nichts dagegen, wenn es nachher nicht nur um Deezer geht, sondern die anderen Streamingdienste mitziehen, weil sie erkannt haben, dass es der zukunftsweisende Weg ist mit dem wir auch noch in den nächsten Jahren Spaß am Streaming haben.

Hat das UCPS-Modell abgesehen davon, dass die Hörer von einer fairen Bezahlung ihrer Lieblingskünstler ausgehen können, Folgen für die Hörer? Falls ja, wie sehen diese aus?

Die Folgen für die Hörer sind, glaube ich, eher langfristig zu merken. Die Streaming-Charts werden sich wahrscheinlich etwas verändern. Es macht auch wieder Sinn längere Stücke zu kreieren. Denn wir arbeiten daran nicht nur den Stream nach dreißig Sekunden abzurechnen wie es jetzt eben der Fall ist, sondern nach Nutzungslänge. Das heißt ein Stück, was zwei Minuten dreißig lang ist, wie bei den  aktuellen Top-Singles, würde beispielsweise weniger Geld generieren als ein Track der sechs, sieben oder acht Minuten lang ist. Das ist ein nächster Schritt, der noch über „User Centric Payment“ hinausgeht. Daraus würden dann wieder Vielfältigkeit, Diversität und auch Nachhaltigkeit folgen. Des Weiteren würden wir durch diesen Schritt die Rechteinhaber aber auch die Kreativen in die Position versetzen nicht mehr nur für das Streaming Musik zu produzieren, sondern auch unterschiedlichste Sachen veröffentlichen zu können. Also insofern würden der Nutzer und der Fan von einer vielfältigeren Musiklandschaft profitieren.

Das hört sich auf jeden Fall schon einmal sehr gut an.

Gerade im Dance-, Techno- und Elektronik-Bereich. Da gibt es Releases, die über fünf, sechs oder sieben Minuten lang sind. Aktuell ist es so, dass ein Titel nach dreißig Sekunden als Stream gewertet wird, unabhängig davon wie lang der Fan den Track hört. Hier würde es mehr Sinn machen, die Streams von längeren Tracks anteilig zur Hördauer zu vergüten.

Also ist das UCPS-Modell Ihrer Meinung nach das Ausschüttungssystem der Zukunft?

Ich würde sagen, dass diese Erweiterung fällig, wenn nicht sogar überfällig, ist und ganz viele Vorteile bietet: Die wieder engere Verbindung zwischen Fan und Künstler, der Fairness-Gedanke, das Featuren von anderen Genres und auch das gleichwertige Behandeln aller Genres. Denn warum sollte ein Abonnement mehr Wert sein als ein anderes. Das will mir nicht in den Kopf gehen! Das sind, wie gesagt, so Verwerfungen, die als legales Streaming vor mehr als zehn Jahren gestartet ist, so gar nicht absehbar waren. Es konnte sich keiner vorstellen, was da künftig passiert. Gerade auch wie sehr die dreißig-Sekunden-Regel in das Kreative miteingreift und das Ganze verändert. Das war nicht absehbar. Ich denke, alle Beteiligten sind sich auch darüber im Klaren, dass wir noch Korrekturen vornehmen müssen, um diese Fehlentwicklungen in den Griff zu bekommen, damit wir in den nächsten zehn Jahren auch noch gut und fair vom Streaming leben können. Gerade jetzt wo alle erkannt haben, dass Streaming die Talsohle von physisch und Download mehr oder weniger aufgehoben hat und zum größten Wachstumstreiber in der Musikbranche geworden ist.

Mit welchen anderen Schritten möchte Deezer in Zukunft als Pionier vorausgehen? Gibt es momentan weitere Ideen und Tests, die Musik-Streaming fairer für die Künstler, umweltfreundlicher oder anderweitig verbessern könnten?

Gerade im Bereich von Dance und Electronic sind wir jetzt in der Lage die DJ Mixe abzubilden. Diese heißen bei uns auch so. Der Continuous-Mix (kontinuierlicher Mix), der sonst bei der Abrechnung immer ziemlich kompliziert war, kann jetzt bei uns mit Hilfe eines Fingerprinting-Systems abgerechnet werden. Auch in diesem Bereich sind wir jetzt Vorreiter. Das ist auf alle Fälle ein Thema für die Zukunft der elektronischen Musik.

Vielen Dank für das Interview.

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Über den Autor
Jannik Pesenacker

Mein Name ist Jannik Pesenacker und ich bin im August 2018 der Dance-Charts Redaktion beigetreten. Die Musik hat sich neben dem Fußball zu einer meiner größten Leidenschaften entwickelt. Dance-Charts ermöglicht mir, mein Interesse für die Musik auszuleben und lässt mich gleichzeitig den Beruf des Journalisten näher kennenlernen.

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