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Dance-Track mit Aussage

AKA AKA - No Place To Cry

(Geschätzte Lesezeit: 2 - 3 Minuten)

AKA AKA - No Place To Cry"No Place To Cry" von AKA AKA.

Am 29. Januar wurde die neue Single des Berliner Electro-Acts AKA AKA veröffentlicht. Mit “No Place To Cry“ stellt das Duo erneut seine stilistische Wandlungsfähigkeit unter Beweis und hat dazu noch eine wichtige Botschaft zu liefern. Wir sind sowohl textlich als auch musikalisch von dem Track vom ersten Durchlauf an begeistert gewesen und möchten euch die Nummer daher gerne näher vorstellen.


AKA AKA

Das Berliner Produzenten- und DJ-Duo ist den regelmäßigen Besuchern unseres Musikportals sicher nicht mehr unbekannt, haben wir in den vergangenen Jahren doch häufig über sie berichtet und sogar ein Interview mit den Beiden geführt. Zuletzt stellten wir euch im November den Dance-Pop-Track “Yesterdays“ vor, der mit Vocals von Redward Martin und der Beteiligung eines bayrischen Harfenspielers überzeugen konnte. Am erfolgreichsten lief 2020 die Younotus-Collab “Like a Punk“: Der clubbige Future-House-Song beläuft sich bei Spotify inzwischen auf mehr als 6 Mio. Streams, Tendenz steigend. Johannes Bergheim und Holger Kampling haben in ihrer gemeinsamen Karriere, die seit 2009 besteht, mit renommierten Künstlern wie Moguai, Tom Wax und Northern Lite zusammengearbeitet.

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No Place To Cry

“No Place To Cry” lässt sich schwer mit den anderen Tracks von AKA AKA vergleichen, denn wir haben es hier mal wieder mit ganz ungewohnten Tönen des Duos zu tun: Für die neue Single haben sich die Beiden auf ihre Wurzeln der Kindheit, die in den Achtzigerjahren steckt, besinnt. Heraus gekommen ist ein ohrwurmtauglicher Dance-Track, der von griffigen  Pop-, Disco- und Funkelementen bestimmt wird und mit seinem bittersüßen Lead Synth verzaubert. Die prägnante Melodie geht nicht zuletzt durch die charakteristische Stimme der Gastsängerin voll ins Ohr, die im Laufe des Songs zum Mitsingen einlädt. Zudem möchte der Song auf lyrischer Ebene für mehr Gleichberechtigung und Akzeptanz in unserer Menschheit sorgen. Dazu dient die Erzählung im Songtext über ein Paar, dem durch das Trans-Coming-Out von einem der beiden Partner Schwierigkeiten im Alltag erleben muss.

Fazit: Mit “No Place To Cry” liegen AKA AKA voll im Trend. Der stark von Disco- und Funksounds beeinflusste Dance-Pop-Track geht zum einen voll ins Ohr und verleitet zum Tanzen in den heimischen vier Wänden. Zum anderen wird durch die Lyrics eine aussagekräftige Botschaft vermittelt, die jeder Hörer auf sich wirken lassen sollte. Wir wünschen dem Duo viel Erfolg mit der neuen Single und sind schon jetzt auf weitere Releases in diesem Jahr gespannt!

 

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    Tobi · Vor 5 Monaten
    voll gut!
  • This commment is unpublished.
    Theo · Vor 5 Monaten
    Richtig guter Song !
Über den Autor
Manuel Probst

Sie war schon immer meine größte Leidenschaft: Jammen an der Orgel/ Keyboard, an eigenen Songs und Mixes rumtüfteln, Reviews von aktuellen Releases - die Musik bietet mir neben dem Genuss im Zuhören genügend Raum zur kreativen Entfaltung. Jedes einzelne Genre hat etwas zu bieten, ob EDM, Pop, Rock oder andere Stilrichtungen: Ich setze meinem persönlichen Geschmack dabei keine Grenzen. Als freier Autor von Dance-Charts.de macht es mir große Freude, Neuigkeiten aus dem Musik-Business vorzustellen.

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