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Drei Remixe zum Deep-House Hit

Stupid Goldfish feat. Emelie Cyréus - No Better Love (The Remixes)

(Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten)

Stupid Goldfish feat. Emelie Cyréus - No Better Love (The Remixes)"No Better Love (The Remixes)" von Stupid Goldfish feat. Emelie Cyréus.

Stupid Goldfish veröffentlichen zu ihrem kleinen Hit No Better Love“ ft. Emelie Cyréus auf Warner Music nun ein sehr starkes und hochwertiges Remixpack, das dem Ausgangsrelease noch einmal zusätzlich ordentlich Schwung geben dürfte.


No Better Love

Stupid Goldfish hatte schon mit "Cannonballs" einen kleinen Erfolg vorzuweisen – "No Better Love" wird das sicher noch toppen. Als Hauptthema haben sich die beiden Deutschen DJs – und Produzenten das Trompetenthema des Songs "Jein" von Fettes Brot ausgesucht. Dazu singt Emelie Cyréus einen komplett neuen Text in englischer Sprache. Der Original Mix bleibt recht langsam und Radio- sowie Streaming-tauglich. Im Remixpack gibt es nun auch Mixe mit mehr Energie und mehr Mut zu clubbigem Sound.

The Remixes

Besonders stark und ein Leckerbissen für House-Fans ist der LIZOT Remix. LIZOT liefert einen sehr gut ausproduzierten und energievollen Future-House-Remix mit ordentlich Druck ab, welcher ganz sicher in den Großraumdiskotheken des Landes sehr gut funktionieren wird. Das Trompetenthema kommt in der Hook wunderbar zur Geltung, indem es von fetten Future-House-Bass-Sounds unterstützt wird.

Neptunica ließen es sich nicht nehmen, das Thema auch in ihrem Style zu interpretieren. Ein Trapical Remix stellt den Song noch einmal in ein komplett neues Licht. Es geht gleich ein paar BPM nach oben. Das wirkt durch den Breakbeat jedoch nicht gehetzt oder zu schnell. In der Hook erwarten uns eine echt spezielle und einzigartig klingende Vocal-Cut-Melodie sowie ein sehr stark verzerrter, heftiger 808-Bassteppich, wie er in der Trapmusik üblich ist.

Auch Stupid Goldfish selbst gesellten sich noch einmal ins Studio und schraubten einen Tech-Housigen Club Mix des Songs, der ordentlich pumpend in der Hook daherkommt mit verzerrten Vocalcuts von Emelie Cyréus.

Fazit: Mit LIZOT und Neptunica haben Stupid Goldfish zwei starke Acts zum Remixen ihres Songs beauftragt. Auch der eigene neue Club-Mix ist sehr gelungen. Wem der Original Mix etwas zu seicht oder langsam war, jedoch das Thema prinzipiell mochte, der wird mit den Remixen zu "No Better Love" seinen Spaß haben. Die neuen Interpretationen des Songs sorgen dafür, dass das Thema noch einmal deutlich an Club – und Festivaltauglichkeit gewinnt.

 

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Nicolas Heine
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