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Top 10: Die erfolgreichsten EDM-Musikvideos auf YouTube

(Geschätzte Lesezeit: 7 - 14 Minuten)

Die erfolgreichsten EDM-Musikvideos auf YouTube"Lean On" das erfolgreichste EDM-Musikvideo auf YouTube.

Wenn ein Song auf dem Weg zu einem Chart-Hit ist, erscheint im Normalfall ein passendes Musikvideo, das es auf YouTube idealerweise in die Trends schafft. Früher dienten die Musikvideo hauptsächlich der Präsentation bei Musiksendern wie VIVA, um den Erfolg eines Songs zu steigern. Das Format hat sich zwar verschoben, doch die Intention ist die gleiche. Vor zwei Jahren berichteten wir bereits über die meistgeschauten Musikvideos auf YouTube. Seitdem hat sich in der Musikwelt viel verändert. Jetzt wollen wir euch die Top 10 in aktualisierte Form präsentieren und beschränken uns dabei auf Tracks aus dem EDM-Bereich. Bevor ihr euch die Plätze anschaut, überlegt doch selber mal, welche Musikvideos euch spontan einfallen, die auf YouTube für Aufsehen gesorgt haben. Welche Lieder habt ihr in der Top 10 erwartet und mit welchen habt ihr wiederum überhaupt nicht gerechnet, schreibt es uns in die Kommentare.

Platz 10: David Guetta feat. Nicki Minaj, Bebe Rexha & AfrojackHey Mama [1,30 Mrd.]

Wir beginnen das Ranking mit einem Song aus dem Jahr 2015. Für seine damalige Single “Hey Mama“ hat sich der französische Star-DJ David Guetta ein beeindruckendes Musikerteam aus der Rapperin Nicki Minaj, der Sängerin Bebe Rexha und dem Produzenten Afrojack zusammengestellt, wobei Bebe Rexha bei Veröffentlichung noch nicht im Titel stand und erst Monate später als Feature-Artist angegeben wurde. “Hey Mama“ war nach “Where Them Girls At“ und “Turn Me On“ bereits die dritte Zusammenarbeit von David Guetta und Nicki Minaj. Der Song schaffte es an die erfolgreichen Vorgänger anzuknüpfen und landete in Deutschland, Großbritannien und den USA in den Top 10.

Ein wichtiger Faktor für den enormen Erfolg war das offizielle Musikvideo, das am 19. Mai 2015, zwei Monate nach dem Release Date des Tracks, auf YouTube hochgeladen wurde. Das Video, bei dem Hannah Lux Davis Regie führte, spielt in einer verlassenen Wüste. Ganz im Style von Film-Hit “Mad Max“ rasen David Guetta und Afrojack mit verschiedenen Fahrzeugen durch die Wüste. Zwischenzeitig tauchen Hologramme von Nicki Minaj auf. Während ihrer Rap-Parts beginnt die Gruppe um Guetta zu Tanzen. Das gesamte Musikvideo ist sehr aufwändig gedreht worden und hebt sich klar von 08/15-Videos ab. Wenn ihr es noch nicht gesehen habt, solltet unbedingt reinschauen.



Platz 9: Calvin Harris feat. Disciples – How Deep Is Your Love [1,30 Mrd.]

Calvin Harris belegt mit seinem Lied “How Deep Is Your Love“ den neunten Platz. Für den Deep-House-Track arbeitete der schottische Star-DJ mit dem englischen Produzenten-Trio Disciples zusammen. Die Single entstand jedoch ursprünglich als Ina Wroldsen und das Trio an dem Song schrieben. Für eine Demo nahmen sie dann den Gesang von Wroldsen auf und schickten Harris diese Demo, um von ihm Feedback zu erhalten. Ihm gefiel das Lied so sehr, dass er mit dem Trio vorschlug gemeinsam an einer finalen Produktion zu arbeiten. Mit dieser Vorgeschichte stürmte der Song die internationalen Single-Charts.

Das begleitende Musikvideo zu "How Deep Is Your Love" wurde am 6. August 2015 veröffentlicht. Es begleitet das amerikanische Model Gigi Hadid durch die unterschiedlichsten Kulissen. Das Video startet mit Hadid, die sich auf einem Tisch wiederfindet, aufsteht und anschließend durch einige mit Menschen gefüllte Gänge zu einer riesigen Party gelangt. Kurz danach wechselt die Szene und auf einmal befindet sich das Model auf einer Yacht mitten auf dem Meer. Anschließend wechseln die Kulissen noch viele weitere Male. Hadid ist nämlich auch an einem Pool, in einem Gewächshaus, an einem Lagerfeuer am Strand und vielen weiteren Orten zu sehen. In den immer wieder gezeigten Zwischenfrequenzen befindet sich das junge Model in einem schwarzen Raum, in dem sie von verschiedenfarbigen Lichtern angeleuchtet wird. Das Video wurde bei den MTV Video Music Awards 2016 als bestes Musikvideo elektronischer Musik ausgezeichnet.



Platz 8: Calvin Harris – Summer [1,31 Mrd.]

Im Jahr 2014 ritt der schottische Produzent Calvin Harris auf der Welle des Erfolges. Nach einigen Chart-Hits wie “I Need Your Love“ oder “Under Control“ machte der Schotte im Frühjahr 2014 da weiter, wo er aufgehört hatte. Die erste Single des Jahres trug den Namen “Summer“ und sollte einer der größten Erfolge in der beeindruckenden Vita des Produzenten werden. Der Dance-Pop-Song gehört neben “Feel So Close“ und “My Way“ zu den wenigen Liedern, bei denen Harris selber den Gesangspart übernahm. Mit einer mitreißend fröhlichen Energie ging es in den Single-Charts schnell nach oben. “Summer“ war der vierte Nummer-eins-Hit von Calvin Harris in Großbritannien.

Das offizielle Musikvideo des Songs war zwar keine Ursache für den extremen Erfolg des Frühsommerhits, doch unterstützte diesen immens. Im Video geht es um ein Autorennen, das in einer abgelegenen Wüste stattfindet. Zwischen den Autoszenen werden jeweils Sequenzen von Calvin Harris und einer Frau eingespielt. Nach kurzer Vorbereitung und einigen Testrennen, kommt es zum ultimativen Rennen zwischen Calvin Harris und dem US-amerikanischen Schauspielstar Jason Statham. Zum Abschluss ist eine große Hausparty mit tanzenden Menschen zu sehen. Das Musikvideo von Emil Nava repräsentiert ähnlich viel positive Energie wie das Sound-Design des Songs und knackte auf YouTube früh die Milliarden-Marke.



Platz 7: Martin Garrix – Animals [1,31 Mrd.]

Fast genauso viele Aufrufe wie die Plätze acht bis zehn hat “Animals“ von Martin Garrix. Mit dem Track gelang Garrix 2013 der überraschende Durchbruch. Noch heute gilt das Lied als eines der erfolgreichsten und besten Lieder der elektronischen Musik. Doch vor dem offiziellen Release wurde die Nummer zunächst anderen Produzenten wie Hardwell oder Bassjackers zugeordnet. Obwohl es dann ein Song eines bis dahin unbekannten Musikers war, entwickelte sich das Lied zunächst zu einem Hit in der EDM-Szene und dann zu einem Welthit, der bei uns bis auf den vierten Platz der offiziellen Charts stieg, während er es anderswo sogar auf den ersten Platz der Charts schaffte. 

Ebenfalls einen großen Beitrag zu dem weltweiten Erfolg der Single hat das Musikvideo beigetragen. Das Video startet mit einem Streichholz, das Benzin auf dem Boden zum Brennen bringt. Daraufhin sieht man die untere Hälfte einer Person die mit einer Uhr durch die Gegend läuft. Als man dann die Person ganz von vorne sieht erkennt man, dass sie eine Tigermaske aufhat. Als die Person mit der Tiger-Maske die Uhr in die Höhe hebt sieht man weitere Personen mit Tiermasken. Anschließend tanzen alle gemeinsam durch verschiedene Gänge, bis sie auf einmal auf einer riesigen Party sind, auf der sie durch beeindrucken Dance-Moves die Aufmerksamkeit auf sich lenken. Infolgedessen begeben sich die fünf Personen mit Maske nach draußen und zerstören ein Auto. Später sieht man das Streichholz wieder auf den mit Benzin überfluteten Boden fallen, worauf es sich entzündet und das Auto abbrennt.



Platz 6: The Chainsmokers feat. Daya – Don’t Let Me Down [1,40 Mrd.]

Als The Chainsmokers im Jahr 2014 mit dem Social-Media-Track “#Selfie“ einen viralen Hit landeten, waren sie von den Medien als One-Hit-Wonder abgeschrieben. Zwei Jahre später veröffentlichten sie die Nummer “Don’t Let Me Down“, die stilistisch nicht für den Mainstream vorgesehen war, sondern sich an die EDM-Szene richten sollte. Die Vocals des Songs schrieb Songwriterin Emily Warren ursprünglich für Rihanna. Als der Superstar den Gesang jedoch ablehnte, schickte Warren diesen an The Chainsmokers. Die Jungs kombinierten die Vocals mit einem Trap-Drop, den Taggert während eines Fluges produziert hatte, und wählten Daya als Sängerin aus, weil ihnen ihre Gesangsweise bei dem Song “Hide Away“ so gefallen hatte. Plötzlich ging der EDM-Track viral und entwickelte sich innerhalb von wenigen Wochen zu einem internationalen Chart-Hit.

Als der Song in den Sozialen Medien immer mehr Aufmerksamkeit erhielt, beschlossen The Chainsmokers ein Musikvideo drehen zu wollen, das am 29. April auf YouTube Premiere feierte. Im Video steigen die beiden Musiker in ein gelbes Cabrio ein und beginnen, eine bewaldete Bergstraße hinunterzufahren. Als eine Gruppe von Mädchen rund um die schwarz gekleidete Frontfrau (Daya) die Straße blockiert, halten Taggart und Pall an. Daya singt, während die Mädchen Tanzbewegungen um sie herum ausführen.  Plötzlich beginnt das Auto, auf seinen Rädern auf und ab zu hüpfen. Mit zunehmendem Bass wird das Schaukeln des Autos heftiger und aggressiver. Gegen Ende des Songs werden die Produzenten aus dem Auto geschleudert und schweben in der Luft, während sich die Mädchen auflösen.



Platz 5: Marshmello – Alone [1,40 Mrd.]

Jetzt kommen wir zur wohl größten Überraschung in diesem Ranking. Mit 1,4 Milliarden Aufrufen befindet sich “Alone“ auf dem fünften Platz. Die Nummer ist ein Future-Bass-Track im typischen Marshmello-Stil, die im Mainstream nur bedingt erfolgreich waren. Die Single sorgte 2016 neben dem ersten “Joytime“-Album dafür, dass der Mann mit dem weißen Helm seinen eigenen Sound in der Szene etablieren konnte. Das Lied konnte sich überraschenderweise sogar in einigen Ländern in den Charts platzieren. In Großbritannien reichte es für Platz 61, während das Lied in der Heimat Marshmellos sogar auf den 28. Platz kletterte. 

Doch vor allem das Musikvideo trug zum Riesenerfolg der Produktion bei. Es zeigt Marshmello in der Highschool. Er steht auf, füttert seine Maus namens Joel, dessen Name eine Anspielung auf deadmau5 ist, nimmt seinen Rucksack und geht zur Schule. Doch in der Schule wird er von allen gemobbt, ausgeschlossen und geärgert. Es ist zusehen, dass er anders als die anderen ist. Nach der Schule geht er wieder nach Hause und macht dort das was er liebt: DJing! Ein Mädchen, das sich bei ihm entschuldigen möchte, sieht ihn dabei und nimmt ein Video auf und zeigt es allen. Am nächsten Tag ist er in der Schule beliebt und wird von allen gemocht. Zudem tragen viele Schüler und auch der Hausmeister Marshmello-Helme und –Tüten. Er ist also endlich nicht mehr alleine! 



Platz 4: Avicii feat. Aloe Blacc – Wake Me Up [1,84 Mrd.]

Der größte Hit in der Karriere des schwedischen Musikgenies Avicii, der im letzten Jahr aufgrund eines Suizids im Oman tot aufgefunden wurde, war “Wake Me Up“ aus dem Jahr 2013. Der Progressive-House-Song dominierte den Sommer des Jahres mit einem ungewöhnlichen Sound, der mit Country und House zwei ferne Genres in einem Song kombinierte. “Wake Me Up“ basiert auf einer interessanten Entstehungsgeschichte. Avicii erzählte im Interview, dass er mit dem Incubus-Mitglied Mike Einziger im Studio saß und sie zum Spaß mit ein paar Sounds herumexperimentierten. Sie fragten sich, ob man darauf singen könnte. Da sie jedoch beide nicht singen konnte, rief Avicii noch im gleichen Abend seinen Freund Aloe Blacc an. Innerhalb von einer Nacht entstand “Wake Me Up“.

Da sich schnell anbahnte, dass Avicii hier den nächsten Mega-Hit landen würde, kam schon ein Monat nach dem Release des Progressive-House-Songs das offizielle Musikvideo. Im Video sieht man zwei Mädchen (gespielt von Kristina Romanova und Laneya Grace), die sich in ihrem Wohnort unwohl fühlen, weil sie anders als die anderen zu sein scheinen. Als das ältere Mädchen eines Morgens ausreitet, lernt sie andere Leute kennen, die das Avicii-Logo als Muttermal haben. Sie besuchen daraufhin einen Auftritt des Schweden. Am nächsten Morgen erzählt die Hauptdarstellerin dem anderen Mädchen von der Gruppe und sie gehen erneut zu dem Festival. Trotz der fröhlichen Stimmung auf dem Festival, hinterlässt das Video beim Zuschauer Fragen, weil einer der Bewohner des Dorfes zum Abschluss des Videos das Haus der Mädchen beobachtet.



Platz 3: Calvin Harris feat. Rihanna – This Is What You Came For [2,25 Mrd.]

Das erste Musikvideo mit über zwei Milliarden Aufrufen auf YouTube bekommt die Bronzemedaille überreicht. Der Song “This Is What You Came For“ von Calvin Harris, der mit den Vocals von Rihanna ausgestattet ist, erschien Ende April 2016. Ebenfalls beteiligt durch einige Vocals und durch das Schreiben des Tracks war Calvin Harris damalige Freundin Taylor Swift. Die sowohl fürs Radio als auch für den Club geeignete Produktion konnte jedoch nicht nur mit dem Musikvideo Riesenerfolge feiern. Auch auf Spotify hat der Hit fast eine Milliarde Streams. Zudem performte das Lied auch in den Charts sehr gut und erreichte in Deutschland die Top 5, während es in Kanada, Russland und vielen weiteren Ländern sogar bis an die Spitze kletterte.

Doch der Riesenerfolg auf YouTube ist mit am beeindruckendsten. Das Musikvideo erschien knapp zwei Monate später als die Nummer selbst und knackte bereits im November desselben Jahres die eine Milliarden Aufrufe. Im Video ist eine große weiße Box zu sehen, die zunächst in einer Wüste und später an verschiedenen anderen Orten steht. In der Box befindet sich Rihanna, die das Lied singt und tanzt. Währenddessen werden immer wieder andere Grafiken auf die Wände um sie herum projiziert. Auch Harris ist kurz in einem Sportwagen zu sehen. Gegen Ende des Videos geht Rihanna nach draußen und enthüllt, dass die Box auf einer dunklen, verlassenen Bühne aufgestellt wurde. Das Video ist im Allgemeinen jedoch recht unspektakulär und hat erzählt keine wirkliche Geschichte.



Platz 2: Alan Walker – Faded [2,46 Mrd.]

Einen der größten EDM-Überraschungserfolge in den letzten Jahren landete der norwegisch-britische Produzent Alan Walker mit seinem Nummer-eins-Hit “Faded“ zur Jahreswende 2015/2016. “Faded“ basiert auf dem Song “Fade“, den Alan Walker bereits 2014 produziert und auf dem Kanal “NoCopyrightMusic“ hochlud. Der melodische Track, dessen Stil vom norwegischen Musiker K-391 inspiriert ist, sammelte mehrere Millionen Klicks auf YouTube. Daher beschloss Alan Walker eine neue Version des Songs zu produzieren, die er mit gefühlvollen Vocals der Sänger Iselin Solheim ausstattete, und auf einem Label veröffentlichte. Ähnlich wie das Original ging die neue Version schnell viral und entwickelte sich von einem YouTube- zu einem internationalen Chart-Hit.

Das Musikvideo nahm die melancholische Atmosphäre des Songs auf und versuchte diese szenisch darzustellen, indem ein schwarz gekleideter Protagonist mit Maske (gespielt von Shahab Salehi) durch verlassene Stadtviertel, verwüstete Gebäude und dunkle Orte streift und nach seinem Zuhause sucht, was er auf einem Foto festgehalten hat. Der maskierte Junge ist einsam. Er erkundet die Plätze mit Hilfe von Leuchtfeuern. Als er den Ort seines Zuhauses erblickt, sieht er, dass das Haus in Trümmern liegt. Mit einem letzten Blick auf sein Zuhause nimmt er seine Maske ab, als das Video schwarz wird. Dieses Musikvideo ist sehr atmosphärisch gehalten und schafft es die melancholische Wirkung szenisch darzustellen. Es grenzt sich klar von anderen Videos in der Liste ab.



Platz 1: Major Lazer & DJ Snake feat. MØ –  [2,62 Mrd.]

Mit 2,62 Milliarden Aufrufen befindet sich “Lean On“ von Major Lazer und DJ Snake nicht nur auf Platz 1 der meistgesehen Musikvideos der EDM-Szene, sondern auch auf dem 15. Platz der meistaufgerufenen Videos überhaupt. Doch nicht nur auf YouTube war die Kollaboration ein Riesenhit. Auch auf Spotify war das Lied zwischenzeitlich der meistgestreamte Track überhaupt. Die Vocals der am zweiten März 2015 als Lead-Single des dritten Albums von Major Lazer veröffentlichten Produktion stammen von der dänischen Sängerin MØ. Doch eigentlich sollte zunächst Rihanna und später Nicki Minaj die Vocals übernehmen, doch beide lehnten ab. Nichtsdestotrotz oder gerade deshalb entwickelte sich “Lean On“ zu einem Welthit, der in vielen Länder an die Spitze der Charts kletterte.

Das Musikvideo zum Lied wurde in Indien gedreht. Es war laut Diplo, einem Teil des Trios Major Lazers, von einer früheren Tournee Major Lazers in dem Land inspiriert. Das Video erinnert an einen Teil eines modernen Bollywood-Films. Im Video sind tanzende Inderinnen zu sehen. In einigen Zwischenfrequenzen performt MØ das Lied auch selber. Auch Major Lazer und DJ Snake sind Teil des Musikvideos. Eine richtige Geschichte erzählt das Musikvideo zwar nicht aber dafür bietet es einem Einblicke in eine für Europäer weniger bekannte Kultur und kann mit coolen Dance-Moves punkten.

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    Jens · Vor 3 Monaten
    Mich wundert es ja schon, dass weder von Robin Schulz, noch von Felix Jaehn was dabei ist. Hätte ich beide ganz vorne gesehen. Und für Lost Frequencies hat es anscheinend auch nicht gereicht.
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