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Rückblick auf das Jahr 2017

Rückblick: Das waren die Tracks von Hardwell 2017

Rückblick: Das waren die Tracks von Hardwell 2017Hardwell 2017 | Bild: Rukes.com

Das Jahr 2017 stand für den holländischen Bigroom-König Hardwell ganz im Zeichen der musikalischen Experimente. Von Future Pop bis Hardstyle war bei dem ehemaligen Nummer-Eins-DJ alles geboten. Wirklich ausgezahlt zu haben scheint sich dieser stilistische Wandel allerdings nicht, schließlich verlor Hardwell sogar seine Vorjahresplatzierung an Armin Van Buuren und rutschte im DJ-Mag-Ranking auf Platz 4 ab. Sein musikalisches Jahr stand umgekehrt aber auch im Zeichen der Kollaborationen – immerhin erschienen in diesem Sommer zwei ganze EPs voller Kooperationen mit aufstrebenden Künstlern seines Labels. Wir lassen Hardwells musikalische Achterbahnfahrt für euch nochmal Revue passieren.

Party Till The Daylight (Januar)

Mit "Party Till The Daylight" lieferte Hardwell am 7. Januar seinen alljährlichen Geburtstags-Track ab und stellte ihn wie gewohnt zum kostenlosen Download bereit. Das (etwas repetitive) Sample „Party Till The Daylight“, das den gesamten Track durchzieht, ist der Single "Party 2 Daylight“ von den Global Deejays und Chris Willis entnommen. Das Besondere: Hardwell wagt sich mit diesem Track in bislang für ihn ganz unbekannte Gefilde und liefert seinen ersten Bass-House-Track ab. Das gelingt ihm allerdings mehr schlecht als recht, den markanten Bass-Sounds fehlt schlichtweg die Frische und der Detailreichtum, der prägend für dieses Genre ist. Man hat das alles eben schon einmal irgendwo gehört, und so klingt der Track wie ein kleines Experiment aus dem Construction-Kit für Bass-House-Anfänger. Mastering über den Anschlag hinaus lässt "Party Till The Daylight" unangenehm kratzen  – Stilmittel hin oder her, aber „Dreckigkeit“ entschuldigt kein schlechtes Mastering. Selbst für einen kostenlosen Downloadtrack sprengt das die Grenzen des Erträglichen etwas.



Creatures of the Night (feat. Austin Mahone) (Mai)

Lange Zeit ließ Hardwell wenig von sich hören. Ende Feburar veröffentlichte er einen Edit zu dem Track "Go Down Low" von Badd Dimes, im März folgte mit "Spaceman (feat. Bright Lights)" ein kostenloser Downloadtrack, aber ansonsten blieb es releasetechnisch bis in den Mai hinein still um ihn. Doch dann folgte ein Track, der alles verändern sollte – oder? Auf dem Ultra Music Festival in Miami präsentierte der Niederländer erstmals seine Kollaboration mit dem US-amerikanischen Popsänger Austin Mahone zum denkbar ungünstigsten Moment: Sekunden zuvor hatte er sein furioses Set scheinbar mit einem Rawstyle-Drop beendet, die Energie war auf dem Höhepunkt und dann... ein Future-Pop-Track! Technisch ist an "Creatures Of The Night" nur wenig auszusetzen. Die Sounds passen auf den Punkt genau, der Sänger macht seine Arbeit bestens, die Vocals sind eingängig, und doch wirkt der Track einfach zu gewollt kommerziell, um tatsächlich erfolgreich zu sein. Die ernüchternde, um nicht zu sagen niederschmetternde Bilanz: Ein einziger Charteinstieg auf Platz 30, und das auch nur in den Niederlanden – Hits lesen sich anders. Man möge das nicht falsch verstehen: Schlecht ist der Track bei Weitem nicht, auf Mainstream-Parties kommt er sogar meist recht gut an, aber der Name Hardwell wird einfach nicht mit einer seichten Future-Pop-Nummer assoziiert und genau das ist der große Fehler des Songs.



We Are One (feat. Jolin Tsai/Alexander Tidebrink) (Juni)

Am 20. Juni veröffentlichte Hardwell im asiatischen Raum eine auf diesen Markt zugeschnittene Version seines lange erwarteten Tracks "We Are One“, der anfänglich fälschlich für eine Kollaboration mit Armin van Buuren gehalten wurde. Der von W&W coproduzierte Track ist eine solide, modern produzierte Bigroom-Nummer mit einem traumhaft schönen Mainpart – also genau das, was Hardwell ausmacht. Allein die Veröffentlichung des Tracks in zwei Versionen war für viele Fans offenbar etwas verwirrend. Im asiatischen Raum wurde der Track einen Monat vor der weltweiten Version mit Vocals der taiwanesischen Sängerin Jolin Tsai veröffentlicht, während die „normale“ Version am 25. Juli als zweite Auskopplung der EP "Hardwell & Friends" erschien. Solide Bigroom-Nummer, nicht mehr, aber auch nicht weniger.



Make The World Ours (Juni)

Im Sommer ging alles Schlag auf Schlag, was Hardwells Releases angeht. Mit "Make The World Ours" lieferte Hardwell am 30. Juni seinen insgesamt dritten Hardstyle-Track nach "Don't Let Me Down" (Hardwell & Sephyx Remix) und "Wake Up Call" ab. Erstmals auf der pompösen Endshow der diesjährigen Deqon.1, der Krone aller Hardstyle-Schöpfungen, präsentiert fand sich der Track auf der zugehörigen Festival-EP wieder. Klassische Hardstyle-Supersaws, eine nette Hookline und einiges an Energie in beiden Mainparts machen diesen Track durchaus feierbar. Bemängeln könnte man allenfalls die etwas softe Hardkick, aber diese ist für einen Bigroom-Act wie Hardwell durchaus noch vertretbar – man möchte seine normalen Fans ja nicht zu sehr verstören. Insgesamt eine sehr angenehme Überraschung des Niederländers.



We Are Legends (feat. Kaaze & Jonathan Mendelsohn) (Juli)

„Da ist das Ding“, werden sich die meisten Freunde guter Hardwell-Musik am 24. Juli gedacht haben. Man reibt sich verwundert die Augen, doch da ist sie endlich, die lange erwartete Kollaboration zwischen Hardwell und Kaaze, die anfänglich oft als "Falcon" betitelt wurde. Ein Jahr lang geisterte der Track durch das Internet, bis er dann im Juli als erster Track der EP "Hardwell & Friends EP Vol. 1" erschien. Eine mehr als starke Hookline, schön abgemischte Leadsounds, ein gleich der Kugel aus Indiana Jones rollender Bass, pure Energie, Vocals auf den Punkt – was soll man da noch sagen? Der Track dürfte Hardwells Meisterwerk in diesem Jahr gewesen sein – da wird es auch kaum eine Gegenansicht geben. Ein ganzes Jahr Wartezeit hat sich – auch im Hinblick auf die Vocals – ausnahmsweise wirklich gelohnt.



Police (You Ain’t Ready) (feat. Kura & Anthony B) (Juli)

Als dritter EP-Track folgte eine weitere Ausgabe der allseits beliebten Reihe "Affenstann Reloaded". Wie schon ein Jahr zuvor in ihrer ersten Kollaboration "Calavera" entfesseln Kura und Hardwell auch in "Police" die pure Macht kreischender Primaten. Spaß beiseite – wenn man über die typischen Kura-Leadsounds hinwegsehen kann, dürfte man als Fan härterer Musik sogar einigen Spaß mit dem Track haben. Mit einem Reaggae-Breakpart, der von Anthony Bs Vocals geprägt wird, und Drops aus drei verschiedenen Genres hat dieser Track tatsächlich einiges zu bieten, was dem geneigten Hörer nicht häufig geboten wird. Es beginnt mit Jungle Terror und endet nach Eskarpaden im Trap mit einem saftigen Hardstyle-Drop. Der Track bringt Wucht mit und garantiert auf Festivals Eskalation. Nicht jedermanns Sache, aber ein durchaus interessantes Werk.



All That We're Living For (feat. Atomzfears & M. Bronx) (Juli)

Tags darauf folgte Hardwells nächster Ausflug in den Hardstyle. Die emotionalen Vocals von M. Bronx leiten traumhaft die gute bis sehr gute Euphoric-Hardstyle-Produktion perfekt ein. Der Mainpart fühlt sich mehr wie pumpender Progressive House mit Hardkick und 150BPM an, was perfekt zur Stimmung des Songs passt. Eine eingängige Hookline und eine rundum gelungene Produktion machen Lust auf mehr. Hardwells Handschrift ist hier weniger wiederzuerkennen, der Track klingt sehr stark nach Atmozfears, einem der talentiertesten Hardstyle-Produzenten überhaupt. "All That We're Living For" hat einfach alles, was ein guter elektronischer Track braucht, und so ist es kein Wunder, dass die Nummer sogar Hörern gefiel, die wenig bis gar nichts mit dem Genre anfangen konnten.



Smash This Beat (feat. Maddix) (Juli)

Mit "Smash This Beat" veröffentlichte Hardwell am 28. Juli den fünften und damit letzten Track seiner ersten EP. Griffige 303-Sounds und eine völlig dissonante Komposition im Breakpart bereiten schnell Lust auf einen wuchtigen Drop – der die an ihn gestellten Erwartungen auch tatsächlich zu erfüllen vermag. Besonders interessant ist hierbei das Spiel mit verschiedenen Kickdrums im Mainpart. Beide liefern hier eine sauber produzierte, mächtige Bigroom-Nummer ab, die auf den Festivals dieser Welt ihr nicht unerhebliches Zerstörungspotential zeigen durfte. Abermals nichts für jedermann, für Fans des gepflegten Bigroom allerdings sicherlich ein gefundenes Fressen.



Badam (feat. Henry Fong & Mr. Vegas) (August)

Weiter ging es einen Monat später mit "Hardwell & Friends EP Vol. 2". Erste Singleauskopplung war am 21. August der Track "Badam", eine Kollaboration mit Henry Fong und dem Dancehall-Sänger Mr. Vegas. Der Track ist eine Mischung aus Future Pop und klassischem Reggaeton-Dancehall-Sound. Im 2/4-Takt gehalten und wie gewohnt mit einer markanten Hookline ausgestattet gibt es an "Badam" nur wenig auszusetzen. Hardcore-Hardwell-Fans wird der Track einfach aufgrund seiner Aufmachung wohl weniger zusagen, aber so ist das eben, wenn man sich als Künstler neuen Stilen zuwendet. Insbesondere auf Hardwells Shows schien der Track gut anzukommen. Einzig die in den Lyrics transportierte Botschaft hätte etwas üppiger als lediglich ein "Badam" ausfallen dürfen...



Still The One (feat. Kill The Buzz & Max Collins) (August)

Tags darauf folgte mit "Still The One" ein etwas schwächerer EP-Track. Eine nette Hook-Line, der typische Hardwell-Squaresaw-Sound und hübsche Vocals von Max Collins täuschen kaum darüber hinweg, dass dieser Track schlicht nicht aus der Masse hochwertiger Progressive-House-Nummern herauszustechen vermag. Die moderne Produktion und die kräftige Kickdrum liefern auf der anderen Seite durchaus schlagkräftige Argumente, den Song häufiger als einmal anzuhören – ein wahrhaft großer Track ist "Still The One" aber dennoch nicht, was auch in Hardwells offensichtlicher Vermeidung der Nummer in seinen Sets zum Ausdruck kam. Der Track wurde produziert, veröffentlicht und danach nie wieder beachtet. Solide, aber eben nicht mehr.



What We Need (feat. Haris) (August)

Am 23. August wurde es dann etwas kraftvoller, wenn auch nicht zwingend bestechender. "What We Need" war eine Zusammenarbeit mit dem Sänger Haris, den Hardwell bereits mehrmals zuvor angeheuert hatte. Der etwas quäkige Leadsound und die sehr repititive Melodie vermögen nicht wirklich zu gefallen. Haris Vocals passen dafür punktgenau. Insgesamt eine trotz allem sauber produzierte und in den Breakparts durchaus emotional aufgemachte Nummer, die aber wie ihr Vorgänger eher schnell wieder in der Versenkung verschwand – wohl zurecht.



Powermove (feat. Moxi) (August)

Einiges an Zerstörungspotential brachte der nächste EP-Track mit. "Powermove", eine Kollaboration mit dem Duo Moksi, ist ein solider Jackin'-Bass-House-Track, ganz im Stil der Kollaborateure. Die rollende Bassline, der pure Groove im Mainpart, das durchaus kreative Sounddesign und die Wucht der Drops machen Lust aus mehr. Der Track dürfte größtenteils Moksi zuzuschreiben sein, nach Hardwell klingt hier nur wenig. Geschmackssache ist dieser Stil ohne Frage, doch sollte man zumindest so objektiv bleiben und die Leistung der Produzenten anerkennen. Eine der überaus positiven Überraschungen auf dieser EP.



Here Once Again (feat. Dr. Phunk) (August)

Der letzte EP-Track war zugleich auch der härteste von allen. Hardwells Kollaboration "Here Once Again" mit dem Niederländer Dr. Phunk hat alles, was ein guter Hardstyle-Track braucht: Einen trockenen Reverse-Bass-Drop, der die Massen anheizt, eine pathetische Hookline in dem Break, dessen Supersaws den brasilianischen Regenwald zu Kleinholz sägen könnten, ein klassischer Euphoric-Hardstyle-Mainpart, der vor lauter Emotionen zu zerfließen droht, und... den brutaleren Teil. Das Ende des Tracks ist nichts für schwache Nerven – erst ein recht bösartig ausgestalteter Reverse-Bass-Drop und dann zum krönenden Abschluss noch einmal eine Runde gepflegter Rawstyle – so muss das! Der Track bildet de facto die Anatomie des gesamten Genres und seiner Subgenres nach und kann trotzdem bestens für sich allein stehen. Insgesamt handelt es sich um eine sehr schöne Kollaboration der beiden Niederländer.



Power (feat. KSHMR) (September)

Genug der EP-Tracks, hier komt ein wahrer Leckerbissen. "Power" war ursprünglich ein Solotrack von KSHMR, den der US-Amerikaner erstmals und einmalig in der zweiten Ausgabe seines Podcasts "Welcome To KSHMR" im Jahr 2014 spielte. Scheinbar war er unzufrieden mit seiner damaligen Arbeit und so veröffentlichte er den Track trotz seiner sehr eingängigen Vocals lange Zeit nicht. Als ein Fan KSHMR und Hardwell im vergangenen Jahr auf Twitter nach einer möglichen Kollaboration fragte, einigten sich beide Acts relativ schnell über ihre öffentlichen Twitterprofile darüber, eine solche in Angriff zu nehmen. Heraus kam ein Rework von KSHMRs altem Track "Power" mit einem frischen, modernen Sounddesign. Man hört hier tatsächlich auch Spuren von Hardwells typischem Sounddesign. Insgesamt vermag der Track durch seine Energie, die präzise Produktion und wohl auch durch den Nostalgiefaktor der Vocals auf ganzer Linie zu überzeugen.



Hands Up (feat. Afrojack & MC Ambush) (Oktober)

Im Oktober veröffentlichten Hardwell und Afrojack nach nur wenigen Monaten im Umlauf das Festival-Tool "Hands Up". Der Drop quietscht schon arg und wird wohl den wenigsten Fans gefallen haben – zumindest wenn man im Wohnzimmer sitzt und nicht auf einem Festival steht. Denn genau dafür ist dieser Track gedacht und auch bestens geeignet. Im Gegensatz zum Drop zählt der Breakpart wohl zu den schönsten Produktionen, die Hardwell in diesem Jahr abgeliefert hat. Die eingängige Supersaw-Melodie vermag auf Anhieb zu gefallen – fraglich ist nur, wieso sie einen solch fragwürdigen Drop bekam. Geschmackssache ist hier wie so oft das Stichwort.



Who's In The House (Oktober)

Mit "Who's In The House" veröffentlichte Hardwell im Oktober sein Liveshow-Intro dieses Jahres auf der achten Ausgabe seiner Compilation-Reihe "Hardwell Presents Revealed". Bei dieser Nummer handelt es sich um einen ebenso kraftvollen wie groovigen Bigroom-Track mit klassischem Hardwell-Sounddesign. Der trockene erste Drop ist perfekt als Intro für eines von Hardwells berühmt-berüchtigten, wummernden Sets geeignet. Im zweiten Teil des Drops wird das Ganze dann durch eine geshufflete Melodie aufgelockert und mit frischen Sounds garniert. Der zweite Drop bringt das gesamte Konstrukt dann durch eine gewaltige, stampfende, tonale Bigroom-Kick auf Linie. Diesem Track ist außerordentliches Zerstörungspotential auf Festivals zuzuschreiben, so viel ist sicher, aber auch beim reinen Anhören vermag er zu gefallen.



The Universe (Oktober)

"The Universe" geisterte lange Zeit als Kollaboration mit dem Duo Pitchback umher, ist allerdings tatsächlich ein Hardwell-Solotrack. Soundtechnisch ist hier einiges dem Euphoric Hardstyle der Generation Headhunterz entlehnt. Kraftvolle Sounds, eine hämmernde Big-Kick und die wie gewohnt eingängige Hookline machen "The Universe" zu einem der besseren Bigroom-Tracks dieses Jahres – wenngleich auch hier wie schon bei einigen hier genannten Tracks zuvor die Unterscheidungskraft fehlt. Solide, schön produzierte Nummer, wirklich distinktiv ist sie allerdings nicht – und daher wohl auch nur ein Compilation-Track statt einer Single.

 

Fazit: Mit ganzen 17 Eigenproduktionen hat Hardwell das Jahr 2017 kräftig mit Musik gefüllt.Wirklich auszusetzen gibt es nur an wenigen etwas, wirklich besonders sind allerdings auch nur wenige. Für seine musikalischen Experimente wurde der Niederländer leider kaum belohnt, wirkliche Chartplatzierungen oder ein verbessertes DJ-Mag-Ranking sprangen für ihn leider nicht heraus. Immerhin hat er den Spagat zwischen modernem Klang und seinem Signature-Sound bestens gemeistert und so steht einem erfolgreichen Jahr 2018 wohl nur wenig im Wege.

 

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Über den Autor
Maximilian Wild

Ich bin Jurastudent und bereite mich derzeit auf mein Staatsexamen vor. Meine Interessenschwerpunkte liegen im Bereich des geistigen Eigentums, as sich mit meinem ausgeprägten Interesse für Musik trifft. Für Dance-Chars.de verfasse ich hauptsächlich Nachrichten, Kommentare und Kolumnen, die sich mit aktuellen Entwicklungen der Szene befassen. Ich favorisiere kein Genre besonders sodass sich in meinen Playlisten bunte Mischungen aus Tech House, Hardstyle und EDM finden. Mein absoluter Lieblingsact ist allerdings das deutsche House-Duo Claptone.

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