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MONTAG, 25. September 2017

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26
Dez
2016

Musikalischer Jahresrückblick

Blasterjaxx: Das waren ihre Tracks 2016

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Rückblick: Das waren die Tracks von Blasterjaxx 2016Bigroom-Duo Blasterjaxx

Die Kings des Bigrooms werden sie auch genannt, doch in diesem Jahr basierten ihre Produktionen nicht nur dem reinen Bigroom-Geschmetter. Nachdem Mitglied Idir Makhlaf im vergangenen Jahr mitteilte, dass er auf Grund von Panikattacken, nur noch im Studio aktiv sein wolle, ist dies nun auch deutlich zu hören, denn die Releases gingen dieses Jahr in alle möglichen Richtungen. Neben vielen neuen Liedern erschien auch eine ganze Reihe an Remixen. Verglichen zum Vorjahr verdoppelten sie die Anzahl an Releases.


Blasterjaxx & DBSTF - Parnassia (Januar)

Am 18. Januar 2016 startete das Jahr für Blasterjaxx mit der Single „Parnassia“. Diese produzierten sie gemeinsam mit dem EDM-Projekt DBSTF der Hardstyler D-Block & S-te-Fan. Mit denen sie bereits „Beautiful World“ aufnahmen. Im Gegensatz zu dieser, klingt „Parnassia  um ein weites spezieller und stellt das Debüt von DBSTFs späteren Stil dar. Die Top-10 auf Beatport konnte sofort erreicht werden und auch das Musikvideo in dem Donald Trump parodisch als Protagonist zu sehen ist, erfreute sich starker Beliebtheit. Die Millionenmarke wurde auf YouTube, SoundCloud und Spotify geknackt.


Steve Aoki feat. Sherry St. Germai - Heaven on Earth (Blasterjaxx Remix) (Januar)

Dieser Remix hat es in sich! Das Thema des Originals wurde sehr stark mit dem typischen Blasterjaxx-Stil kombiniert. Die Stimme harmoniert grandios mit dem Instrumental und positiv vermerken kann man hier ebenfalls, dass die Drops jeweils im zweiten Part noch anständig einen draufsetzen. Großartig abgemischt, das Duo hat aus dem ohnehin schon guten Original von Aoki ein Bigroom-Meisterwerk geschraubt.


Nytrix Feat. DEV - Electric Walk (Blasterjaxx Remix)

Am 2. Februar veröffentlichten sie ihren Remix des Tracks „Electric Walk“ von Nytrix und Rapperin Dev. Auch hieraus bauten sie eine Bigroom-Nummer, die jedoch nicht sonderlich glänzt. Die Synthes orientieren sich an ihrem Klassiker „Snake“, können im Gesamtbild aber eher nicht überzeugen. Auf SoundCloud, Spotify und ähnlichem erreichte der Remix immerhin mehrere hunderttausend Klicks.


Boostedkids - Get Ready (Blasterjaxx Edit) (Februar)

Am 23. Februar ging es dann mit einem Edit zu Boostedkids‘ „Get Ready“ weiter. Anlass war die Veröffentlichung des Tracks über ihr Label. Break ist Boostedkids-typisch gehalten, mit einem altertümlichen Touch, während der Drop dann schmetternd einschlägt. Der Track gilt wohl nicht als der innovativste und wurde auch ein bisschen sehr laut gedreht, aber für alle Fans des Bigrooms ein solider Track.


Blasterjaxx & Breathe Carolina - Soldier (Februar)

Ebenfalls am 23. Februar erschien der Song „Soldier“. Dieser entstand gemeinsam mit dem Produzenten-Trio Breathe Carolina. Hierbei konzentrierten sie sich insbesondere auf den Stil der Jungs von Breathe Carolina aber insbesondere im Drop bzw. dessen Break-Downs kann man klar Elemente von Blasterjaxx erkennen. Im Großen und Ganzen ist „Soldier“ eine schöne Nummer, der aber das gewisse Etwas fehlt. Für Platz 3 auf Beatport reichte es dennoch und auch auf YouTube und Spotify wurde der Track über eine Millionen Mal aufgerufen.


Tritonal feat. Chris Ramos & Shanahan - This Is Love (Blasterjaxx Remix) (Mai)

Am 16. Mai erschien ein Remix zu Tritonals Single „This Is Love“. Dieser repräsentierte wieder feinsten Bigroom, der wieder Elemente klassischer Produktionen aus den Jahren 2013 und 2014. Jedoch entwickelte sich „This Is Love“ zu keinem sonderlich großen Meilenstein. Viele Klicks brachte die Nummer nicht ein, aber auf Beatport reichte es immerhin für eine Platzierung in den Top-100.


Blasterjaxx - The Silmarillia (Mai)

„The Silmarilla“ stellt eine Coverversion des gleichnamigen Liedes von Carlos aus dem Jahr 1997 dar. Es besteht aus einer, das ganze Lied gleichbleibender Melodie, die von einem typischen Blasterjaxx-Kick begleitet wird. Jedoch vertritt das gesamte Lied nicht dem Blasterjaxx-Stil sondern ist um ein weites ruhiger und enthält ebenfalls Spuren des Trance-Originals. Tatsächlich ist „The Silmarillia“ Blasteraxx‘ am häufigsten aufgerufene Track auf Spotify.


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