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Deepe Slap-House-Hymne

Besomorph - Crush

(Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten)

Besomorph - Crush"Crush" von Besomorph.

Mit eingängigen Future-Bass- und Slap-House-Produktionen und einem konstanten Output an hochwertigen Tracks hat Besomorph in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen können. So gut wie immer arbeitet der vielseitige Künstler dabei mit talentierten Sängerinnen und Sängern zusammen, die seinen Songs Leben einhauchen. Auch Besomorphs aktuelle Single „Crush“, die am 21. Mai erschienen ist, bildet da keine Ausnahme. Ein düsteres, atmosphärisches Instrumental trifft auf eingängige Vocals, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. Mehr zum Track und zu Besomorph selbst erfahrt ihr im folgenden Artikel.


Besomorph

Bessam Witwit ist ein deutscher Musikproduzent mit arabischen Wurzeln, der seit 2016 unter dem Namen Besomorph Songs veröffentlicht. Der 25-Jährige ist für seine düsteren, melodischen Produktionen bekannt, die sich um bezaubernde Vocals herum entwickeln und Inspiration aus Trap, Future Bass, Slap- und Deep-House ziehen. Plattformübergreifend wurde die Musik von Besomorph schon über 400 Millionen Mal gestreamt, auf Spotify knacken etliche Singles die 10- oder 20-Millionen-Marke. Das macht ihn zu einem der meistgestreamten Künstler Deutschlands. Nicht nur mit seinen eigenen Songs kann Besomorph punkten, er remixte auch schon Hitsingles wie Topics „Why Do You Lie To Me“ oder „Lonely“ von VIZE, Tujamo und MAJAN. Klar ist, dass Besomorph in der Musikszene ist, um zu bleiben und wir auch in Zukunft noch viel von dem Ausnahmeproduzenten hören werden.

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Crush

In „Crush“ widmet sich Besomorph erneut dem Slap-House zu, gibt allerdings eine ordentliche Portion seines gewohnt-düsteren Signature-Sounds hinzu. Im Mittelpunkt des Songs steht eine einprägsame, melancholische Vocal-Performance, in der ein hoffnungslos Verliebter sein Leid klagt. Das Ganze steigert sich in einen mitreißenden Drop hinein, der von treibenden Beats, satten Slap-Bässen und prägnanten Gesangmelodien ausgemacht wird. Viele atmosphärische Sounds geben dem Song Tiefe und tragen zur epischen, düsteren Stimmung bei. Für Abwechslung sorgt das aufregende Arrangement mit einem packenden zweiten Pre-Drop-Part und einem emotionsgeladenen Outro.

Fazit: Besomorph ist nicht zu stoppen und liefert nach „Playing With My Heart“ mit Karra auch schon den nächsten potenziellen Hit ab. „Crush“ kombiniert melancholische Ohrwurm-Vocals mit einem deepen Instrumental und energischen Drops, die zum Mitsummen und Tanzen einladen. Lasst euch die Nummer nicht entgehen!

 

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Über den Autor
Tim Franke

Elektronische Musik begleitet mich schon, seit ich mit 12 Jahren zum ersten Mal „Levels“ von Avicii zu hören bekam. Von da an gab es für mich nichts Schöneres mehr, als ständig neue Musik zu entdecken. Mittlerweile hat es mir vor allem Drum & Bass angetan, doch tolle Songs gibt es in jedem Sub-Genre zu finden. Neben meinem eigenen D&B-Projekt TIM3LIMIT (Instagram @tim3limit) und meinem Audio Engineering Studium bietet mir Dance-Charts eine weitere Möglichkeit, mich noch intensiver mit EDM auseinanderzusetzen, wofür ich sehr dankbar bin.

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