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Bass-House

Steff da Campo x Lost Capital - Kick Some Ass

(Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten)

Steff da Campo - Kick Some Ass

Erst vor wenigen Tagen haben wir über ein Release von Steff da Campo gebloggt. "In My Mind" im KIIDA Edit ist noch ganz frisch und konnte bis dato über 127.000 Streams auf Spotify erzeugen, da ist schon die nächste Single des Niederländers an den Start gegangen. "Kick Some Ass" ist seit dem 22. Februar veröffentlicht und bietet fetten Bass-House-Sound. Der Track ist eine Kollaboration mit Lost Capital. Wir haben uns dieses DJ-Tool einmal genauer angehört und sagen dir, warum der Track extrem viel Spaß macht.


Kick Some Ass

Steff Da Campo kommt aus Leeuwarden (Holland) und ist vielen durch seine Singles auf Haxagon, dem Label Don Diablos, international bekannt. "September", "Deeper Love" oder "Make Me Feel" seien an dieser Stelle erwähnt. Aber auch als Remixer für Tujamo ("Body Language"), R3HAB und Mike Williams ("Lullaby") konnte er für Aufsehen sorgen. Steff Da Campo generierte mit seiner Musik bereits mehr als 13 Mio. Streams auf Spotify. Mit "Make Me Feel" schaffte er es auf Platz 1 der Beatport-Charts. Sein Sound liegt laut eigener Aussage irgendwo zwischen Future-House und groovigem Bass-House zuu verorten. Lost Capital ist ein Newcomer-Act. Seit 2018 wird hier Musik veröffentlicht. Das allerdings sehr erfolgreich. Mit "Sun Goes Down", "Don't Let Me Down" und "New Beginning" konnte Lost Capital viele Hunderttausend Streams generieren. Nun hat er zusammen mit Steff da Campo den Track "Kick Some Ass" veröffentlicht.

Der Song beginnt quasi direkt im Steigerungspart vor dem ersten Drop. Dementsprechend schnell sind wir im Hauptteil angekommen, der ungemein tanzbar wirkt. Kick und Bass grooven maximal und mit dem namensgebenden Vocal-Sample on top wird Spannung und Atmosphäre erzeugt. Club-DJs werden sich über dieses Release definitiv freuen können. Im Breakpart wird "Kick Some Ass" dann noch wunderbar musikalisch: Eine coole Hookline wird abgefeuert. Aber es dauert nicht lange, da bewegt sich das Arrangement schon wieder Richtung Drop. Hier geht die Bass-House-Schlacht dann munter weiter. Eine extrem fette Produktion auf höchstem Niveau!

Fazit: "Kick Some Ass" von Steff da Campo und Lost Capital ist ein massives Bass-House-Brett, das jeder DJ, der in coolen Clubs und auf Festival spielt, auf seinem USB-Stick haben sollte. Empfehlung!

 

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Über den Autor
S. Wernke-Schmiesing

Während meines Studiums gründeten wir 2008 die Dance-Charts. Als reine Musik-Promotion-Agentur gestartet, entwickelte sich die Plattform zu einem der größten Blogs und News-Portale für Dance-Musik in Deutschland. Als Chefredakteur heißt es täglich News recherchieren und Entscheidungen treffen. Neben der Tätigkeit für die Agentur bin ich regelmäßig als DJ in Clubs und Großraumdiskotheken unterwegs.

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