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Neue Musik von The Chainsmokers, Afrojack und W&W

Tomorrowland 2019: Das sind die neuen Songs der Star-DJs [Teil 1]

(Geschätzte Lesezeit: 7 - 13 Minuten)

Tomorrowland 2019

Am vergangenen Wochenende fand der erste Teil des größten EDM-Events der Welt statt. Der belgische Ort Boom verwandelte sich wieder in die Festival-Hochburg Nummer eins. Schaut man sich das diesjährige Line-Up an, fällt einem kaum ein EDM-Star an, der nicht dort auftritt. Für die Star-DJs ist das Tomorrowland meist der perfekte Anlass, um neue Tracks zu spielen, weshalb viele Sets von einer enormen Vielfalt an unveröffentlichten Songs geprägt ist. Wir haben uns die Sets der Top-DJs angehört und einen genaueren Blick auf die neuen Tracks der Stars geworfen. Wir zeigen euch im Folgenden brandneue Musik von Dimitri Vegas & Like Mike, The Chainsmokers und vielen mehr.


Dimitri Vegas & Like Mike x W&W x Fedde Le Grand - ID

Wir beginnen die Liste mit den belgischen Brüdern Dimitri Vegas & Like Mike, die als das Aushängeschild vom Tomorrowland gelten. Mit ihrem Mainstage-Set am Abend haben die Beiden die Menge wahrscheinlich mehr zum Beben gebracht als jeder andere Act. Dabei hatten sie wieder zahlreiche neue Tracks am Start. Der erste interessante Track wurde zusammen mit W&W performt, die nach knapp einer halben Stunde auf die Bühne geholt wurden. Mit einem „Everybody Clap Your Hands“-Gesang ertönte nach 27 Minuten der gemeinsame Song, bei dem auch Fedde Le Grand beteiligt gewesen ist. Die ID ist seit einigen Monaten Teil des DV&LM-Sets und punktet mit einem wuchtigen Bigroom-Sound. Ein potentieller Titel ist bislang nicht gefunden und auch ein Release steht noch nicht in Aussicht.

Spielzeit: 27:40 – 29:03


Dimitri Vegas & Like Mike x Timmy Trumpet – Sit Down

Wenige Minuten nach dem Spielen der W&W-Kollaboration präsentierte das belgische DJ-Duo die nächste Mega-Zusammenarbeit. Zusammen mit dem australischen Trompeten-Fanatiker Timmy Trumpet wurde das „offizielle Sit-Down-Anthem“ produziert. Die DJs forderten die Menge auf, sich erst hinzusetzen und zum Drop aufzuspringen. Im Fokus des Songs steht eine fröhliche Trompeten-Melodie, die sich nach und nach zu einem kräftigen Bigroom-Drop entwickelt. Die Kollaboration hatte eine beeindruckende Wirkung und kam bei den Fans richtig gut an. Es ist aktuell schwierig einzuschätzen, wann “Sit Down“ erscheinen wird.

Spielzeit: 33:05 – 35:16


Afrojack & Blinders - ID

Ein weiterer Act, dessen Ziel es nicht ist, die Menge nur zum „Kopfnicken“ zu bringen, ist der niederländische Star-DJ Afrojack. In der EDM-Szene verkörpert kaum ein DJ das Wort „Abriss“ in solchem Ausmaß. Die erste nennenswerte ID spielte der Zwei-Meter-Hüne nach 23 Minuten. In Kombination mit dem „Get Your Fucking Hands Up“-Acappella und anschließend den Vocals des Tracks “No Beef“ präsentierte der Niederländer seinen neuen Track mit dem Produzenten Blinders, der zu den Schützlingen von Martin Garrix zählt. Afrojack hat den unverkennbaren Sound des Newcomers ideal in die Kollaboration einfließen lassen und einen mitreißenden Electro-House-Track produziert. Wir würden uns über ein mögliches Release in den kommenden Wochen freuen. Tolle Zusammenarbeit!

Spielzeit: 23:31 – 26:14


Afrojack & Chico Rose - ID

Die zweite ID folgte kurz darauf. Nach einem kurzen Einspieler des Party-Klassikers “Heads Will Roll“ im A-Track-Remix ertönte der nächste unveröffentlichte Track des Niederländers. Dieses Mal arbeitete Afrojack zusammen mit Chico Rose, der vielen unter dem Namen Ravitez bekannt ist, an einer gemeinsamen Single und setzte dabei auf ein „dreckiges“ Sound-Design, das vom Stil her, an den Festival-Dauerbrenner “Turn Up The Speakers“ erinnert. Einen Namen hat diese ID noch nicht gefunden. Auch hier können wir eine baldige Veröffentlichung kaum erwarten.

Spielzeit: 27:00 – 29:24


Tiësto - ID

Ein weiterer Name auf unserer Artist-Liste ist Tiësto. Die niederländische DJ-Ikone durfte ebenfalls zur besten Spielzeit auflegen und ließ die Emotionen mit einem atemberaubenden Feuerwerk hochkochen. Neben vielen EDM-Klassikern hatte Tiësto jedoch auch einige neue Songs im Gepäck. Die erste ID wird als Solo-Track vermutet und wurde vom Niederländer selbst angekündigt. Stilistisch orientiert sich der 50-Jährige erneut in dem Electro-House-Bereich, in dem er in den letzten Monaten mit Tracks wie “WOW“ unterwegs war. Die neue Nummer ist wieder sehr kraftvoll geworden und schien bei den Fans gut anzukommen. Ein Release könnten wir uns auf einer nächsten EP gut vorstellen.  

Spielzeit: 33:03 – 35:50 


Tiësto & Cheyenne Giles - ID

Die zweite ID von Tiësto soll eine Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Newcomer Cheyenne Giles sein. Durch den unverkennbaren Sound des Jungproduzenten liegt eine mögliche Kollaboration trotz fehlender Bestätigung durch den Niederländer nahe. Der 50-Jährige hat die neue ID dabei mit dem Acappella von „Where’s Your Head At?“ kombiniert. Diese Kollaboration sollte besonders für die Electro-House-Fans des DJs interessant sein. Das Sound-Design dieser ID geht nämlich deutlich über den Mainstream-EDM hinaus. Wann diese Nummer veröffentlicht werden könnte, ist bisher völlig unklar. 

Spielzeit: 38:53 – 40:42


Don Diablo – We Are Love

Zu den beliebtesten Sets des ersten Tomorrowland-Wochenendes gehört definitiv auch das Set von Don Diablo, das sich aus den besten Songs seiner Diskographie und der coolsten Future-House-Tracks von seinem Label zusammensetzt. Nach 39 Minuten feierte ein neuer Song des Future-House-Altmeisters Weltpremiere. Der Track startet mit emotionalen, weiblichen Vocals, die im Refrain dann gepitcht werden. Im Anschluss ertönt ein fröhlicher Future-House-Drop, der bei den Fans in den Tagen nach dem Auftritt für großes Aufsehen sorgte. “We Are Love“ schafft es einen innovativen Sound zu kreieren, der die Disco-Sounds der 80er aufgreift und mit Future-House-Klängen der Neuzeit verbindet. Eine geniale Kombination! 

Spielzeit: 39:08 – 40:40


Don Diablo feat. KiFi – The Same Way

Bei der anderen ID von Don Diablo sieht die Situation völlig anders aus. Die zweite ID ist seit Wochen der feste Abschlusssong der Don-Diablo-Sets und steht unmittelbar vor einem Release. Noch in dieser Woche soll “The Same Way“ auf dem Label von Don Diablo erscheinen. Die neue Single ist ein absolutes Highlight in der Karriere des Niederländers. “The Same Way“ schafft es mit herausragenden Vocals und einem fantastischen Sound-Design einen tollen Abschluss für die Sets des Future-House-Produzenten zu bilden. Der Track hat definitiv das Potential zu einem der großen EDM-Hymnen des Sommers zu werden und wird mehrere Millionen Streams auf Spotify erreichen. Hervorragend! 

Spielzeit: 54:58 – 57:48


Oliver Heldens – Doctor Love

Wir machen weiter mit dem Future-House-Genre und kommen zum Tomorrowland-Set von Oliver Heldens. Der Niederländer gilt als Pionier des Genres und ist trotz des abgeklungenen Hypes weiterhin einer der großen Vertreter der EDM-Szene, die mit Future House unterwegs sind. Für das Tomorrowland hat Oliver Heldens zahlreiche neue Tracks vorbereitet. Einer der Highlight-Tracks ist für uns “Doctor Love“, der zur Hälfte des Sets erklang. Heldens greift dazu das Lied “Don’t Go“ von Yazoo aus dem Jahre 1982 auf und gibt ihm ein neues Future-House-Gewand. Die Mischung aus Oldschool und Future ist auch in diesem Fall beeindruckend. Zu einem potentiellen Release hat sich der “Gecko“-Produzent bislang nicht geäußert.

Spielzeit: 27:20 – 30:50


Oliver Heldens & Firebeatz – Take Me Here

Ähnlich wie bei Don Diablo sieht es bei der zweiten ID von Oliver Heldens wieder ganz anders aus. Der unveröffentlichte Track soll “Take Me Here“ heißen und ist in Zusammenarbeit mit dem niederländischen DJ-Duo Firebeatz entstanden. Der Track geht zurück zu den Ursprüngen des Future-House-Genres und setzt auf einen druckvollen Sound, bei dem das Herz jedes Liebhabers aufgehen wird. Im Interview beim WORLD CLUB DOME verrieten die Jungs von Firebeatz uns bereits, dass zum Release Date nicht mehr viel fehlt. Deshalb kann man davon ausgehen, dass diese Kollaboration in den nächsten Wochen erscheinen wird.

Spielzeit: 53:57 – 56:59


Steve Aoki & Timmy Trumpet - Hava

Der fünfte Artist auf unserer Liste ist der US-amerikanische DJ Steve Aoki, der sich musikalisch in zwei verschiedenen Richtungen zeigt. Zum einen veröffentlicht der feierwütige Star-DJ wuchtige EDM-Tracks. Zum anderen erscheinen kommerzielle Dance-Pop-Tracks für die Single-Charts. Bei den neuen Songs auf dem Tomorrowland lag der Fokus auf den EDM-Tracks. Der erste unveröffentlichte Track ist mit dem australischen Psytrance-Star Timmy Trumpet entstanden. Seit Anfang des Jahres ist die ID “Hava“ Teil des Sets von Steve Aoki. Der US-Amerikaner kündigte die Single an und betrat bei Timmy Trumpets Mainstage-Auftritt sogar die Bühne, um den Song mit ihm zu performen. “Hava“ ist ein Hardstyle-Track, der eine Trompeten-Melodie aufgreift und perfekt für Festivals geeignet ist.

Spielzeit: 39:38 – 41:25


3 Are Legend & W&W - Khaleesi

Die deutlich interessantere ID aus dem Set von Steve Aoki bildete den Anfang des Tomorrowland-Sets. Der US-Amerikaner kündigte den Track “Khaleesi“ das erste Mal offiziell an. Über zwei Jahre warteten die Fans auf diese Single, die immer als “Komodo“ bekannt war und zuletzt bereits abgeschrieben wurde. Jetzt scheint das Release dieser Bigroom-Nummer unter dem Pseudonym von 3 Are Legend (Dimitri Vegas & Like + Steve Aoki) und W&W in Aussicht zu stehen. Mit der Ankündigung hatte Steve Aoki gleich mal eine große Überraschung parat. Das ewige Warten auf “Komodo“ hat demnach bald ein Ende. “Khaleesi“ wird in den nächsten Wochen wohl auf Ultra Music erscheinen. 

Spielzeit: 02:07 – 05:14


W&W x Lucas & Steve – Every Little Thing

Das niederländische Duo W&W wurde in dieser Liste bereits zwei Mal genannt, doch die beiden Jungs hatten in ihrem eigenen Set auch noch weitere IDs am Start. Die beiden Produzenten, die normalerweise einen Oldschool-Bigroom-Sound pflegen, haben sich für ihre erste ID mit dem Future-House-Duo Lucas & Steve zusammengetan und einen gemeinsamen Track produziert. Die ID wurde von den Fans “Every Little Thing“ getauft und ist eine fröhliche Mischung aus Future und Progressive House geworden. Dabei spricht viel dafür, dass diese ID bald ein Erscheinungsdatum bekommen wird. Das Warten sollte bald ein Ende haben.

Spielzeit: 04:41 – 06:23


W&W x Groove Coverage – Moonlight Shadow

Die zweite ID aus dem Set der Jungs ist nicht weniger interessant als die Kollaboration mit Lucas & Steve. Als W&W vor einem Jahr den Song “God Is A Girl“ von Groove Coverage coverten, hatten sie selber wahrscheinlich nicht damit gerechnet, dass der Track so erfolgreich werden könnte. Jetzt haben sich die Jungs dazu entschieden, einen Follow-Up-Track zu produzieren und dieses Mal den Track “Moonlight Shadow“ vom deutschen Projekt gewählt. Die Nummer geht wieder in die Happy-Hardcore-Richtung und hat definitiv das Potential ähnlich erfolgreich zu werden wie “God Is A Girl“. Viele Informationen zu diesem neuen Song sind bislang nicht bekannt.

Spielzeit: 39:20 – 41:39


KSHMR & Brooks – All I Heard

Wir setzen die Liste mit zwei neuen Tracks von Produktionsgenie KSHMR fort. Für das Tomorrowland hat der US-Amerikaner zwei sehr ungewöhnliche Tracks vorbereitet, die mit anderen DJs zusammen entstanden sind. Der erste Track geht auf eine Zusammenarbeit mit dem Future-House-Star Brooks zurück, der in den letzten Monaten enorm an Popularität dazu gewonnen hat. Wo die Kollaboration auf dem ersten Blick noch seltsam erscheint, werden die Zusammenhänge beim Hören der ID deutlich. Beide Produzenten sind Fans von gepitchten Vocals, was sie auch in ihrem gemeinsamen Song widerspiegeln. Das Instrumental und der Gesang sind KSHMR-üblich indisch angehaucht. Der Drop hingegen weist eindeutig den Bounce-Sound von Brooks auf. Eine großartige Kollaboration, die besser zusammenpasst als man vermuten mag. 

Spielzeit: 17:33 – 19:02


KSHMR & Sam Feldt – Forever

Auch bei der zweiten ID gehen die Stilrichtungen von KSHMR und dem Kollaborationspartner weit auseinander. Dieses Mal hat sich der Indien-Liebhaber mit dem niederländischen Deep-House-Produzenten Sam Feldt zusammengesetzt. Dadurch entstand die neue Single “Forever“, die die Styles der beiden Musiker miteinander vereint. Sie haben dafür aber einen anderen Weg gewählt: Zunächst ertönt ein Sam-Feldt-Drop mit einem Saxophon als Leadsound. Darauf folgt ein progressiver KSHMR-Drop mit indischem Einfluss. Das ist auch eine Form von Zusammenarbeit, jedoch wäre ein gemischter Sound deutlich interessanter gewesen. Ein vielversprechender Track bleibt “Forever“ trotzdem.

Spielzeit: 41:28 – 42:47


The Chainsmokers & UNKWN - ID

Beim amerikanischen Dance-Pop-Duo The Chainsmokers ist die Zweiseitigkeit in den Produktionen noch ausgeprägter als bei Steve Aoki. Normalerweise steht das Duo für entspannten Dance-Pop, der die schönen Vocals von Sänger Andrew Taggert mit coolen Dance-Beats kombiniert und in die weltweiten Charts erobert. Wer jedoch schon einmal auf einem Gig von The Chainsmokers war, weiß, dass die beiden Musiker auch anders können. Bei einem Festival-Auftritt reißen die US-Amerikaner gerne einmal ab wie kaum ein anderer Act. Dementsprechend veröffentlichen sie auch Hardtrap-Tracks, die für jene Auftritte geeignet sind. Eine ihrer neuen Bass-House-Produktionen haben sie beim Tomorrowland 2019 nach einer halben Stunde gespielt. Die ID soll zusammen mit UNKNW entstanden sein und steht exemplarisch für die harte Seite der Chainsmokers. Wenn euch Bass House gefällt, könnt ihr euch ein baldiges Release erhoffen.

Spielzeit: 28:10 – 28:50


The Chainsmokers & Illenium - Takeaway

Eine andere Nummer, die irgendwo zwischen den beiden Seiten einzuordnen ist, gehörte zu den Highlights ihres Sets. Die neue Single mit dem US-amerikanischen Produzenten Illenium ist keine Mainstream-Single, passt jedoch auch nicht zu den anderen Hardtrap-Tracks des Duos. “Takeaway“ ist eine Dance-Pop-Nummer, die stilistisch an den Welthit “Closer“ anknüpft. In den Vocals harmonieren weiblicher und männlicher Gesang, die eine zauberhafte Atmosphäre aufbauen. Das Zauberhafte an dem Song ist dann aber der Drop. Man hört hier zweifellos die Anteile beider Parteien heraus. Für alle Fans von “Closer“ oder dem Style von Illenium gibt es hierzu positive Neuigkeit. Der Track wird nach ewiger Wartezeit noch in dieser Woche veröffentlicht werden. Ein Meisterwerk!

Spielzeit: 50:12 – 54:14


Robin Schulz – Let Me Feel The Night

Jetzt wollen wir uns aber auch noch einem deutschen Artist nähern, der jedes Jahr beim Tomorrowland neue Songs präsentiert. Üblicherweise spielt Robin Schulz seine neuen IDs am Ende des Sets. So auch in diesem Jahr. Nach 51 Minuten setzt die neue Single “Let Me Feel The Night“ ein. Wortlos spielt Schulz diesen Song ab. Die Vocals sind besonders in den ersten Strophen zurückhaltend. Die Sängerin schöpft im Refrain dann erst ihr volles Stimmvolumen aus. Robin Schulz hat aus dem Gesang Vocal-Chops kreiert, die er in diesem Fall als Build-Up verwendet. Der Drop stellt eine Mischung aus Deep und Future House dar. Mit dem Song präsentiert der deutsche Hit-Produzent eine weniger kommerzielle Produktion, die vielleicht auf einem möglichen kommenden Album vertreten sein könnte. Uns gefällt der neue Style von “Let Me Feel The Night“. Starke Single! 

Spielzeit: 51:04 – 54:44


Robin Schulz feat. Nick Jonas – Alone With My Baby

Anschließend geht es mit der nächsten neuen Single weiter. Auch bei dieser Nummer kündigt Robin Schulz nichts an. Er bedankt sich zwar bei den Fans, äußert sich aber nicht zu dem Song. Es ist deutlich zu erkennen, dass die Vocals von Nick Jonas stammen. In Kombination mit dem fröhlichen Deep-House-Drop könnte “Alone With My Baby“ definitiv ein Kandidat für einen möglichen Chart-Erfolg sein. Wir würden uns nicht wundern, wenn das die Follow-Up-Single von Schulz‘ aktueller Nummer “All This Love“ wird. Ein Erscheinungsdatum zum Ende des Sommers scheint nicht unwahrscheinlich. Solider Dance-Pop-Track!

Spielzeit: 54:45 – 57:40

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Über den Autor
Henry Einck

Mein Name ist Henry Einck und ich habe mich im Mai 2015 der Redaktion von Dance-Charts angeschlossen. In den letzten Jahren hat sich die elektronische Musik zu meiner Leidenschaft entwickelt und ist mittlerweile neben dem Sport, der Teil meines Lebens, dem ich am meisten Aufmerksamkeit schenke. Neben dem Verfassen von Musikrezensionen und Boulevard-News, ermöglicht mir Dance-Charts durch Interviews näheren Kontakt zu den DJs. Ich sammele sowohl musikalische als auch journalistische Erfahrungen, die mich bei dem Berufswunsch des Journalisten weiterbringen könnten.

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