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Finnischer Newcomer

Tomi Saario - Don’t hurt yourself (Deepend Remix)

(Geschätzte Lesezeit: 2 - 3 Minuten)

Tomi Saario - Don’t hurt yourself (Deepend Remix)"Don’t hurt yourself" von Tomi Saario im Deepend Remix.

Newcomer Alarm: Tomi Saario ist einer der spannendsten Newcomer im skandinavischen Pop-Musikgeschäft. Mit “Don’t hurt yourself“ hat der junge Finne vor kurzen seine zweite Single veröffentlicht. Diese hat sich nun der niederländische DJ Deepend vorgenommen und einen tollen Dance-Pop Remix rausgehauen, der die Chancen, Saario schon bald ganz oben in den Charts zu sehen, nochmals deutlich erhöht hat. Mehr dazu gibt’s hier im Artikel.


Tomi Saario und Deepend

Wer auf Pop-Musik wie Shawn Mendes oder Charlie Puth steht, der kennt vielleicht schon den finnischen Singer und Songwriter Tomi Saario. Im Januar hat er seine Debütsingle “Just A Little“ auf den Markt gebracht und direkt einmal Streams im Millionenbereich erreicht.

Saario stammt eigentlich aus einer reinen Pilotenfamilie, sein Opa war Kampfpilot, seine Eltern sind beide Flugzeugkapitäne, allerdings ist sein Onkel, der bekannteste Songwriter in ganz Finnland. Zur Musik kam Tom Saario allerdings trotzdem durch seinen Vater, der  ihm mit 5 Jahren eine Guitaare schenkte. In seiner Jugend war Sarrio ein begnadeter Fußballer und spielte schon unter anderen gegen Real Madrid. Mit 17 Jahren begann er dann mit dem Songwriting, wo er John Mayer und D'Angelo als seine Vorbilder sieht. In den letzten vier Jahren spielte Saario bereits schon über 1000 Shows und gilt, gerade in Skandinavien und in Deutschland, als einer der Top-Newcomer für 2020.  

Den niederländischen DJ Deepend, kennt man sicherlich von seinem Remix zu Matt Simons “Catch & Release“, in Deutschland mehrere Wochen auf Platz 1 in den Single-Charts war oder durch Collaborations mit Sam Feldt, Younotus oder Lucas & Steve. Er ist ein wahrer Experte, was Remixes im Dance-Pop und Deep-House angeht.

Don’t hurt yourself

Das Original zu “Don’t hurt yourself“, der zweiten Single des Finnen, ist eine fröhliche Pop-Nummer, die ein wenig an den Sound von Ed Sheeran oder Charlie Puth erinnert. Deepend hat nun bei dem Remix vor allem den Gitarren-Sound mehr in der Vordergrund gerückt und eine Tropical-House-Bassline hinzugefügt und die Nummer somit zum einen tanzbarer gemacht, zum anderen noch mehr Potential fürs Radio rausgeholt. Für das Musikvideo zur Single hatte Tomi Saario, durch den Corona-Lockdown kein Equipment und musste daher zwischen 8 und 9 Uhr morgens drehen, da dort die Belichtung in seinem Zimmer am passendsten war.

Fazit: Deepend unterstützt den finnischen Newcomer Tomi Saario, indem er zu seiner aktuellen Single “Don’t hurt yourself“ einen radiotauglichen Dance-Pop-Remix macht, der sowohl bei seinen Fans als auch in der Dance-Szene gut ankommt. Wir versprechen uns einiges von der Single und würden uns nicht wundern, wenn der Song bald in den Radios zu hören sein wird.

 

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Über den Autor
Leon Krusch

Schon immer habe ich mich für sehr für Musik, gerade aus dem elektronischen Bereich interessiert. Die stetige Leidenschaft an neuen Infos über Acts und Festivals hält bei mir bereits seit Jahren an. Auch Artikel zu schreiben gehört seit längerer Zeit zu meinen Hobbys, welches ich in Zukunft auch gerne zu meinem Beruf machen möchte. Ein Teil der Redaktion bei Dance-Charts.de zu sein, bietet für mich die perfekte Möglichkeit meine Hobbys und Interessen miteinander zu verknüpfen. Zusätzlich habe ich die Möglichkeit neben meinem Germanistik-Studium noch Erfahrungen im Schreiben von Artikeln zu sammeln. Deshalb freue ich mich nun ein Teil der Redaktion sein zu dürfen.

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