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30
Jul
2015

Das musikalische Leben des jungen Niederländers

Martin Garrix » Biografie

Martin Garrix ist ein niederländischer DJ und Musikproduzent, der im Jahre 2013 mit dem Lied "Animals" seinen internationalen Durchbruch hatte. Der Holländer, der eigentlich mit richtigem Namen Martijn Garritsen heißt, wurde im Mai des Jahres 1996 geboren. Hauptsächlich aktiv ist der Niederländer in den Bereichen Progressive House und Electro House sowie Bigroom EDM. Außerdem ist er auch im Genre der dance-lastigen Pop-Musik tätig. Neben seinem eigentlichen Künstlernamen Martin Garrix ist der Holländer auch unter seinem zweiten Künstlernamen GRX bekannt.

 

Das frühe Leben des Martin Garrix

Die Kindheit verbrachte der niederländischer DJ und Musikproduzent Martin Garrix in Holland in einem kleinen Dorf nahe der Stadt Amsterdam. Er lernte bereits in frühen Jahren von nur vier Jahren das Gitarre spielen. Als Martin Garrix dann acht Jahre alt war, fasste er den Entschluss, später einmal DJ zu werden. Seine hauptsächlichen Einflussgrößen für diesen sehr frühen Entschluss waren vor allem sein Landsmann Tiesto, als er ihn im Jahre 2004 bei den Olympischen Sommerspielen in Athen hörte. Dieser DJ der heute zu den bekanntesten der Welt gehört, hatte maßgeblichen Einfluss auf Martin Garrix und seinen Entschluss geschärft. Martin Garrix machte seinen Abschluss an der Hermann Brood Academy, einer speziellen Schule für Musikproduktion, die eng mit Spinnin‘ Records verbunden ist.

 

Das Jahr 2012 – Das Jahr in dem seine internationalen musikalischen Anfänge begannen

Der niederländischer DJ und Musikproduzent Martin Garrix überlegte sich sehr genau wie er im Musikgeschäft Fuß fassen konnte. Eine seiner ersten Veröffentlichungen war ein Track den er als Ghost Producer veröffentlichte. In einem Interview aus dem Jahre 2013 hat er dem DJ Magazin gestanden, dass dieser Song, dessen Namen er nicht sagen darf, von Spinnin Records veröffentlicht wurde und auch sogleich ein großer Erfolg für ihn wurde. Allerdings fand Spinnin’ Records heraus, dass der Song eigentlich nicht von dem eigentlichen Künstler stamme, sondern von Garrix. Als Reaktion darauf wurde er aber von dem Platten-Label eingeladen und er sollte seine anderen Sachen vorspielen.

Die Reaktion darauf war so überwältigend positiv, dass das Spinnin‘ Records ihn sofort unter Vertrag nahm. Gleich darauf folgte im September 2012 die Solo Single "Keygen", die er unter seinem echten Namen veröffentlichte. Im Jahre 2012 folgte dann auch gleich eine Follow Up mit dem Namen "BFAM", die er gemeinsam mit dem bekannten Künstler Julian Jordan aufgenommen hatte und 2012 veröffentlichte. Eine weitere hochkarätige Zusammenarbeit konnte er noch im gleichen Jahr fixieren, als er noch im selben Jahr für Christina Aguilera einen Remix des Liedes "Your Body" produzierte, die auf der Deluxe Version ihres Albums "Lotus" veröffentlicht wurde. Des Weiteren hatte er einen Remix für Roy Gates' "Titel Midnight Sun 2.0" ebenfalls im Jahre 2012 veröffentlicht.

 

Martin Garrix 1

 

2013 markierte dann denn endgültigen musikalischen Durchbruch für Martin Garrix

Mit dem Songs "Animals" und "Wizard" gelang Martin Garrix dann der endgültige Durchbruch im Musikgeschäft. Davor, im Februar 2013, veröffentlichte Martin Garrix zusammen mit Sidney Samson den Track "Torrent", welcher auf dem Label Musical Freedom, das Label Tiestos, erschien. Das Jahr 2013 war für den niederländischen DJ und Musikproduzenten Martin Garrix ein sehr erfolgreiches, aber auch anstregendes Jahr. Denn bereits im März des Jahres brachte Garrix sodann gleich zwei weitere Tracks heraus. Zum einen wurde ein Remix des Songs "Stellar" von Daddy’s Groove veröffentlicht, welcher international viel Beachtung fand, zum anderen wurde eine Zusammenarbeit mit Jay Hardway mit dem Namen "Error 404" released.

Noch bevor sein markanter Erfolg mit dem Song "Animals" und "Wizard" seinen absoluten Durchbruch fixierte, brachte Martin Garrix wenige Wochen zuvor einen Track, der in Zusammenarbeit mit TV Noise entstand, heraus. Dieser Song trug den Titel "Just Some Loops", und fand ebenfalls unter Kritikern Beachtung. Dann folgte mit seiner zweiten Single "Animals" und im direkten Anschluss "Wizard" der große Durchbruch. Gegen Ende des Jahres 2013 veröffentlichte der dann den Martin Garrix Remix von "Project T", einem Track von Sander van Doorn, Dimitri Vegas & Like Mike.

"Animals" erschienen am 17. Juni 2013 und sie stieg bis auf Platz 3 der niederländischen Single Charts auf. Viel größer war der Erfolg auch noch im Ausland, denn der Titel stieg im europäischen Ausland bis auf Platz eins der Single Charts, so zum Beispiel in Belgien und Großbritannien (Platz 1) der Charts. Aber auch in anderen europäischen Ländern konnte sich "Animals" als Hit etablieren. Zum Beispiel wurde der Titel in der Schweiz, in Frankreich, in Deutschland, in Österreich und in Schweden als Nummer fünf der Charts gereicht. Des Weiteren wurde der Track auch viel in den USA gespielt und erfuhr dort ebenso eine sehr gute Platzierung. In den USA erlangte der Titel einen ersten großen Achtungserfolg und wurde mit insgesamt sieben Platin und zwei goldenen Schallplatten ausgezeichnet.

Allerdings sah sich der niederländischer DJ und Musikproduzent Martin Garrix zunehmen Kritik ausgesetzt da man ihm vorwarf, dass er "Animals" nicht selbst produziert hätte. Aus diesem Grund sah dieser sich dazu veranlasst, in einem fast 70 minütigen Video zu zeigen, wie er den Track produziert hat. Dieses Video hatte allerdings viel Kritik gebracht, denn der niederländischer DJ und Musikproduzent Martin Garrix offenbart darin unabsichtlich, dass er teilweise gecrackte Software benutzt. Genau dies ist unter Profi-Musikern verpönt.

Laut eigener Aussage basiert die Melodie in Animals auf einem seiner alten Tracks, die er nie veröffentlicht hat. Außerdem wurde der Titel von dem Lied "What It Is" des US amerikanischen Rappers Busta Rhymes inspiriert. Zu "Animals" erschienen viele Remixe von Künstlern wie zum Beispiel Victor Niglio oder Grum. Außerdem wurde der Titel für Mixe von Isaac, Oliver Heldens, DirtyS, Botnek und Isaac benutzt.

Ende des Jahres 2013 ging der niederländischer DJ und Musikproduzent Martin Garrix noch ein weiteres Mal ins Studio und am 2. Dezember 2013 veröffentlichte Martin Garrix zusammen mit Jay Hardway einen weiteren Track. Aus dieser Zusammenarbeit entstand die Single "Wizard". Noch im selben Jahr, und eigentlich nur Stunden nach der Veröffentlichung wurde der Song in den Top 10 zahlreicher iTunes Charts gelistet. So zum Beispiel erreichte der Titel den beachtlichen Platz vier in Deutschland und etwa die Nummer sieben in Großbritannien. Ebenso erfolgreich war der Titel in den offiziellen Single Charts, denn er stieg zum Beispiel auf Platz sechs in Belgien, Platz vier in Schottland, Rang sieben in Großbritannien sowie weitere Top 100 Positionen in über 15 weiteren Ländern.

Auch Auszeichnungen erhielt er für diesen Titel, so zum Beispiel in Schweden erhielt das Duo eine Goldene Schallplatte. Auch auf Youtube war das dazu gedrehte Video ein Mega-Hit als es nämlich innerhalb eines Jahres über 120 Millionen mal aufgerufen wurde. Auch das Label Spinnin' Records gab bekannt, dass es bisher keine Veröffentlichung gab, welche so schnell auf Platz eins der Beatport Charts vorrückte wie "Wizard". Aufgrund des großen Erfolges gab es natürlich auch zahlreiche Remixe. Diese kamen etwas von Künstlern wie zum Beispiel Twoloud, Mike Hawkins, Tchami, Tom Und Jame und Yellow Claw.

 

 

Das Jahr 2014 - Weitere Zusammenarbeit mit anderen Künstlern

Auch das Jahr 2014 war wiederum sehr erfolgreich für den niederländischen DJ und Musikproduzenten Martin Garrix. Er eröffnete das Jahr mit seiner Edit Version des Bassjackers Tracks "Crackin". Damit begann Martin Garrix beruflich das neue Jahr. Allerdings konnte seine erste Single des Jahres "Helicopter",  die am 17. Februar 2014 zusammen mit Firebeatz erschienen ist, nicht an die Erfolge "Animal" und "Wizard" anknüpfen. Die Single selbst erreichte in den heimischen Niederlanden den Platz 59 der Charts. Auch im europäischen Ausland war die Nummer nicht ganz so erfolgreich wie die Vorgänger. So zum Beispiel erreichte die Nummer in Frankreich Platz 98 und in Belgien Platz 33. In den deutschsprachigen Ländern In Deutschland, der Schweiz und Österreich reichte es nicht für eine Chartplatzierung.

Der niederländischer DJ und Musikproduzent Martin Garrix ließ sich davon aber nicht unterkriegen und arbeitete weiter wie besessen an seinem Erfolg. Gleich zwei Monate später erschien am 5. März die neue Solo Veröffentlichung von Martin Garrix. Dieser Titel, der unter dem Namen "Proxy" zum kostenlosen Download angeboten wurde, war ein weiterer Achtungserfolg für Martin Garrix. Er wurde auf der Plattform Soundcloud angeboten. Er meinte damals als Grund warum er den Titel kostenlos zum Download angeboten hatte, dass er damit seinen Fans für die Unterstützung im Jahre 2013 danken möchte. Ende März setzte er wieder seine Live Auftritte fort und trat auf dem bekannten Ultra Music Festival auf.

Dieses Festival in Miami gehört mittlerweile zu einem etablierten Festivalkalender und ist Fixstarter für alle international erfolgreichen Acts. Er nutzte das Festival um seinen Fans einige neue Songs zu präsentieren, die im Laufe des Jahres veröffentlicht werden sollen. Darunter befinden sich auch gemeinsame Werke mit Künstlern wie zum Beispiel Afrojack oder auch Dillon Francis.

Noch im gleichen Jahr, am 21. April 2014, erschien ein Song mit dem Titel "Tremor", der eine gemeinsame Single mit dem Künstlerduo Like Mike und Dimitri Vegas ist. Mit dieser Nummer konnte der niederländischer DJ und Musikproduzent Martin Garrix wieder an seine alten Charterfolge anknüpfen, denn der Song erreichte nach nur wenigen Tagen Platz 1 der Beatport Charts. Ein weiterer Track, der mit Sander van Doorn veröffentlicht wurde, - "Gold Skies" -, konnte noch im Juni des Jahres weitere Erfolge für den Künstler markieren. Der Song erreichte abermals die die Beatport Charts.

In den ersten Monaten des Jahres 2014 wurde bekannt, dass neben dem Ausnahme-DJ Tiesto auch Martin Garrix in das Line Up der Sendung "BBC Radio 1’s Residency" aufgenommen werden soll. Bereits am ersten Mai des Jahres 2014 absolvierte Garrix seine erste Sendung bei dem Sender BBC Radio One. Damit bekam der niederländischer DJ und Musikproduzent Martin Garrix eine monatliche Sendung im wichtigen britischen Radiokanal zugewiesen. Bis zum 4. Dezember 2014 meldete er sich monatlich in seiner einstündigen Sendung mit "energiegeladener Partymusik und den neuesten exklusiven Tracks aus dem Studio". Nach "Crackin’" erschien am 7. Juli ebenso eine weitere Edit Version Martin Garrix‘.

Dieses Mal war die Nummer etwas anderes konzipiert als üblich, denn sie wurde mit dem Track "Backlash" von DubVision eingeleitet. Ende Juli dann wurde diese Arbeit über die Plattform Soundcloud hochgeladen. Die Fans konnten daher eine Preview des Titels "Turn Up The Speakers", welcher in Zusammenarbeit mit Afrajack entstanden ist, hören. Offiziell ist das Musikstück am 25. August veröffentlicht worden. Auch kommerziell war es erfolgreich, denn für wenige Tage erreichte die Single Platz 1 der Beatport Top Ten Charts.

Mit Hilfe einer sehr ungewöhnlichen PR Aktion haben die Künstler um Martin Garrix und MOTi dann Ende des Jahres 2014 zur Mitte September dann den neuen Track "Virus (How About Now)" angekündigt. Auf ihrem Twitter Account hatten beide gemeint dass ihr Konto wohl von hackern gehackt worden sei und die beiden Künstler haben dazu entsprechend Tweets veröffentlicht, die darauf hindeuteten, dass die DJs und Produzenten nicht selbst Schuld daran tragen, sondern es aufgrund der gehackten Accounts zur Veröffentlichung gekommen sei. Allerdings sah man dann auf der Webseite von Martin Garrix einen Text im Code Stil, der das Veröffentlichungsdatum, den 13. Oktober, bekanntgab. Im Weiteren gab es eine Internet Adresse, die die Fans zu einem 100 Minuten langen Video auf YouTube lotste, das nur eine Zahlenfolge, geschrieben im Computer Stil, zeigte. Nach dem Lauch, der unheimlich clever angelegt war, verpasste Garrix nur knapp den Einzug unter die DJ Mag Top 100 DJs Top 3 und landete auf Rang 4.

 

 

Das Jahr 2015 bringt eine musikalische Neuausrichtung

Nach dem sehr erfolgreichen Jahr 2014 wurde nun der Erfolg auf internationaler Ebene angepeilt. Der niederländischer DJ und Musikproduzent Martin Garrix präsentiert sich etwas anders als noch bei seinen Songs wie zum Beispiel noch bei der "Virus". Diese neue Präsentation des Künstlers wurde am 24. Januar 2015 dann offiziell präsentiert, als Danny Howard beim britischen Radiosender BBC Radio 1 die "Forbidden Voices" erstmals spielte. Dieser Song erinnerte stark an die melodischen Einflüsse des frühen Garrix und wies auch den vorher typischen Bigroom Stil auf, beinhaltete im Kern aber ko0mmerziellen Dance-Pop.

Dieser Titel wurde ab dem siebten Februar 2015 als Dank für 10 Millionen Facebook Likes zum kostenlosen Download auf diversen Plattformen angeboten. Auch sein offizieller Auftritt wurde neu gestaltet und so folgte in diesem Jahr auch außerdem ein neues Logo. Das Branding Martin Garrix wurde neu ausgerichtet.

Außerdem wurde Anfang März 2015 eine Kollaboration mit dem US amerikanischen Sänger Usher fixiert. Dieser Titel wurde dann am 17. März 2015 dem Publikum präsentiert. Bereits Wochen davor wurde den Fans der beiden Künstler ein Live Mitschnitt von "Don't Look Down" im Internet präsentiert - als kleiner Vorgeschmack. Zu Beginn des Jahres wurde bereits vermutet, dass die Vocals vom schwedischen Popsänger John Martin kamen, was sich als folgerichtig erweisen sollte. Kritiker meinten auch, dass der Musikstil bereits früh mit dem des Produzenten Kygo zu vergleichen sei.

Nur eine Woche nach der Veröffentlichung stand das Lied in der oberen Charthälfte zahlreicher Länder, darunter in Ländern wie zum Beispiel in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Ebenso wurden auf Youtube zahlreiche Aufrufe des offiziellen Musikvideos gesichtet, welches bereits nach 24 Stunden über eine Millionen Aufrufe zeigte.

Beim legendären Ultra Music Festival im März des Jahres 2015 im Miami sorgte Martin Garrix aber für einen kleinen Skandal. Denn dort spielte er mehrere unveröffentlichte Songs und gerade einer dieser Songs sorgte für Aufsehen. Der von ihm produzierte Track im Future House Stil hatte bereits im Vorfeld der Veröffentlichung für einiges Aufsehen gesorgt. Ebenso der lang erwartete Song "Rewind Repeat It", der bereits Mitte des Jahres 2014 in Zusammenarbeit mit dem britischen Singer-Songwriter Ed Sheeran entstanden ist, wurde von den Fans gelobt.

Hier wurde auch ein neuer Partner bekannt, das US amerikanische Unternehmen hinter der Marke Seven Up. Denn das offizielle Musikvideo entsteht in Kooperation mit dem Unternehmen und wird jeweils einen Auftritt der beiden DJs in einer Wüste zeigen. Die Performance des Liedes "Don't Look Down", bei der der Sänger Usher live auf der Bühne erschien, brach einen Ultra Music Rekord. Das bedeutete, dass ein Streaming im Internet mehr Zuschauer über Online Streams hatte, als während des Live Auftritts an sich. Ebenso wurde eine Zusammenarbeit mit David Guetta anvisiert.

Anfang April 2015 äußerte sich Garrix auch erstmals zur lang erwarteten Zusammenarbeit mit dem französischen Ausnahme-DJ. In diesem Interview gab er bekannt, welcher Track seines Ultra Music Festival Set es sei. Es wird sich in diesem Zusammenhang um ein Stück handeln, welches im Gegensatz zu seiner vorherigen Progressive House-Lieder wieder Merkmale des Bigroom aufweisen wird. Außerdem werden Elemente des French House vorkommen. Bevor sich diese Zusammenarbeit aber materialisierte, ist am 21. Mai 2015 noch eine erste Kollaboration mit dem schwedischen DJ und Produzenten Avicii erschienen.

Es handelte sich dabei um den Titel "Waiting for Love" bei dem fälschlicherweise lange Zeit davon ausgegangen wurde, dass die Vocals vom US amerikanischen Singer-Songwriter John Legend stammen würden. Obwohl Garrix, wie bei den Avicii Singles üblich, nicht erwähnt wurde machte sich der Titel als Kollaboration seine Wege durch das Internet und wurde ein großer Erfolg. Sie erreichten unter anderem Platz eins in Schweden sowie die Top-10 in Dänemark, Österreich und seinem Heimatland, den Niederlanden.

 

Martin Garrix 3

 

Größten musikalischen Erfolge

Zu den erfolgreichsten Titeln die der niederländische DJ und Musikproduzent Martin Garrix veröffentlichte, gehören zweifelsfrei "Animals" und "Gold Skies" aus dem Jahre 2013. Hervorzuheben ist natürlich auch die Zusammenarbeit mit John Legend und die im Jahre 2015 fixierte Zusammenarbeit mit dem Künstler Usher. Beide Kooperationen waren sehr kommerziell erfolgreich und wurden von den Fans beider musikalischen Lager gefeiert.

 

Persönliches von Martin Garrix

Die Jahre seit der niederländischer DJ und Musikproduzent Martin Garrix die internationale Musikbühne betreten hatte, waren von großem Erfolg bestimmt. Seit dem Jahre 2010, das ihn sein erstes großes und bedeutendes Großereignis bescherte und er immer wieder nach Miami zurückkehrte, hatte er an seinen Erfolgen gearbeitet. Indem er an einer seiner alten Wirkungsstätten zurück kam, wurde er immer wieder durch diese inspiriert neues und besseres Material zu produzieren. Er zählt bis zum Jahr 2015, zu den bestverdienenden DJs und Produzenten der Welt mit einem Jahreseinkommen von 15 Millionen Dollar. 

Diese gewaltige Summe wurden aber im Jahre 2015 noch von einem anderen DJ übertroffen; denn DJ Calvin Harris hatte in diesem Jahr ein Einkommen von ca. 60 Millionen US –Dollar. Außerdem wurde im Februar 2011 von dem weltweit Magazin DJ Mag zum "The Greatest DJ Of All Time" gewählt. Viele weitere Auszeichnungen folgten. Bis heute zählen diese über 50. Wie sonst kann es sein dass seine FB Seite schon fast so viele Fans zeigt, wie dies vielleicht nur Paris Hilton oder Kim Kardashain aufweisen können.

 

Das Einkommen und sein Vermögen

Ein Star DJ verdient natürlich weitaus mehr als ein normaler DJ und schon weitaus mehr als in einem normalen bürgerlichen Beruf. Man findet ihn unter den 10 besten bezahlten DJs der Welt. Wer sich in dieser Liste befindet, der verdient nicht weniger als mindestens acht Millionen Dollar im Jahr. Um zu solch einer Gage zu kommen, sind aber natürlich in der Regel ca. 200 Gigs pro Jahr von Nöten. Wenn man das Jahr mit 365 Tagen berechnet dann sind 200 Gigs die pro Jahr gespielt werden, doch schon eine ganz schöne Menge, zumal man natürlich auch noch die Transferzeiten hinzurechnen muss.

Star DJs spielen auf der ganzen Welt. Eine Reise von Australien zum anderen Ende der Welt dauert dann schon alleine wegen des Zeitunterschieds und der Anreisezeit mindestens zwei Tage. Somit kann man davon ausgehen, dass Star DJs weitaus mehr arbeiten als ein normaler Mensch es macht. Das Einkommen eines Star DJs wird auch durch Plattenverkäufe und Fanartikel Verkäufe aufgebessert, das ebenso noch hinzugerechnet werden muss. Somit belaufen sich die Einkünfte und Vermögen von Star DJs durchaus im zweistelligen Millionenbereich. Wenn man dies auf die aktive Zeit umrechnet, in der Star DJs tätig sind, dann kommt eine ganze Menge Geld zusammen.

Star DJs sind auch nicht, wie so manche Personen denken möchten, in ihren 20er stecken geblieben, sondern sind oftmals durchaus älter. Auch das Alter von 40 oder älter ist nicht abwegig. Hier hat sich im Laufe der Jahre sowohl demographisch, als auch vom Image her betrachtet einiges verändert. Man denke zum Beispiel in diesem Zusammenhang nur an den ehemaligen Sänger der Gruppe Culture Club, Boy George, der in den 80 er Jahren durch Songs wie zum Beispiel Cameleon berühmt wurde, und heute ebenso als "Senior" Star DJ arbeitet und sehr gut gebucht ist.

Wie dem auch sei, Martin Garrix gehört zurzeit zu den bestbezahlten DJs der Welt mit einem Einkommen von bis zu 15. Mio. Euro.

Martin Garrix

 



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