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Wednesday, 07. December 2016

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11
Dez
2014

Das Album der DJ Mag Nr.1 2014

Hardwell - United We Are [Album Tracklist + Minimix]

Lange genug hat er auf sich warten lassen, nun bestätigte Hardwell die offizielle Tracklist zu seinem Album „United We Are“, nachdem ein erster Leak vor kurzem im Netz auftauchte. Ganze 14 Songs umfasst die Veröffentlichung, die am 23. Januar zum Start seiner neuen Welttournee auf Revealed Recordings erscheint. Wer den hocherwarteten Longplayer auf CD erhalten will, kann diesen in Deutschland bereits über Kontor Records auf Amazon vorbestellen.

 

Höher, Besser, Weiter

Als er 2013 das erste mal vom DJ Mag Magazin zum besten DJ der Welt gekürt wurde und gleichzeitig die Doku „I Am Hardwell “ zu seiner ersten großen Solotournee erschien, da dachte man, es könnte gar nicht noch besser werden für den DJ und Produzenten aus den Niederlanden. Doch Robbert van de Corput hat dieses Jahr bewiesen, das noch lange mit im zu rechnen ist. Mit „Everybody Is In The Place “, „Arcadia “, „The Dancefloor is Yours “ und „Young Again “ lieferte er hochqualitative Singles, auch wenn schon länger klar war, das er ein Album produzieren würde.

Mit seinen Sets auf den großen Events wie Ultra Music Festival, Tomorrowland oder auch Electric Daisy Carnival zeigte der Künstler seine herausragenden Skills im Stimmungsaufbau hinter den CDJs. Auch im kommenden Jahr wird er wohl noch einen draufsetzen, mit seinem Album ist er in guter Gesellschaft, auch die Superstars Avicii oder Steve Angello stehen kurz vor Release.

 

 

1. Hardwell – Eclipse

Von seinen Fans bereits länger als „Titan“ in Setlisten betitelt, leitet Robbert sein Album mit einem Die Mischung aus Progressive und Electro House bildet genau den Stil ab, der den Musiker so beliebt gemacht hat. Ein Song für die Mainstage, der im Gegensatz zu vielen Bigroom Tracks aber erstaunlich erfrischend klingt.

 

 

2. Hardwell feat. Jason Derulo – Follow Me

Nachdem David Guetta grade erst einen Gaststar nach dem anderen auf seinem Album „Listen “ gefeatured hat, darf Hardwell dem natürlich nicht nachstehen. Mit Jason Derulo hat er sich einen Sänger der Extraklasse für eine schön harmonische Nummer ausgesucht.

 

 

3. Hardwell feat. Harrison - Sally

Ein bisschen rockiger kommt Titel drei daher, „Sally“ ist eine Bigroom House Platte mit einem rockigen Break. Harrison steuert schöne, rauchige Vocals bei die echten Spaß machen.

 

 

4. Hardwell feat. Bright Lights – Let Me Be Your Home

Bereits einmal sang Bright Lights für Hardwell, bei „Never Say Good Bye“, einer Kollaboration mit Dyro, reichte das für mehrere Millionen Youtube Views. Mit „Let Me Be Your Home“ kommt jetzt eine Hitverdächtige Produktion mit Acid mäßigem Drop.

 

 

5. Hardwell & Tiësto feat. Andres Moe – Colors

Mit „Zero 76“ machte van de Corput viele DJs auf sich aufmerksam. Die Single enstand damals mit Legende Tiesto, welcher ebenfalls aus dem kleinen Örtchen Breda stammt, in dem Hardwell aufwuchs. „Colors“ ist das lange erwartete Follow Up, diesmal mit Vocals von Andreas Moe entstand eine melodiöse Progressive House Nummer.

 

 

6. Hardwell & Funkerman feat. I-Fan – Where Is Here Now

Auch mit Funkerman feat. I-Fan hatte der Maniac schonmal eine Begegnung, 2010 produzierte er einen Remix zu ihrem Track „Remember“. Entsprechend hohe Qualität dürfen wir also auch bei „Where Is Here Now“ erwarten.

 

 

7. Hardwell feat. Amba Shepherd – United We Are

Auch der Charterfolg „Apollo“ erhält einen Nachfolger, die Leadsingle des Albums heißt ebenfalls „United We Are“ und kommt mit Gesang von Amba Shepherd daher. Die sympathische Australierin kann erneut mit ihren femininen Vocals überzeugen, ein leicht melancholischer Bigroom Drop rundet das Werk ab.

 

 

8. Hardwell & W&W feat. Fatman Scoop – Don't Stop The Madness

Richtig fette Beats läuten die zweite Hälfte des LPs ein, „Don't Stop The Madness“ ist soätestens seit Tomorrowland jedem Fan ein Begriff. Fatman Scoop heizt der Menge mit seinen Shouts mächtig ein, der typische W&W Sound erzeugt dann im Drop einen wahren Bigroom Hit.

 

 

9. Hardwell feat. Chris Jones – Young Again

Bereits seit Oktober ist „Young Again“ erhältlich, die kommerziellere, etwas entspanntere Scheibe mag für den einen wie eine Kinderlied klingen, für den anderen ist sie jedoch ein guter Song zum entspannen.

 

 

10. Hardwell feat. Jonathan Mendelsohn – Echo

Kaum ein Sänger gehört seit Jahren zur EDM Szene wie Jonathan Mendelsohn, von Laidback Luke bis Dash Berlin hat er bereits fast jeder DJ Größe Vocals spendiert. Nun ist also auch Hardwell an der Reihe, auf Echo darf man besonders gespannt sein.

 

 

11. Hardwell & Joey Dale feat. Luciana - Arcadia

Auch einen Newcomer hat sich Robbert kurzerhand geschnappt, bereits seit dem Sommer ist „Arcadia“ mit Joey Dale erhältlich. Der Gesang der Hymen für den Mainfloor stammt von Luciana.

 

 

12. Hardwell & DallasK – Area 51

Mit „Burn“ hatte DallasK dieses Jahr ein Release auf Revealed Recordings, welches gleichzeitig auch noch auf Ultra Music und Spinnin Records erschien. Auch Area 51 wird voraussichtlich eine ähnlich effektive Eskalationskanone sein.

 

 

13. Hardwell & Headhunterz feat. Haris – Nothing Can Hold Us Down

Ex Hardstyle Ambassador Headhunterz scheint diesen Sommer mit fast jeder Szenengröße im Studio gewesen zu sein, ob Newcomer Oliver Heldens oder ebend Superstar Hardwell war dem Holländer dabei relativ gleichgültig. Jetzt kommt er mit „Nothing Can Hold Us Down“ gleich aufs Album, mit dabei ist Gesang von Vocalist Haris.

 

 

14. Hardwell feat. Mr. Probz – Birds Fly

Vollkommen anders als die übrigen Songs ist die Kollaboration mit Hitmusiker Mr. Probz. Der dreißigjährige Rapper legt ein Lied mit Soul hin wie man es von Hardwell überhaupt nicht kennt. Kein Drop, bloß Lounge Musik zum entspannen nach den 13 vorhergegangenen Songs zum tanzen.

Hardwell-United-We-Are-Album

 

Fazit: Jeder EDM Fan hat einen guten Grund, sich auf 2015 zu freuen. Hardwell Debütalbum „United We Are“ wird auf voller Länge überzeugen, es zeigt warum der DJ da ist, wo er ist und gleichzeitig greift es all die Hater an, die meinten er hätte seinen eigenen Stil verloren. Diesen kann man durch alle 14 Songs eindeutig hören.

 

Hardwell - United We Are - Album Tracklist

 

 

 



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