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Musiker können direkt ihre Songs veröffentlichen

Spotify ermöglicht direkten Songupload

(Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten)

Spotify ermöglich direkten SonguploadSpotify startet Beta für Direct-Upload.

Spotify hat ein interessantes neues Feature in die Beta-Phase genommen: Künstler könnten direkt ihre Musik via Spotify veröffentlicht. Man benötigt keinen Vertrieb mehr. Vergleichbar ist der Upload im Prinzip mit dem von SoundCloud. Allerdings wird kuratiert. Ein Upload von Material, dass das Urheberrecht verletzt wird nicht möglich sein. Ansonsten gilt: einfach einloggen und seinen neusten Track hochladen. Kurze Zeit später erscheint der Song dann auf Spotify und man kann damit Geld verdienen.


Kostenloser Direct-Upload

Der direkte Upload von Musik auf Spotify richtet sich allen voran an unabhängige, kleine Künstler, Musiker und Produzenten. Es ist eines der meist-nachgefragten Features der User, so Spotify in einer Pressemeldung. Der schwedische Streaming-Dienst möchte geht also einen Schritt auf Musiker zu und macht es einfacher Musik zu veröffentlichen. Bisher war immer der Umweg über einen Vertriebsdienst wie z.B. CDBay, Feiyr oder SpinnUp notwendig. Das fällt jetzt weg.

Bisher sind nur wenige hundert Künstler in den USA in der Lage das neue Upload-Tool zu testen. Es befindet sich noch in der Beta-Phase. Entwickelt wurde das Toll in Zusammenarbeit mit Labels und Künstlern, damit sichergestellt wird, dass alle Bedürfnisse abgedeckt werden.

Und so funktioniert der direkt Upload von Musik in Spotify

Nach dem Upload der MP3-Files kann man den gewünschten Veröffentlichungstag auswählen. In einer Vorschau sieht man den Release wie ihn die User später sehen werden. Man hat volle Kontrolle über die Meta-Daten, die zu einem Song gehören und kann sie bequem einpflegen.

Sobald der Song Plays auf Spotify macht, verdient man Geld. Überwiesen wird monatlich, direkt aufs Bankkonto. Berichte geben Aufschluss über Anzahl der Streams sowie weitere Statistiken. Das Hochladen / Veröffentlichen von Musik ist komplett kostenlos, egal wie viele Tracks man einstellt. Das wird der größte Unterschied zu anderen Vertriebskanälen sein, die stets eine Gebühr oder einen Share verlangt haben.

Spotify wird in den nächsten Wochen und Monaten immer mehr Musik freischalten, so dass sie das Feature nutzen können. In der 25. Folge der Klangküche (erscheint am 25.09.2018) diskutieren wird intensiv über dieses Thema.

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Über den Autor
S. Wernke-Schmiesing

Während meines Studiums gründeten wir 2008 die Dance-Charts. Als reine Musik-Promotion-Agentur gestartet, entwickelte sich die Plattform zu einem der größten Blogs und News-Portale für Dance-Musik in Deutschland. Als Chefredakteur heißt es täglich News recherchieren und Entscheidungen treffen. Neben der Tätigkeit für die Agentur bin ich regelmäßig als DJ in Clubs und Großraumdiskotheken unterwegs.

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