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Musikalischer Jahresrückblick

Martin Garrix: Das waren seine Tracks 2016 - Seite 2

(Geschätzte Lesezeit: 4 - 7 Minuten)
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Martin Garrix & Mesto - WIEE (Oktober)

Im Zuge des Amsterdam Music Festivals erschienen sieben Lieder in einer Woche, die die EP „Seven“ bildeten. „WIEE“ machte den Anfang. Es stellt nach „Bouncybob“ die zweite Kollaboration mit dem Nachwuchsproduzenten Mesto dar. Das Lied weist stilistische Parallelen auf, aber wirkt um ein weites frischer und fröhlicher und eben das macht das Lied aus. Zwar ist es keine der Top-Produktionen unter der Sonne aber für Zwischendurch kann man „WIEE“ super einreihen.


Martin Garrix feat. Dawn Golden - Sun Is Never Going Down (Oktober)

Lange Zeit wurde vermutet, dass Simon Aldred, der Sänger von Aviciis und Garrix‘ „Waiting For Love“ hinter den Vocals steckt, aber tatsächlich ist es Dawn Golden und dieser liefert eine super Arbeit ab. Seine ruhige Stimme passt perfekt zum Inhalt des Liedes und dieser passt perfekt zur gesamten Stimmung des Liedes. Martin Garrrix gestaltete das Instrumental in genau dem melodramatischen Stil, wie das Lied es braucht. Es passt in dem Lied einfach alles großartig zusammen und die Harmonier stimmt auf den Punkt.


Martin Garrix & Jay Hardway - Spotless (Oktober)

Spotless“ ist Nummer drei der Liste. Bereits seit letztem Jahr wird das Lied sehnsüchtig von Fans erwartet und nun war es soweit. Der Drop basiert aus einer Mischung aus KSHMRs und Bassjackers „Memories“  und dem typischen Martin-Garrix-Synthes. Der Stil der Breaks wurde im Stil von Jay Hardway gestaltet. Das ausschlaggebende Stilmittel des Liedes ist die ausgeprägte Theatralik der Melodie, die sich durch das gesamte Lied zieht. Der Track wurde großartig umgesetzt, jedoch ist und bleibt die Nummer ein klarer Fall von Geschmackssache.


Martin Garrix feat. The Federal Empire - Hold On & Believe (Oktober)

Nummer 4 der EP bildete das Lied „Hold On & Believe“. Gesungen wurde die Nummer von The Federal Empire. Vor Release wurde das Lied durch seine Ähnlichkeit zu „Waiting For Love“ als zweite Kollaboration mit Avicii mit dem Titel „Hold On Never Leave“ gehandelt. Viel mehr lässt sich zu dem Lied auch nicht sagen, es klingt wie Garrix‘ Version des Liedes, vielleicht ein bisschen fröhlicher aber vom Sounddesign her nichts Neues.


Martin Garrix & Julian Jordan - Welcome (Oktober)

Lange wurde eine zweite Kollaboration mit Garrix‘ „Brother From Another Mother“ erwartet. Diese erschien nun mit dem Lied „Welcome“. Doch statt einer wunderschönen Progressive-House-Nummer erwartet uns eine heftige Dub-House-Nummer, die nur vor Aggressivität trieft. Doch vielen war das Lied etwas zu speziell.


Martin Garrix & Matisse & Sadko - Together (Oktober)

Eine der wohl schönsten Hymnen des jungen Niederländers kam mit der Nummer „Together“, die gemeinsam mit dem DJ-Duo Matisse & Sadko produziert wurde. Das Lied bildete das Finale des Tomorrowlands und für viele den Höhepunkt der Woche. Das Lied überzeugt durch seine schöne Progressive-House-Melodie, die kraftvoll und mit viel Motivation erklingt.


Martin Garrix & Florian Picasso - Make Up Your Mind

„Make Up Your Mind“ stellt den letzten Track der EP dar. Obwohl Florian Picasso eigentlich für ausgefallene Progressive-House-Nummern mit ausgeprägten Break-Downs, war diese Nummer einfach etwas komplett anderes. Starke Spuren des Groove-House aber auch einige aus dem Bigroom bekannte Elemente sind hierbei hörbar. Einen stärkeren Fall von Geschmackssache gab es dieses Jahr wohl nicht. Aber genau dieser Punkt macht den Track zu einem beliebten DJ-Tool, das alles andere als selten verwendet wurde.

 

Fazit: Martin Garrix bewies in diesem Jahr eine starke Vielseitigkeit. Lieder aus allerlei Genres erschienen. Weiterhin wurde er zum DJ-Nummer-eins gekürt, erhielt zwei MTV-Music-Awards und verkaufte über eine Millionen Platten. Auch im Social Media lief es großartig für ihn. Er schloss das Tomorrowland-Festival mit seinem Set ab und bezeichnete dies als eine große Ehre.

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Über den Autor
Timo Büschleb

Wenn meine Leidenschaft durch etwas beschrieben werden kann, dann ist es Musik. Sie macht die besten Momente unvergesslich und bringt diese Erinnerungen mit wenigen Klängen zurück. Ohne die Töne einer EDM-Melodie wäre mein Alltag schlichtweg unvollkommen und auch ein Sommer ohne Festival oder Konzert der aktuellen Größen wäre für mich kaum noch erdenklich. Dance-Charts.de eröffnet mir die Möglichkeit meine Erlebnisse und Kenntnisse mit meinem Enthusiasmus für Recherche zu verknüpfen und konnte mir somit ein journalistisches Sprungbrett für das legen, was mich begeistert.

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