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Aus dem Album „No Sleep“

Zemyu & Holly Bannis - There Ain’t No Way

(Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten)

Zemyu & Holly Bannis - There Ain’t No Way"There Ain’t No Way" von Zemyu & Holly Bannis.

Mit diesem Track legt Zemyu klar die Richtung seines neuen Albums vor. Am 06. Juni erschien „There Ain’t No Way“ und trifft genau den Sound seiner rund 17.400 Spotify Hörer. Mit der steigenden Bekanntheit wird es also Zeit sich diesen ersten Track seines Albums genauer anzusehen.


Zemyu

Sasha Knodel aka Zemyu ist schon seit 12 Jahren als Producer tätig und begann nach einigen Jahren als Ghost Writer für einige einflussreiche DJs und Sänger seine eigene Karriere umzusetzen. Ursprünglich produzierte er kommerzielle Pop und Dance Songs, hat aber nach einiger Zeit seinen eigenen Underground Deep House / Tech House Style entwickelt. Nach einigen erfolgreichen Deep House Hits wie „Giving“, „How you feel“ und „Keep on moving“, welche mehr als eine halbe million Streams und features auf Spotify Playlists wie „Housewerk“, „House is a Feeling“ und „All Night Dance Party“ erreicht haben, wurde er auch von großen DJs wie Sam Feldt und Sendern wie BBC unterstützt. Jetzt veröffentlicht er sein neues Album „No Sleep“ mit einigen exklusiven Songs und features wie Katie Burke, Revelashan, Holly Bannis und Melissa Heiduk.

There Ain’t No Way

Die starken Vocals von Holly Bannis eröffnen mit einem angenehmen Tech House Beat den Song. Gleich zu beginn wird das ganze Klangbild von einem durchdringenden Piano untermalt, welches die melodische Richtung von „There Ain’t No Way“ vorgibt und über den ganzen Track hin, mehr oder weniger stark bemerkbar ist. Besonders beim Drop liegt hier der Fokus auf dem Piano und den gepitchten Vocals. Die Bridge zum nächsten Drop bringt mit einigen Drums nochmal etwas mehr Abwechslung hinzu und fokusiert sich auf die starken und vielseitigen Vocals von Holly Bannis. Nach fast 3 Minuten Spielzeit klingt das satte Tech / Deep House Gefüge ab.

Fazit: Mit „ There Ain’t No Way“ hat Zemyu zugleich einen starken Eröffnungstitel für sein Album „No Sleep“, wie auch einen eigenständigen Song erschaffen. Der Track lässt sich vielseitig einsetzten und wird in Zukunft sowohl in Clubs, als auch in Lounges passen und wird durch die Vocals von Holly  Bannis nur bereichert. „There Ain’t No Way“ sticht stark aus dem oftmals eintönigen Deep House Genre hervor und hat großes Potenzial.

 

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