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Radiotaugliche UK-House-Single

Tom Ferry, Marcus Mollyhus & Nova May - Come Closer

(Geschätzte Lesezeit: 2 - 3 Minuten)

Tom Ferry, Marcus Mollyhus & Nova May - Come Closer"Come Closer" von Tom Ferry, Marcus Mollyhus & Nova May.

Für seinen neusten Track hat sich Robin Schulz mit dem deutschen Ghostproducer B-Case zusammengetan, der bereits Songs für die halbe deutsche Hip-Hop-Szene produzierte. Gemeinsam haben sich die beiden deutschen an den Song “Trapper Of The Year“ des US-amerikanischen Künstlers Baby E gewagt und ihn für Schulz Label Mentalo Music neuaufgelegt. Ob uns die Kollaboration der beiden deutschen Produzenten überzeugen kann, erfahrt ihr im Folgenden. Zusätzlich findet ihr natürlich auch den passenden Link zum Hineinhören in Anschluss an den Artikel.


Can’t Buy Love - Tanzbare Hip-Hop-Vibes aus Deutschland

Doch bevor wir genauer auf den Song an sich eingehen, wollen wir noch mal kurz auf die Interpreten der Single eingehen. B-Case ist wie bereits angerissen einer der wichtigsten Produzenten der Hip-Hop-Szene. Mit zarten 13 Jahren begann er erstmals selbst zu rappen und dafür eigene Beats zu produzieren. Heute produziert er Lieder für Rapper wie RAF Camora, Farid Bang, Summer Cem oder auch Kollegah. Auch Singles von Musik-Stars aus anderen Musikrichtungen hat er bereits produziert. Dazu zählen unter anderem Alvaro Soler, Vanessa Mai und Gestört aber GeiL. Zu Kollaborationspartner Robin Schulz müssen wir eigentlich kaum noch Worte verlieren. Durch Welthits wie “Waves“, “Sugar“ und “Prayer in C“ hat er sich nicht nur national, sondern auch international einen Namen gemacht. Der Dritte im Bunde ist Rapper Baby E, der den großen Durchbruch als US-Rapper noch nicht geschafft hat. Mit der Neuauflage seines Songs “Trapper Of The Year“ könnte ihm dieser nun jedoch gelingen.

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Eingeleitet wird die zweieinhalbminütige Single von gefühlvollen Synthies im Intro. Später stoßen kräftige Deep-House-Klänge hinzu, die perfekt mit den warmen Hip-Hop-Vocals von Baby E harmonieren. Durch lange Synthies im Hintergrund erinnert der Song zudem auch an 80er-Jahre-Synthie-Pop. Auch die Hip-Hop-Vibes des Originals kommen klar zum Vorschein. Deutlich wird das vor allem im Breakdown. Die Kombination aus Hip Hop, Deep House und 80er-Jahre-Synthies macht “Can’t Buy Love“ zusammen mit den atemberaubenden Vocals von Baby zu einer extrem starken Popsingle.

Fazit: “Can’t Buy Love“ zeichnet sich durch extreme Vielseitigkeit sowie die Kombination verschiedenster Musikrichtungen aus. Aus dem Hip-Hop-Original haben B-Case und Robin Schulz eine Popnummer mit Einflüssen aus Deep House, Hip Hop und den 80s gemacht. Wir können euch nur empfehlen selbst mal in die Nummer hineinzuhören und freuen uns schon jetzt auf die bevorstehenden Releases auf Schulz Label Mentalo Music.

 

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Über den Autor
Leon Krusch

Schon immer habe ich mich für sehr für Musik, gerade aus dem elektronischen Bereich interessiert. Die stetige Leidenschaft an neuen Infos über Acts und Festivals hält bei mir bereits seit Jahren an. Auch Artikel zu schreiben gehört seit längerer Zeit zu meinen Hobbys, welches ich in Zukunft auch gerne zu meinem Beruf machen möchte. Ein Teil der Redaktion bei Dance-Charts.de zu sein, bietet für mich die perfekte Möglichkeit meine Hobbys und Interessen miteinander zu verknüpfen. Zusätzlich habe ich die Möglichkeit neben meinem Germanistik-Studium noch Erfahrungen im Schreiben von Artikeln zu sammeln. Deshalb freue ich mich nun ein Teil der Redaktion sein zu dürfen.

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