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Tuesday, 06. December 2016

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10
Feb
2015

Das größte EDM Festival Europas

Tomorrowland – Eine Erfolgsgeschichte

Es ist das größte und wichtigste Festival für elektronische Musik in Europa. Seit dem Jahr 2005 findet Tomorrowland jährlich in der belgischen Stadt Boom statt. Von Jahr zu Jahr steigen die Besucherzahlen, der Andrang beim Ticketverkauf ist mittlerweile legendär. Veranstalter ID&T ist mit dem Tomorrowland Festival eine wahre Erfolgsgeschichte geglückt. Warum die Party so viele Leute in seinen Bann zieht, warum Tomorrowland einen ähnlichen Status für eine ganze Generation hat wie Woodstock – die Mutter aller Musikfestivals - seiner Zeit, und wie die historische Entwicklung von Tomorrowland im allgemeinen abgelaufen ist, wollen wir in diesem Artikel detailliert betrachten. Wir nehmen euch mit auf eine Reise, die im Jahr 2005 seinen Ursprung findet, und im Jahr 2015 beim diesjährigen Tomorrowland Festival enden wird.

 

People of Tomorrowland

360.000 Menschen besuchten 2014 Tomorrowland. Erstmals wurde an zwei Wochenenden gefeiert; somit konnte die Besucherzahl im Gegensatz zu den Vorjahren verdoppelt werden. Seit 2011 liegt das Ticket-Kontingent konstant bei 180.000 pro Wochenende – wesentlich mehr könnten verkauft werden, jedoch ist die Aufnahmekapazität des De-Schorre-National-Park (Boom, Belgien), in dem jährlich das Tomorrowland stattfindet, bei dieser Zahl erreicht. Obligatorisch: binnen weniger Minuten sind alle 180.000 Tickets verkauft.

Seine Inspiration schöpfte Tomorrowland aus dem Mystery Land Event. Das Technofestival findet seit dem Jahr 1994 jährlich in den Niederlanden statt und gilt offiziell als Vorbild. Musikalisch geht es beim Mystery Land eher härter zur Sache. Hardcore, Gabber und ähnliche Stile stehen im Vordergrund. Das Tomorrowland sollte musikalisch das Gegenstück zum Mystery Land darstellen.

Aber auch das legendäre Open-Air-Festival KaZantip gilt als vergleichender Event. Seit 1992 feiern hier jährlich zwischen 70.000 und 100.000 Menschen auf der ukrainischen Krim, bei dem bis zu 300 angesagte DJs auflegen. 2014 musste KaZantip übrigens aufgrund der russischen Besetzung der Krim sowohl zeitlich, als auch örtlich verlegt werden.

Tomorrowland 2014 2a

 

Der Veranstalter

Anfang 1990 gründeten die drei Amsterdamer Bürger Irfan, Duncan und Theo die Firma ID&T, dessen Name aus ihren Initialen besteht.  Schon vor der Gründung von ID&T veranstalteten die Drei House-, und Techno-Partys. Mit dem Start von ID&T sollten – mit dem ausdrücklichen Ziel – Events von nie dagewesenen Ausmaßen veranstaltet werden. Als eines der ersten Events dieser Art war das The Final Exam (Thunderdome) 1992 in Utrecht, bei dem mehr als 10.000 Raver zusammenkamen.

Heute gehört ID&T zu den größten Dance-Event Veranstaltern weltweit. Die Niederländer blicken auf äußerst erfolgreiche Veranstaltungen von Sensation, Mystery Land, Innercity, Trance Energy, Spinnin Sessions oder Thunderdome zurück. In Zukunft wird es ein neues Festival namens „One Tribe“ geben, dass unter der Schirmherrschaft ID&T veranstaltet wird.

Neben dem Event-Business betreibt ID&T mit Be Yourself Music ein eigenes Musiklabel. Hier erscheinen meist auch die offiziellen Compilations (wie zum Beispiel „Tomorrowland - Music Will Unite Us Forever“) zu den jeweiligen Festivals. Mit ID&T Radio ist sogar ein Radiosender im Portfolio des Unternehmens.

Besonders erwähnenswert ist die Philosophie von ID&T. Sie spielt im Hinblick auf das Tomorrowland Festival eine wichtige Rolle. Zusammengefasst heißt es hier, dass Einigkeit, Friede, Freundlichkeit und Zusammenhalt zelebriert werden soll.  Ebenso soll die Natur geachtet werden und Talente gefördert werden. Außerdem soll Wasser für jeden kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Alle diese Maximen, die unter dem Motto „Celebrating Life“ stehen, finden wir direkt beim Tomorrowland Festival wieder.

Im Jahr 2013 kaufte das US-Amerikanische Medienunternehmen SFX Entertainment 75% der Anteile von ID&T. Neben dem Tomorrowland-Veranstalter wurde unter anderem auch die Mp3-Vertriebsplattform Beatport sowie die deutsche Eventfirma i-Motion (Nature One, Mayday, Ruhr-In-Love“) von SFX Entertainment gekauft. ID&T bleibt jedoch nach wie vor ausführender Produzent des Tomorrowland-Festivals.

 

Veranstaltungsort Boom

An drei Tagen im Jahr herrscht in der belgischen Stadt Boom Ausnahmezustand. Ca. 30km nördlich von Brüssel, bzw. 14 südlich von Antwerpen liegt die 17.000 Einwohner-Gemeinde Boom in der Region Flandern. Das Festival-Gelände befindet sich im De-Schorre-Park, der den Ortskern von Boom angrenzt. Seit dem 14. August 2005 ist das belgische Boom Veranstaltungsort für das Tomorrowland-Festival.

Schon früh wurden die Einwohner der Stadt in das Gesamtkonzept des Events mit einbezogen. So arbeiten viele Bürger Booms an den Festival-Tagen auf dem Gelände. Sie sind auch die ersten die es betreten dürfen – Privilegien. Strategisch klug vom Veranstalter, um so Beschwerden und Juristerien aus der Bevölkerung entgegen zu treten. Tomorrowland schafft Arbeitsplätze in der Region und ist ein Motor für die lokale Wirtschaft.

 

Märchenland – Das Konzept

Tomorrowland wäre sicherlich nicht das was es heute ist, gäbe es nicht das außergewöhnliche Konzept, dass es seit seiner Gründung innehat: Die Märchenwelt. Ein überdimensionaler Themenpark, der stark an das Konzept von Alice im Wunderland erinnert. Mit extrem viel Liebe zum Detail wird die Tomorrowland-Welt Jahr für Jahr erschaffen. Immer größer, immer besser. Es gehört zum Markenbranding, dass die Besucher beim Betreten des Festival-Geländes in eine eigene Welt, fernab der heimischen Gegenwart, eintauchen sollen; ihre Probleme und Sorgen vergessen und sich voll und ganz dem Tomorrowland widmen. Dafür wird unter anderem auch diese ganze besondere Märchenwelt geschaffen. So erschafft man beeindruckende Erlebnisse, die mitunter prägend sein können.

Als ein besonderes Highlight ist in jedem Jahr die Mainstage – die Hauptbühne. Atemberaubende Kulissen mit ausgefeilter und hochaktueller Technik werden hier in wochenlanger Arbeit aufgebaut. Gänsehaut pur sobald am Freitag das gigantische Bühnenbild das Licht der Welt erblickt und der weltweiten Öffentlichkeit präsentiert wird. Wer hat nicht die Bilder der Tomorrowland-Welt vor seinem geistigen Auge, sobald er nur den Namen des Festivals hört?

 

Dreamville

Dreamville ist die Hauptstadt vom 75ha großen Tomorrowland-Gelände. Seine 35.000 Bewohner sind die zeltenden Festival-Besucher. Die Tomorrowland Tagesbesucher sind seine Touristen. Der Veranstalter sorgt sich um Dreamville. Hier entsteht sogar ein komplettes Einkaufszentrum, bei dem sich nichts vermissen lässt. Diverse Shops, eine Bäckerei, eine Fleischerei und sogar ein Tea-Haus ist hier vorzufinden. Die „People of Tomorrowland“ sollen sich wohl fühlen. Die Zeiten in denen Festival-Besucher Brot-Stullen und Dosen-Ravioli von Hause mitbringen musst, sind längst vorbei. Dreamville bietet alles in höchster Qualität. Dafür sorgen auch die hiesigen Behörden und das Gesundheitsamt. Strenge Kontrollen für die lebensmittelverkaufenden Geschäfte sind obligatorisch.

The Gathering“ – so nennt sich die Warm-Up Party, die auf dem Dreamville Gelände noch vor dem eigentlichen Start des Festivals stattfindet. Wer möchte, kann schon hier ausgiebig feiern und sich den ersten Rausch oder Kater abholen. Unterschiedliche Nationalitäten spielen übrigens keine Rolle in Dreamville. Hier sind alle ein Volk. Musik verbindet – auf vielen Ebenen. Bekriegen sich Israelis und Palästinenser im Nahen Osten, so feiern sie auf beim Tomorrowland gemeinsam Arm in Arm. Dreamville ist für ein Wochenende ihre gemeinsame Heimat.

Wer kann und möchte muss übrigens nicht unbedingt zelten. In den sogenannten Dreamville Mansions können bis zu 12 Personen den maximalen Luxus genießen. Diese kleinen Häuser auf dem Festival-Gelände beinhalten ein Rundum-Sorglos-Paket. Champagner-Empfang, Küche, Vollverpflegung und Buttler inklusive. Ab 20.000€ pro Tag. Etwas günstiger fallen da die Wohn-Container aus, die Platz für zwei Betten bieten. Aber auch hier müssen immerhin einige hundert Euro die Nacht auf den Tisch gelegt werden. Dennoch: Tomorrowland bewegt sich im mittleren Preissegment was Festivals angeht. Gerade in den USA ist so ein Event-Wochenende deutlich teuer. Das Leben in Dreamville ist also relativ fair und bezahlbar.

 

Tomorrowland Aftermovie & Live Stream

Die offiziellen Aftermovies sowie der jährlich stattfindende Live-Stream verfolgen ein gemeinsames Ziel: Den „Wunsch dabei zu sein“ beim Zuschauer auszuprägen. Die Bewegtbilder sind ein wichtiges Marketing-Instrument geworden, und werden dementsprechend aufwendig und teuer produziert. Während die Aftermovies im Speziellen mit ihrer Musik eine weitere Möglichkeit des Marketings nutzen, gehen die Live-Streams vom Tomorrowland-Wochenende einen leicht anderen Weg: Die einzelnen DJ-Sets immer nur kurz gezeigt, nie aber in voller Länge. So entsteht beim Zuschauer das Gefühl, dass er in diesem Moment etwas verpasst und möchte nächstes Mal unbedingt dabei sein.

 

 

Tomorrowland Geschichte 2005-20015

 

Tomorrowland 2005 (10.000 Besucher)

Sonntag, 14. August 2005. Zum ersten Mal öffnet das Tomorrowland seine Pforten – als eintägiges Event. Knapp 10.000 Besucher kommen insgesamt. Was viele nicht wissen: Die Mehrheit brauchte keinen Eintritt zu zahlen. ID&T verschenkt sehr viele Tickets, damit Tomorrowland überhaupt erstmal voll wurde. Aber schon damals legten DJ-Stars wie David Guetta, Armin van Buuren, Ferry Corsten, Chuckie, Technoboy, Monika Kruse, Yves Deruyter oder Sven Väth auf. Auf zwei Areas wurde getanzt. Heute gibt es relativ wenig Video-Material zum ersten Tomorrowland 2005. Seiner Zeit waren Smartphones noch nicht verbreitet und Besucher waren nicht so leicht in der Lage Videos zu drehen.

Tomorrowland 2006 (15.000 Besucher)

Tomorrowland wurden auf Ende Juli verlegt und behält diesen Platz bis heute inne. Das DJ-Line Up bestand aus Leuten wie dem deutschen Techno-DJ Chris Liebing, David Guetta, Armin van Buuren, Ferry Corsten, Zany, Ruthless und Axwell. Paul Oakenfold hingegen stand zwar auf den Postern und wurde offiziell angekündigt, sagte aber im letzten Moment ab, um mit Madonna auf Tour zu gehen. Erstmals gab es auch einen richtigen offiziellen Aftermovie. Die Tomorrowland-Hymne 2006 kam von Emjay & The Atari Babies und hieß "Stimulate". Ihr hört sie im nur 2:42 min. langen Aftermovie.

 

 

Tomorrowland 2007 (45.000 Besucher)

Im Jahr 2007 erlebte Tomorrowland erstmals einen richtigen Schub. Mit 45.000 Besuchern kamen drei Mal so viele zum Festival wie im Jahr zuvor. Es sprach sich rum, dass Tomorrowland etwas zu bieten hat. DJs wie Paul van Dyk, Roger Sanchez, David Guetta, Bob Sinclar oder Jeff Mills heizten der Menge ein. Erstmals wurde auch über zwei Tage gefeiert. David Guettas „Love Is Gone“ ist unter anderem im Aftermovie des Jahres 2007 zu hören.

 

Tomorrowland 2008 (50.000 Besucher)

Erstmals wurde die magische Marke von 50.000 Besuchern durchbrochen. Als ein weiterer Rekord gelten die mehr als 100 DJs, die auf dem Tomorrowland 2008 für gute Musik sorgten. Apropos gute Musik – im offiziellen Aftermovie (bis heute „nur“ 65.000 Views) – hört ihr einen der größten Hits seiner Zeit: „Eric Prydz – Pjanoo“. Das DJ Line-Up bestand aus Leuten wie Carl Cox, Armin van Buuren, Deadmau5, Dominik Eulberg, Martin Solveig, Dj Rush, David Guetta, Armin van Buuren oder auch Showtek. Auf vielen Stages legten übrigens Gewinner von DJ-Contests auf! So viel zur oben angesprochenen Philosophie von ID&T; der Förderung von Talenten. 2 Tage Camping inkl. Festival-Tickets kosteten 75€.

 

Tomorrowland 2009 (90.000 Besucher)

Im Jahr 2009 überschritt die Besucherzahl die Marke von 90.000 und war an beiden Tagen ausverkauft. Der offizielle Aftermovie (2 Min. lang) hat bis dato nur 48.000 Klicks. Musikalisch bot der Film jedoch ganz großes Kino. Mit „Leave The World Behind“ von Axwell, Ingrosso, Angello und Laidback Luke erahnen wir schon die kommende Swedish House Mafia, die später noch Musik-Geschichte schreiben wird. Erstmals gab es auf dem Gelände auch eine „I Love the 90s“ Stage. Hier legten Acts wie Push, Natural Born Deejays oder Sash! auf. Auf der Mainstage spielten DJs wie David Guetta, Moby, Paul van Dyk.

 

Tomorrowland 2010 (120.000 Besucher)

Bereits Tage vor dem 2010er Event war Tomorrowland ausverkauft. 120.000 Tickets konnten abgesetzt werden. David Guetta, Swedish House Mafia, Armin van Buuren oder auch Dada Life rockten die Mainstage. Die offizielle Hymne kam in diesem Jahr von Dimitri Vegas & Like Mike („Tomorrow (Give In to the Night)“. Es war eine Kollaboration mit Dada Life. Bis heute ist der Track einer der bestverkauften Hymnen in der Tomorrowland Geschichte! Im offiziellen Aftermovie, dessen Klickzahlen so langsam in Schwung kamen, hört man allerdings die Musik eines jungen Mannes namens Tim Bergling – besser bekannt als Avicii. Seine „Bromance“ gilt heute als Meilenstein der modernen House-Musik.

 

Tomorrowland 2011 (180.000 Besucher)

Ab jetzt gab es kein Halten mehr. Tomorrowland war selbst auf dem tiefsten bäuerlichen Land angekommen. Jeder wollte nach Boom um dabei zu sein. Das Festival wurde auf drei Tage ausgedehnt. Nach wenigen Tagen waren alle 180.000 Tickets verkauft. David Guetta, Nervo, Swedish House Mafia, Avicii, Tiësto, Carl Cox, Paul van Dyk, oder auch Laidback Luke rockten die Bühnen. Der offizielle Aftermovie wurde bis dato mehr als 70 Mio. mal angeklickt, ist in Deutschland aber leider gesperrt.  Daher müssen wir auf einen alternativen Upload ausweichen.

 

Tomorrowland 2012 (185.000 Besucher)

Vom 27. Bis zum 29. Juli feierte man im Jahr 2012. Mehr als 400 DJs zierten das Line-Up. Unter ihnen auch der deutsche DJ Niels van Gogh. Das Tomorrowland gewann den Award als „Bestes Musik Event weltweit“. Tomorrowland ist endgültig im Olymp der Festivals angekommen. Die Mainstage wurden von DJs wie David Guetta, Swedish House Mafia, Tiesto und Avicii gerockt. ID&T entschied auch, dass Belgien ein exklusives Vorzugrecht beim Ticketverkauf bekam. 80.000 Tickets gingen so an das Heimatland von Tomorrowland. Zum Kult ist der Aftermovie geworden. Dessen Musik beinhaltet nun viele unveröffentlichte Tracks, im in den Wochen und Monaten nach dem 2012er Event veröffentlicht werden und zum Teil große Hits werden.

 

Tomorrowland 2013 (200.000 Besucher)

Avicii, Armin van Buuren, Steve Aoki, Tiësto, Paul van Dyk, Hardwell, Dimitri Vegas & Like Mike, Fedde le Grand, Nervo, Sebastian Ingrosso, Carl Cox, Headhunterz, Markus Schulz, David Guetta, Alesso, RedFoo, Axwell – so sah das DJ-Line Up im Jahr 2013 unter anderem aus. Nach nur 35 Minuten waren alle 200.000 Tickets verkauft. Mit Brussels Airlines konnte man von nun an auch Flugtickets buchen, bei denen die Party-Reise schon zu Hause losging. In 10.000 Metern Höhe feierten Tomorrowland-Fans mit bekannten DJs schon auf dem Weg nach Belgien. Festival-Teilnehmer aus 214 unterschiedlichen Ländern wurden registriert.

 

Tomorrowland 2014 (400.000 Besucher)

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums von Tomorrowland wurde das Spektakel auf zwei Wochenende ausgedehnt. Das DJ Line-Up war an beiden Wochenende nahezu identisch. Mehr als 400.000 Tickets wurden binnen weniger Stunden verkauft. Zu den bekanntesten Acts, die an am 10. Tomorrowland teilnahmen, gehören: Avicii, Afrojack, Armin van Buuren, Alesso, Dimitri Vegas & Like Mike, Eric Prydz, Hardwell, Tiësto, Laidback Luke, DVBBS, NERVO, Skrillex, Deorro, W&W, Nicky Romero, Steve Angello, David Guetta, Steve Aoki, Diplo, Martin Garrix, R3hab, Tujamo und das deutsche DJ-Duo Twoloud. Gerüchten zufolge sollen alle DJs übrigens beim Tomorrowland kostenlos auflegen. Die Eigenwerbung ist quasi die Bezahlung. Ob dies Stimmt, lässt sich selbstverständlich kaum prüfen. Denkbar ist es allerdings.

Bilder: http://www.tomorrowland.com/

 



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