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Konzert-Review

The Chainsmokers im Palladium in Köln - Rückblick

(Geschätzte Lesezeit: 2 - 3 Minuten)

The Chainsmokers im Palladium in Köln - RückblickThe Chainsmokers

Am Donnerstag den 16. Februar gaben sich die Chainsmokers zu einem exklusiven Deutschland-Konzert in Köln die Ehre. Die Veranstaltung fand in der Kölner Konzerthalle Palladium statt und war bereits innerhalb von kurzer Zeit ausverkauft. Wir waren selbstverständlich für euch  vor Ort und möchten euch vom Set und dem kompletten Abend in Köln berichten.


Rückblick

Nur wenige DJs gingen innerhalb von kurzer Zeit so dermaßen durch die Decke wie die Chainsmokers. Die Jungs aus New York sind so begehrt wie nie und füllen Hallen und Festivals auf der ganzen Welt. Nebenbei schütteln sie einen Welthit nach dem anderen aus dem Ärmel und können sich vor Erfolg gar nicht mehr retten. Erst kürzlich gab es für die Jungs zusammen mit Daya einen Grammy für den besten Dance-Track (Don’t Let Me Down) in Los Angeles überreicht.

 

 

Der Einlass startete um 18 Uhr. Support-Act war an diesem Tag der griechische DJ und Produzent Nick Martin der den Abend mit einem Set um 20 Uhr einläutete. Dieses war sehr ausgewogen gehalten und hatte von Bass-House bis Progressiv-House so ziemlich alles zu bieten. Mit dabei natürlich auch eigene Titel wie „Shackles“ und „Looking For Love“. Nach einer Wartezeit von ca. 15 Minuten hatte das Warten auf The Chainsmokers dann endlich ein Ende. Um 21.15 Uhr starteten die Jungs direkt mit Vollgas und ließen wirklich nichts anbrennen.


Beeindruckende Show

Im Einspieler ging es direkt mit ihrem Welthit „Closer“ los, der für einen Chor und ganz großen Gekreische bei der jüngeren Generation sorgte. Nebenbei war der Titel der ideale Auftakt zu einem unvergesslichen und atemberaubend guten Set. Weiter ging es mit einem Trap-Spektakel, dass exklusive Remixe sowie unveröffentlichte Songs am Start hatte. Natürlich fehlten Song wie „Roses“, „Alle We Know“, „Inside Out“ und ihr aktueller Welthit „Paris“ nicht.  „Don’t Let Me Know“ präsentierten die Jungs im Illenium Remix und auch im Original.

Das Set war trotz ihrer kommerziellen Erfolge sehr hart gehalten. Nicht nur das Set konnte überzeugen, sondern auch die Show, die die Chainsmokers ausmachen. Gesangseinlagen von Andrew Taggert gab es selbstverständlich auch, ebenso wie einen Moshpit, der allerdings noch ausbaufähig war.

 

Fazit: Das Schlussfazit der Veranstaltung fällt sehr gut aus, da sowohl Stimmung und Set sehr überzeugen konnten. Schluss war dann um ca. 22.30 Uhr. Mit ihrer weltweiten Tour zu ihrem kommenden Album „Memories Do Not Open“, was am 07. April erscheint, war dies die optimale Möglichkeit die Wartezeit ein wenig zu verkürzen. Der Besuch einer Chainsmokers-Show lohnt sich sehr!

 

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Über den Autor
Tim Tabens

Mein Name ist Tim Tabens. Schon seit vielen Jahren interessiert mich die elektronische Musik. Festivals wie Tomorrowland oder das Ultra Music Festival faszinieren mich. Dance-Charts.de gibt mir die Möglichkeit, mein Wissen und meine Begeisterung für das Genre mit der Tätigkeit des freiberuflichen Redakteurs zu verbinden. Ich bin froh, ein Teil des Teams zu sein!

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