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Die größten Erfolge vom Mann mit dem Smiley-Helm

Top 10: Die erfolgreichsten Songs von Marshmello

(Geschätzte Lesezeit: 7 - 13 Minuten)

MarshmelloDie erfolgreichsten Songs von Marshmello

Mittlerweile ist es eigentlich ein offenes Geheimnis, wer sich unter dem Helm des Produzenten Marshmellos versteckt. Es handelt sich hierbei um Chris Comstock. Der US-Amerikaner macht immer wieder auch mit Aktionen außerhalb des allseits bekannten Musikbusiness auf sich aufmerksam. Im letzten Jahr gab er beispielsweise ein Ingame-Konzert in „Fortnite“ und auch bei der diesjährigen Weltmeisterschaft des Videospiels legte er auf. Zudem meisterte er vor einem Jahr auch einen Parkour bei der Sport-Show American Ninja Warrior. Der Amerikaner zählt wohl zu den bekanntesten und größten Produzenten und DJs auf der ganzen Welt, aber was sind eigentlich die bekanntesten Songs des Star-DJs. Diese Frage haben auch wir uns gestellt und haben für euch ein Top-10-Ranking, der erfolgreichsten Lieder des Mannes mit dem Helm, erstellt. Einige Titel kommen einem sofort in den Sinn, mit anderen hätte man jedoch überhaupt nicht gerechnet. Schreibt uns doch gerne in die Kommentare, welche Platzierung euch am meisten überrascht.

Marshmello - seine erfolgreichsten Tracks

Bevor wir in das Ranking hereinstarten, wollen wir eine kurze Erklärung über die Zusammensetzung der Platzierungen abgeben. Für die Berechnung der Top 10 haben wir drei Kategorien ausgewählt. Die erste Kategorie ist YouTube. Wir haben uns angeschaut, wie oft ein Song bei YouTube geklickt wurde. Die zweite Kategorie ist Spotify. Dort gilt das Gleiche, nur dass wir uns hier die Streaming-Zahlen angeschaut haben. Die dritte Kategorie sind die Chart-Platzierungen in seinem Heimatland USA, in Großbritannien und in Deutschland. Die Zahlen haben wir in Punkte umgewandelt. Für jede Kategorie konnte eine maximale Punktzahl von 300 Punkten erreicht werden. In der Charts-Kategorie gab es für jedes Land mögliche 100 Punkte. Letztlich war also eine Maximalausbeute von 900 Punkten möglich.

Hinweis: Dieses Ranking stellt nicht zu 100 % den Erfolg der Songs dar. Wir haben ein eigenes System zur Berechnung der Reihenfolge entwickelt, das wir für legitim empfunden haben. Dazu kommt noch, dass einige Songs von Marshmello noch aktuell sind und deshalb logischerweise nicht so viele Klicks/Streams generieren konnte wie eine Single von vor ein paar Jahren. Wir haben trotzdem versucht die Reihenfolge so fair wie möglich zu gestalten. Falls ihr mit dem Ranking nicht zufrieden seid könnt, könnt ihr eure persönliche Meinung gerne in den Kommentaren äußern. Dieses Ranking basiert jedoch nicht auf eigener Meinung, sondern auf einem nach Erfolg gemessenem System. Wenn es noch weitere Fragen zu unserer Punktevergabe gibt, könnt ihr euch gerne bei uns melden. Vielen Dank für das Verständnis.



Platz 10: Summer [103 Punkte]

Wir beginnen das Ranking mit einem Track, der bei uns in Deutschland kaum Anklang gefunden hat. Als Marshmello im Jahr 2016 noch am Anfang seiner großen Karriere stand und er zumindest außerhalb der Vereinigten Staaten keinen großen Namen hatte, veröffentlichte der US-Amerikaner sein erstes Studio-Album “Joytime“, welches die Popularität des Helm-Trägers massiv steigerte. Das Album repräsentierte den damaligen Signatur-Sound von Marshmello, wodurch er bis auf Platz der US Billboard Dance/Electronic Charts vorrücken konnte. Als Single-Auskopplung von dem Album erschien allein “Keep It Mello“. Doch durch die Veröffentlichung eines Musikvideos erzeugte der Song “Summer“ viel Aufmerksamkeit. Die Nummer schaffte es in keine Single-Charts, sammelte jedoch auf Spotify mit 77,9 Millionen auffällig viele Streams. Die Musikvideo entstand zusammen mit der Schauspielerin Lele Pons und generiert über 300 Millionen Klicks. In dem Video sieht man Marshmello, wie er Rollschuh fahren gehen möchte und auf Lele Pons trifft. Es ist vor allem sehenswert, weil man es tatsächlich geschafft hat, ohne jegliche Mimik die Emotionen von Marshmello zum Ausdruck zu bringen. Schaut mal rein!

Spotify: 77,9 mio | YouTube: 313 mio | Charts: X (DE) / X (UK) / X (US)



Platz 9: Spotlight (mit Lil Peep) [104 Punkte]

Mit nur einem Punkt Vorsprung vor “Summer“ hat es “Spotlight“ auf Platz 9 der erfolgreichsten Tracks Marshmellos geschafft. Die Nummer konnte sich zwar lediglich im Vereinigten Königreich in den Charts platzieren, aber hat dafür beeindruckende Streaming-Zahlen vorzuweisen. Auf Spotify wurde das Lied schon über 150 Millionen Mal gespielt und das Video auf YouTube hat auch 108 Millionen Aufrufe. Doch beinahe wäre es gar nicht zum Release Anfang Januar 2018 gekommen. Denn Kollaborationspartner Lil Peep, der bereits mehrere US-Hits wie “Falling Down“ (359 Millionen Streams auf Spotify) und “Save That Shit“ (226 Millionen Streams auf Spotify) hatte, starb im November 2017 an einer Überdosis, weshalb der US-amerikanische Star-DJ das Lied nicht mehr veröffentlichen wollte. Doch da die Mutter des Rappers den Wunsch hatte, dass die Musik ihres verstorbenen Sohnes auch weiterhin gehört wird, veröffentlichte Marshmello die Single dann doch. Musikalisch geht die Produktion eher in Richtung Lil Peep als in Richtung Marshmello. “Spotlight“ ist nämlich ein ruhiger Hip-Hop-Track mit Future-Pop-Elektro-Einflüssen. Die Stimme und der Flow des amerikanischen Rappers haben großen Wiedererkennungswert und zusammen mit der Arbeit Marshmellos bleibt der Titel sofort im Ohr.

Spotify: 152 mio | YouTube: 108 mio | Charts: X (DE) / 74 (UK) / X (US)



Platz 8: Keep It Mello (feat. Omar LinX) [117 Punkte]

Neben dem zehntplatzierten Song “Summer“ gab es einen weiteren Album-Track von “Joytime“, der auf sich aufmerksam machte und im Rückblick auf die junge Karriere des Amerikaners zu den kultigsten Marshmello-Songs zählt. “Keep It Mello“ war der einzige Track auf dem Album, der in Zusammenarbeit mit einem Rapper entstanden ist und sollte den Startschuss für weitere Rap-Kollaborationen geben. Durch das Video-Upload von Trap Nation, einem der größten Musikkanäle auf YouTube, ging “Keep It Mello“ schnell viral. Der damalig noch unbekannte Marshmello überzeugte mit einer ungewöhnlichen Mischung aus Future Bass und Hip-Hop. Dazu kam noch das beliebte Musikvideo. Im Video geht es darum, dass Feature-Rapper Omar LinX bei Marshmello vorbeikommt, um zu einer Party zu gehen, sie später ein Fahrzeug stehlen und feiern. Es ist zwar kein Meisterwerk, aber unterstützte den Erfolg des Tracks noch einmal enorm, weil es die Botschaft des Tracks ideal widerspiegelt. Auf Spotify hat der EDM-Rap-Track die 100-Millionen-Marke kürzlich ebenfalls geknackt. “Keep It Mello“ gehört definitiv zu den ersten Songs, an die man denkt, wenn man nach dem typischen Marshmello-Sound gefragt wird. 

Spotify: 109 mio | YouTube: 325 mio | Charts: X (DE) / X (UK) / X (US)


Platz 7: Everyday (mit Logic) [294 Punkte]

Wir machen einen großen Sprung. Denn mit weit über 150 Punkten Vorsprung ist “Everyday“ auf dem siebten Platz vor “Keep It Mello“ gelandet. Die Kollaboration mit dem Rapper Logic, der in erster Linie für seinen Hit “1-800-273-8255“ (825 Millionen Streams auf Spotify) mit Khalid und Alessia Cara bekannt ist, erschien am 02. März 2018. Bei “Everyday“ handelt es sich um den nächsten Beweis dafür, dass Marshmello Lieder in allen Genres produzieren kann. Aus der Zusammenarbeit ging nämlich eine Hip-Hop-Single mit Trap-Einflüssen heraus. Inhaltlich geht es um die unerbittliche Arbeitsmoral von Logic, die im offiziellen Musikvideo zur Single auch perfekt dargestellt wird. Logic rappt im Track auf einem untypischen Marshmello-Instrumental, das perfekt an seinen Flow angepasst ist. Trotz der klaren Ausrichtung an den amerikanischen Markt, konnte sich das Lied auch hier bei uns in Deutschland in der oberen Hälfte der Charts platzieren, was wahrscheinlich dadurch bedingt ist, dass der Track neben den Rap-Parts im Refrain eine Ohrwurm-Garantie innehat. In den USA reichte es sogar für die Top 30. Zudem konnte das Lied seit der Veröffentlichung allein auf Spotify fast 300 Millionen Streams generieren.

Spotify: 298 mio | YouTube: 63 mio | Charts: 48 (DE) / 46 (UK) / 29 (US)

 



Platz 6: Here With Me (feat. CHVRCHES) [298 Punkte]

Auf Platz 6 hat sich der erste kommerzielle Track von Marshmello in diesem Ranking positioniert. Mit zunehmendem Erfolg wurde dem US-Amerikaner die Möglichkeit geboten mit größeren Pop-Stars zusammenzuarbeiten und hat dabei einen Mainstream-Sound angenommen, der klar von seinem Signatur-Sound abweicht. Einer dieser Dance-Pop-Song erschien im Frühjahr 2019 via Universal Music und trug den Namen “Here With Me“. Marshmello kollaborierte dabei mit der schottischen Pop-Band CHVRCHES und bekam in der Produktion mit Steve Mac (“Shape Of You“, “What About Us“…) Unterstützung von einem der erfolgreichsten Ghost-Produzenten und Songwriter des 21. Jahrhunderts. Stilistisch kombiniert der US-Produzent im Instrumental sein Future-Bass-Style mit der Gitarre des CHVRCHES-Gitarristen und setzt den Fokus auf die prägnanten Vocals der weiblichen Frontsängerin. Die Vorzeichen, die auf Anhieb auf einen Hit hindeuteten, erwiesen sich als richtig. “Here With Me“ wurde schnell von den Radio-Stationen gespielt, sodass es auch in Deutschland für die Top 50 reichte. In Großbritannien schaffte es der Dance-Ohrwurm sogar in die Top 10. Besonders auf Spotify ist die Streaming-Anzahl von 240 Millionen beeindruckend. Auf YouTube sind die 44 Millionen Klicks noch vergleichsweise gering. 

Spotify: 240 mio | YouTube: 44 mio | Charts: 49 (DE) / 9 (UK) / 31 (US)



Platz 5: Alone [504 Punkte]

Mit über 200 Punkten Vorsprung hat es “Alone“ in die Top 5 geschafft. Wenn es nach den YouTube-Aufrufen gehen würde, wer das Lied sicherlich noch viel weiter oben gelandet. Mit 1,4 Milliarden Aufrufen ist das Musikvideo ein Riesenerfolg auf YouTube. Auf Spotify steht der Titel mit 274 Millionen Plays ebenfalls nicht schlecht da. Das Problem für eine ausbleibende höhere Position sind die Chart-Platzierungen. Der 61. Platz in Großbritannien und der 28. Platz in den USA sind für einen Future-Bass-Song zwar recht gut, doch können im Vergleich zu den kommerzielleren Songs nicht mithalten. Die Geschichte des Elektro-Tracks ist interessant. Nachdem er Anfang Januar 2016 sein erstes “Joytime“-Album veröffentlichte, erschien im Juni desselben Jahres dann “Alone“, der Song mit dem er seinen innovativen Stil in der Szene endgültig etablierte. Das Lied startet mit einem Bass und einer Pluck-Melodie. Irgendwann setzen dann auch die üblichen Vocal-Chops ein. Ganz ohne Gesangspassagen kommt die Single dann doch nicht aus, denn es folgt ein kurzer Gesangsteil, der den Grund für den Titel darstellt. Bei “Alone“ handelt es sich um die kultigste Marshmello-Single im ursprünglichen Style, mit der Christopher Comstock, so der bürgerliche Name des Musikers, seinen internationalen Durchbruch schaffte.

Spotify: 273 mio | YouTube: 1,4 mrd | Charts: X (DE) / 61 (UK) / 28 (US)



Platz 4: Wolves (mit Selena Gomez) [584 Punkte]

Aufgrund besserer Chart-Positionen konnte sich der Dance-Pop-Song “Wolves“ deutlich vor “Alone“ behaupten. Als sich Marshmello im Sommer 2017 immer mehr der Pop-Branche zuwandte, kündigte der US-Amerikaner per Geburtstag-Tweet in Richtung Selena Gomez eine anstehende Kollaboration an. Nach dem Riesenerfolg mit der Dance-Pop-Single “Silence“, zu der wir noch kommen werden, machte Marshmello im Oktober 2017 seine Ankündigung war und veröffentlichte einen gemeinsamen Track mit Selena Gomez. Dieses Mal bekam er das Produktionsteam von Hits wie “Let Me Love You“, “It Ain’t Me“ oder “Senorita“ an die Seite gestellt, das aus dem Produzenten Andrew Watt und dem Songwriter Ali Tamposi bestand und die Produktion massiv beeinflusste. “Wolves“ ist eine ruhige Dance-Ballade, die besonders in den Strophen nichts mit dem ursprünglichen Marshmello-Style zutun ha. Die Vocals von Selena Gomez sind stark komponiert, der Refrain geht auf Anhieb ins Ohr und der Drop erreicht eine ideale Mischung aus Pop und Dance, um sowohl in den Radios als auch Clubs ankommen zu können. Der Song erfüllte die hohen Erwartungen: Platz 11 in Deutschland, Platz 9 in Großbritannien und Platz 20 in den USA sowie zahlreiche Platin- plus eine Diamant-Auszeichnung in Brasilien sprechen für sich.

Spotify: 731 mio | YouTube: 315 mio | Charts: 11 (DE) / 9 (UK) / 20 (US)



Platz 3: Silence (feat. Khalid) [627 Punkte]

Mit beeindrucken Streaming-Zahlen auf Spotify (812 Millionen), 375 Millionen Aufrufen auf YouTube und Top-10-Platzierungen in vielen europäischen Ländern erreicht “Silence“ den dritten Platz der erfolgreichsten Marshmello-Tracks. Die Single für die der Star-Produzent mit dem US-amerikanischen Superstar Khalid, der zum damaligen Zeitpunkt noch keine internationale Popularität genoss, aber dafür heute mit über 57 Millionen monatlichen Spotify-Hörern den vierten Platz der meistgehörten Artists auf Spotify belegt, zusammenarbeitete, schaffte es überraschenderweise in den USA nur auf den dreißigsten Platz. Der Track sorgte 2017 für den endgültigen kommerziellen Durchbruch Marshmellos. Nach der Nummer war eigentlich auch jedem deutschen Mainstream-Hörer der Name Marshmello ein Begriff. Die Single kann nicht mit den typischen Marshmello-Sounds begeistern, sondern ist wesentlich ruhiger gehalten. Die Vocals von R&B-Sänger Khalid stehen klar im Vordergrund, während sich das Instrumental größtenteils zurückhält. Der Drop der Single bewegt sich zwischen Deep House und Future Bass und hatte die nötige Radiotauglichkeit für einen Chart-Hit inne. “Silence“ war der absolute Mainstream-Durchbruch des Mannes mit dem weißen Marshmallow-Helm.

Spotify: 812 mio | YouTube: 375 mio | Charts: 6 (DE) / 3 (UK) / 30 (US)



Platz 2: Happier (mit Bastille) [686 Punkte]

Knapp an Platz 1 gescheitert ist die Dance-Pop-Single “Happier“ aus dem Jahr 2018. Nach erfolgreichen Kollaborationen mit Khalid, Selena Gomez und Anne-Marie schnappte sich Marshmello den nächsten Star-Act. Dieses Mal arbeitete der US-Amerikaner mit der Pop-Band Bastille zusammen, die sich mit einigen Chart-Hits (“Pompeii“, “Things We Lost In The Fire“…) einen Namen verschafften. Dan Smith erzählte im Interview, dass der Song ursprünglich für Justin Bieber vorgesehen war. Sie hatten beim Schreiben der Vocals jedoch so viel Spaß, dass sie den Track selber singen wollten. Da sie schon länger mit Marshmello zusammenarbeiten wollten, bot es sich an die Vocals von “Happier“ als Grundlage zu nehmen. Marshmello produzierte ein passendes Instrumental sowie einen angemessenen Dance-Pop-Drop, der auch im Mainstream-Bereich Anklang finden könnte. Dabei wurde er erneut von Ghost-Produzent Steve Mac unterstützt. Der Song bildet einen klaren Kontrast von melancholischen Vocals und fröhlichem Instrumental. Diese interessante Mischung kam bei den Mainstream-Hörern an. Bei Spotify steht die Nummer bei fast 900 Millionen Streams, auf YouTube zählt “Happier“ 392 Millionen Klicks und in den drei relevanten Chart-Ländern in diesem Ranking ging es mindestens in die Top 10. Im Juni 2019 hinterließ die Produktion jedoch einen faden Beigeschmack, weil der Produzent Arty den Superstar wegen Urheberrechtsverletzung anklagte. “Happier“ klinge zu sehr nach einem Plagiat seines “I Lived“-Remixes von OneRepublic. Der Fall soll bald vor Gericht gehen, doch wegen des starken Anwälte-Teams auf Artys Seite sieht es für Marshmello nicht gut aus.

Spotify: 896 mio | YouTube: 392 mio | Charts: 9 (DE) / 2 (UK) / 2 (US)



Platz 1: FRIENDS (mit Anne-Marie) [690 Punkte]

Für deutsche Marshmello-Fans ist es nicht verwunderlich ist, dass “FRIENDS“ mit der britischen Star-Sängerin Anne-Marie die Goldmedaille verliehen wird. Auffällig ist dabei der sehr geringe Abstand von nur vier Punkten zu Marshmellos zweiterfolgreichstem Hit “Happier“. Das könnte daran liegen das “FRIENDS“ der einzige Nummer-eins-Hit Marshmellos in Deutschland war, daher wird er von Deutschen oftmals als größter Erfolg wahrgenommen. In anderen Ländern war der Song nicht ganz so erfolgreich wie bei uns, während “Happier“ in den USA und dem Vereinigten Königreich ein Riesenhit war und es für das Lied in Deutschland nur so gerade für eine Top-10-Platzierung reichte. Doch alles in allem ist das Lied ein verdienter Platz 1, denn auf Spotify wurde das Lied 763 Millionen Mal gespielt und auf YouTube wurden sowohl das Lyric- als auch das offizielle Musikvideo weit über eine halbe Milliarde Mal aufgerufen. Die Single war im letzten Jahr der erste typische Pop-Track des Star-Produzenten. Die Nummer kann durch klasse Vocals von Anne-Marie und ein von Gitarren geprägtes Instrumental überzeugen. Doch nicht alles erinnert an einen typischen Chart-Hit, denn die Art und Weise des Gesangs im Refrain hört man nicht häufig. “FRIENDS“ ist eine erstklassige, innovative Pop-Produktion, die sich im Mainstream erstaunlich erfolgreich durchsetzen konnte.

Spotify: 763 mio | YouTube: 599 mio | Charts: 1 (DE) / 4 (UK) / 11 (US)

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