Dance Charts 2017

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Calvin Harris verdient am meisten

Die 15 reichsten DJs / Produzenten

(Geschätzte Lesezeit: 5 - 9 Minuten)

 

Platz 12: Afrojack - 50. Mio Dollar

AfrojackAuch wenn sein letztes Album in Deutschland floppte, konnte er sich im Ranking der reichsten DJs der Welt um zwei Plätze nach vorne kämpfen. Im Alter von fünf Jahren begann er Klavier zu spielen. Im Alter von elf Jahren fing er an, mit dem Programm Fruity Loops zu arbeiten, was er bis zum heutigen Tage macht. 2007 wurde aus Nick van der Wall - Afrojack. Es folgten viele Remixe und eigene Tracks. Im selben Jahr gründete er sein eigenes Label, Wall Recordings. Zusammenarbeiten mit Künstlern wie David Guetta, Eva Simons und Pitbull liegen hinter ihm. 150 Show spielte er im vergangenem Jahr. Er ist ebenfalls Resident-DJ im Hakkasan Club in Las Vegas. Sein verdientes Geld konnte er in den letzten 12 Monaten um 10 Mio. Dollar steigern.

 

Platz 11: Deadmau5 - 53 Mio. Dollar

deadmau5Der 1981 unter dem bürgerlichen Namen geborene Joel Thomas Zimmerman ist Kanadier, DJ, Musikproduzent und extrem erfolgreich. Er gilt in der Szene als das Enfant terrible bzw. als der größte Troll im EDM Zirkus. Zuletzt machte er mit seinen Coffee-Runs Schlagzeilen. Zumdem experimentiert er viel mit neuen Sounds und Arrangements. Neben seinen hohen DJ-Gagen (bis zu 500.000$ pro Gig!), verdient Deadmau5 vor allem an den hohen Merchandising-Verkäufen rund um die Marke "Deadmau5". Zudem ist es Chef seines eigenen und sehr erfolgreichen Labels: Mau5trap. Interessanter Funfacht: Deadmau5 arbeitet früher einmal als Software-Entwickler. Erst seit dem Jahr 2005 begann er ernsthaft Musik zu produzieren. Im vergleich zum Vorjahr konnte er sich um 8 Mio. Dollar verbessern.

 

Platz 10: Steve Aoki - 55 Mio. Dollar

Steve AokiSteve Aoki ist der "Verrückte" unter den internationalen DJs. 1977 in Miami geboren. Aufgewachsen in einer Millionärsfamilie.  Mehr als 277 Gigs spielt er pro Jahr (und bricht dabei auch mal seinen Zuschauern das Genick). Kaum ein zweiter DJ spielt so viele Shows per Anno. Steve Aoki ist eine Rampensau und ein Arbeitstier. Sein Remix zu "Pursuit of Happiness" machte ihn vor ein paar Jahren schlagartig in Deutschland bekannt. Der Track gilt mittlerweile als moderner Klassiker. Vor allem wegen des Filmes "Project X". Laut eigenen Angaben schläft er nur 2-3 Stunden pro Tag. Außerdem ist er Unternehmer und ihm gehören einige Firmen, die mit Musik direkt nichts zu tun haben. Mehr als 9 Mio. Dollar verdiente er in den letzten 12 Monaten mit EDM.

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Über den Autor
S. Wernke-Schmiesing

Während meines Studiums gründeten wir 2008 die Dance-Charts. Als reine Musik-Promotion-Agentur gestartet, entwickelte sich die Plattform zu einem der größten Blogs und News-Portale für Dance-Musik in Deutschland. Als Chefredakteur heißt es täglich News recherchieren und Entscheidungen treffen. Neben der Tätigkeit für die Agentur bin ich regelmäßig als DJ in Clubs und Großraumdiskotheken unterwegs.

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